Abkürzungen

A-DienstFührungskraft der Feuerwehr (höherer feuerwehrtechnischer Dienst).
A3FSchaummittel, "aqueous film-forming foam"
AAO1. Alarm- und Ausrückeordnung
2. Allgemeine Aufbau Organisation (Pol)
ABAbrollbehälter
AB THWAusbildungsbeauftragter

Mitglied des OV Stabes

AB-MANVAbrollbehälter für den Massenanfall Verletzter Landesbeschaffung NRW
ACKAcknowledgment - Zustimmung
ACLSAdvanced Cardiac Life Support
ADWAusrückedienstwagen (DDR) KdoW/ELW
AEDAutomatisierte externe Defibrilator (Laiendefibrilator)
ÄLRDÄrztlicher Leiter Rettungsdienst
keine operative sondern eine administrative (QM, Planung ect.) Funktion!
Aber die meisten ÄLRD sind auch Mitglied der LNA-Gruppe.
AFAIKAs Far As I Know - Soweit ich weiß
AFAIRAs Far As I Remember - Soweit ich mich erinnere
AFFFSchaummittel, "aqueous film-forming foam"
AFKzVAusschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung des Arbeitskreises V der Innenministerkonferenz
AG1. Arbeitgeber
2. Aktiengesellschaft
3. Arbeitsgemeinschaft
4. Amtsgericht
5. ...
AGBFArbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), freiwilliger Zusammenschluss der Leiter der Berufsfeuerwehren Deutschlands
AGHF-NRWArbeitsgemeinschaft der Leiter hauptamtlich besetzter Feuerwachen in Nordrhein-Westfalen.
AGTAtemschutzgeräteträger
AHAltenheim
AHAAmerican Heart Association
AKNZDie Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), vormals Akademie für Notfallplanung und Zivilschutz (AkNZ), ist eine zum Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gehörende Aus- und Weiterbildungseinrichtung.
AL1. Abschnittsleiter
2. Anhängeleiter
ALB1. Anleiterbreitschaft - Maßnahme zum Schaffen alternativer schneller Fluchtwege für Trupps im Innenagriff mittels div. Leitern
2. Aussenlastbehälter
ALSAdvanced Life Support = erweiterte/fortgeschrittene Herz-Lungen-Wiederbelebung
ANArbeitnehmer
ANTAtemschutznotfalltraining
ARGEArbeitsgemeinschaft
ASAtemschutz
ASAPAs Soon As Possible - So bald wie möglich
ASBArbeiter Samariter Bund
ASHAbstützsystem Holz (früher: Frablo).

Das Abstützsystem Holz "ASH" ist ein modulares System, welches bei einsturzgefährdeten Gebäuden und Häusern eingesetzt wird.
ASÜAtemschutzüberwachung
AT1. Atemschutz
2. Angriffstrupp
ATFAnalytische Task Force, Einheit zur Feststellung radioaktiver, biologischer oder chemischer Stoffe
ATLSAdvanced Trauma Life Support
AWFSAutomatisches Waldbrandfrüherkennungssystem (Waldbrandüberwachung mittels Kamera, auch "Firewatch" genannt)
B11. Grundlehrgang für Hauptamtliche Kräfte der Feuerwehr im mittleren Dienst (mD)
2. Einteilung der Gemeinden nach Gefährdungsklassen in RLP
3. 1. Bergungsgruppe (THW) Die 1. Bergungsgruppe (1. BGr) ist die universellste Gruppe im Technischer Zug (TZ). In der Regel wird diese Gruppe auch zuerst zum Einsatz kommen (auch als THW-Schnelleinsatzgruppe).
Sie wird ergänzt und unterstützt durch die 2. Bergungsgruppe oder durch Fachgruppen bzw. sie unterstützt diese.
B21.Die 2. Bergungsgruppe (kurz: 2. BGr) ist Bestandteil des Technischen Zuges beim THW.Sie ist neben einer Grundausstattung, die weitgehend jener der 1. BGr ähnelt, mit zusätzlichen, schwereren Komponenten Ausgerüstet.Insbesondere nutzt sie elektrische und hydraulische Werkzeuge.

2.SanH-Lehrgang der JUH
B3Gruppenführerlehrgang Hauptamtliche Kräfte
B4Brandinspektorlehrgang, (ZF) gD
BA1. Brandamtmann
2. Bachelor (Hochschulabschluss)
3. Bachelorarbeit
BA OVBereichsausbildung (BA) / Bereichsausbilder
In jedem Ortsverband gibt es Bereichsausbilder, die folgende Schwerpunkte
vermitteln: Sprechfunker, Atemschutzgeräteträger, Feldkoch und Sanitätshelfer A. Die BA findet in verschiedenen Ortsverbänden statt. Aus jedem OV der Geschäftsstelle werden je nach Bedarf 2-3 Helfer zur BA entweder im eigenen oder zu einem anderen Ortsverband geschickt.
BANDBundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaft der Notärzte
BAObesondere Aufbau Organisation (Pol)
Bashingeine Form von physischer oder verbaler Gewalt
(bashing: öffentliche Beschimpfung oder bash: heftiger Schlag)
BayFwGBayrisches Feuerwehrgesetz
BBBrandenburg
BbgBKGGesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz des Landes Brandenburg
BBK1. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
2. Brandbekämpfung
BDBranddirektor /-in
BeaBW-ZMZBeauftragter der Bundeswehr für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit
BePoBereitschaftspolizei
BFBerufsfeuerwehr
BG1. Behältergerät
2. Berufsgenossenschaft
BGBBürgerliches Gesetzbuch
BGMBürgermeister
BGrIm THW die Abkürzung für die Bergungsgruppe
BGSBundesgrenzschutz umbenannt in Bundespolizei
BHPBehandlungsplatz (früher Verbandsplatz) Eine Ziffernangabe gibt die Leistungsfähigkeit an, wie viele Patienten der BHP versorgen kann.

BHP 50 ist z.B. in NRW per Erlass eingeführt.

BI1. Brandinspektor
2. Brandinspekteur (Saarland)
BLABeleuchtungsanhänger (DDR)
BLSBasic Life Support = HLW
BM1. Brandmeister:
Dienstgrad bei der Feuerwehr.

Unterschiede zwischen den Bundesländern, sowie zwischen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen sind möglich.

2. B-Mehrzweck-Strahlrohr

3. Bürgermeister
BMABrandmeldeanlage
BMZBrandmeldezentrale
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit. Mitglied im OV Stab

BOIBrandoberinspektor /-in
BOSBehörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
BPOLBundespolizei siehe auch BuPol
BR1. Bereitstellungsraum (nach DIN 13050 und FwDV 100)
2. Bezirksregierung
3. Brandrat /-rätin
4. Brandreferendar /-in
BrBBrückenbau
BremHilfeGBremisches Hilfeleistungsgesetz
BRKBayerisches Rotes Kreuz
BRmGBergungsräumgerät


Das Bergungsräumgerät (Abkürzung: BrmG) ist ein Radlader des Technischen Hilfswerks (THW)
BrSchGBrandschutzgesetz
BSBPBrandschutzbedarfsplan
BtBetreuungsdienst
BtFWBetriebsfeuerwehr; nicht in allen Bundesländern gesetzlich geregelt; öffentliche FW bleibt zuständig.
BTLSBasic Trauma Life Support
BTP-B 500 NRWBetreuungsplatz Bereitschaft 500 (für 500 Betroffene) Erlass aus NRW
zwei Einsatzeinheiten + Führungsstaffel bilden eine Betreuungsplatzbereitschaft,
die in vor geplanten Räumlichkeiten die Betreuung für 500 Betroffene übernimmt.
BuPolBundespolizei

Die Bundespolizei untersteht dem Bundesministerium des Innern.
Im Sicherheitssystem der Bundesrepublik Deutschland nimmt sie umfangreiche und vielfältige polizeiliche Aufgaben wahr:

Grenzpolizeiliche Aufgaben
Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Bahnverkehrs (früher Bahnpolizei)
Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs
Aufgaben auf See
Schutz von Bundesorganen
Aufgaben im Notstands- und Verteidigungsfall
u.s.w.
BuSDie THW-Bundesschule .
BVABeamter vom Alarmdienst, gD, Abschnittsleiter Rechts-/Linksrheinisch BVA 10/BVA3 (Köln)
(Kölner Bezeichnung für B-Dienst)
BVA-UBeamter vom Alarmdienst Umweltschutz, früher MLW (Messleitwagen), gD
Abschnittsleiter CBRN / Reserve BVA für "normale" Lagen (Köln),
"Sperrspitze der ATF Köln"
C&PCopy and Paste - Kopieren und Einfügen
CAFSCompressed Air Foam System
CBRNAbkürzung für: chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Ereignissen
CBRNEZusammenfassung für: chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen und Explosiv
CIMICCivil Military Cooperation (=Zivil-Militärische-Zusammenarbeit)
CISMCritical Incident Stress Management nach Jeffrey T. Mitchel
CPRcardiopulmonary resuscitation = Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
CSAChemiekalienschutzanzug
CTIF"comité Technique International de prévention et d'extinction du Feu", Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen
DADienstanweisung
DBVDruckbegrenzungsventil
DekonDekontamination
Dekon-VDekontamination Verletzter (gehend + liegend)
DFVDeutscher Feuerwehrverband e.V.
DGLDienstgruppenleiter
bei der Polizei der verantwortliche Führer eines Abschnittes
DGzRSDeutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, ausschließlich Spendenfinanziert
DINDIN Deutsches Institut für Normung e. V.
DIVIDeutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.
DLA1. Druckluftatmer (ehem. DDR) = Pressluftatmer
2. vollautomatische Drehleiter
DLAKvollautomatische Drehleiter mit Korb
DLKDrehleiter mit Korb
DLRGDeutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.
DLSDruckluftschaum
DLSKsequenzielle (halbautomatische) Drehleiter mit Korb
DMEdigitaler Meldeempfänger (2m Band, Pocsac Protokoll)
DMODirect Mode Operation, Betriebsmodus im Digitalfunk, in dem man sich direkt mit anderen Geräten verbindet ohne über das Netz zu gehen
DRKDeutsches Rotes Kreuz
DVDienstvorschrift
DZIDeutsches Zentralinstitut für soziale Fragen
E DINEntwurf einer DIN-Norm
EA1.Ehrenamtlich
2.Einsatz-Abschnitt
EEEinsatz-Einheit (Kombination aus Betreuungsdienst und Sanitätsdienst)
EG1. Erdgeschoss
2. Europäische Gemeinschaft
EH1. Erste Hilfe
2. Ersthelfer
EH-TErsthelfer Trupp = First Responder
EKEinsatzkräfte
ELEinsatzleiter
ELHEinsatzleiterhandbuch
ELREinsatzleitrechner
ELWEinsatzleitwagen
EMAEinbruchmeldeanlage
EMVElektromagnetische Verträglichkeit
EN1. Europäische Norm
2. Englisch
EPHFahrbare Einpersonen-Schlauchhaspel
ERCEuropean Resuscitation Council
ErkKWErkundungskraftwagen
F3Abkürzung des Gruppenführerlehrganges für ehrenamtliche Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr.
FA1. Feuerwehrangehöriger (geschlechtsneutral)
2. Facharzt
3. Fachausbilder (JUH)
4. Feuerwehranwärter (Bayern)
FaBeFachberater

Mitglied im OV Stab
FACKFull Acknowledge - Volle Zustimmung, eigentlich Bestätigung
FATFeuerwehr-Anzeigetableau (BMA)
FBFachberater
FBFFeuerwehrbedienfeld
FeVFahrerlaubnisverordnung
FEZFeuerwehreinsatzzentrale, in RLP von jeder Verbandsgemeinde (VG) vor zuhaltende ortsfeste Führungseinrichtung
FF1. Freiwillige Feuerwehr
2. Feuerwehrfrau
FFAFeuerwehrfrauanwärterin
FGrFachgruppe
eine Ergänzung des Technischen Zuges (TZ) für spezielle Aufgaben
FGr BelFachgruppe Beleuchtung:Die Fachgruppe Beleuchtung (FGr Bel) als Fachgruppe des THW leuchtet eigene Einsatz- und Arbeitsstellen des THW und anderer Bedarfsträger großflächig aus.
FGr BrBFachgruppe Brückenbau:Die Fachgruppe Brückenbau (FGr BrB) als Fachgruppe des THW errichtet temporäre Übergänge, Brücken und repariert bzw. sichert zerstörte Brückenteile
FGr EFachgruppe Elektroversorgung:Die Fachgruppe Elektroversorgung ist das »mobile Elektrizitätswerk« des THW.
FGr FKDie Fachgruppe Führung / Kommunikation (FGr FK) als Fachgruppe des THW dient zur Führung mehrerer Einheiten bei größeren Schadensereignissen (ab ca. 2-3 Technischen Zügen).
FGr IDie Fachgruppe Infrastruktur (FGr I) ist eine Fachgruppe des THW für Gefahren durch schadhafte Ver- und Entsorgungssysteme.
FGr LogDie Fachgruppe Logistik (FGr Log) als Fachgruppe des THW versorgt die Einheiten und Einrichtungen des THW und anderer Bedarfsträger mit Material und Dienstleistungen.
FGr ODie Fachgruppe Ortung (FGr O) als Fachgruppe des THW erkundet Schadengebiete und ortet bzw. lokalisiert verschüttete, eingeschlossene, vermisste und abgängige Personen mittels technischer Ortungsgeräte
FGr ÖDie Fachgruppe Ölschaden als Fachgruppe des THW unterstützt bei der Bekämpfung von Schadstoffen auf Gewässern und an den Küsten. Sie bekämpft und beseitigt Ölschäden kleineren, mittleren und größeren Ausmaßes bundesweit und im Rahmen der technischen Hilfe im Ausland.

Grundlage hierfür ist eine Bund-Länder-Vereinbarung und der Partnervertrag im Bereich der Deutschen Küste bei der Bekämpfung von Schadstoffen auf Gewässern und an den Küsten.
FGr RDie Fachgruppe Räumen (FGr. R) als Fachgruppe des THW beseitigt Hindernisse und Trümmer oder ebnet diese ein, schafft Zu- und Abfahrtswege für die eigene Einheit und für andere Fachdienste mit schwerem bzw. leichtem Bergungsräumgerät.
FGr TWDie Fachgruppe Trinkwasserversorgung (FGr TW) als Fachgruppe des THW betreibt bei allen Schadenlagen die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. men.
FGr WDie Fachgruppe Wassergefahren (FGr W) als Fachgruppe des THW rettet Menschen, Tiere und birgt Sachwerte bei Wassergefahren.
FKHFeldkochherd
Mobile Kochgelegenheit, meist mit LKW-Kupplung und Betreuungs-LKW als Zugfahrzeug (alte Bundesvorhaltung)
Geeignet für max. 500 Personen in einem Kochvorgang zu versorgen.
Für die Ausgabe sind weitere Einsatzmittel notwendig.
FL KFZFeuerlöschkfz
Bundeswehrbezeichnung für Feuerwehrfahrzeuge
FLBFeuerlöschboot
FLFFlugfeldlöschfahrzeug
FLTFeuerlöschteich (künstlich/natürlich)
FMFeuerwehrmann
FMAFeuerwehrmannanwärter
FMEFunkmeldeempfänger
FNFWNormenausschuss Feuerwehrwesen im Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN)
FOFlash Over
FRFirst Responder
FRTFixed Radio Terminal, Bezeichnung für ein fest eingebautes Funkgerät (Leitstellen) im Digitalfunk
FSchPolFeuerschutzpolizei
FSDFeuerwehrschlüsseldepot
FSHGGesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) Nordrhein-Westfalen
FSK1. Feuerwehrschlüsselkasten, heute: Feuerwehrschlüsseldepot (FSD)
2. Feuerwehrschutzkleidung
FTZFeuerwehrtechnisches Zentrum
Führungskräfte (DV 100/102 konform)
Fü FGr LogFührer Fachgruppe Logistik
Fü FGr SEEBAFührer Fachgruppe Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland
FüKomFührung und Kommunikation
FüKomKWFührungs- und Kommunikationskraftwagen
FüKrFührungskräfte
FüLaAnhFührungs- und Ladeanhänger
FüRiFührungsdienst-Richtlinie; Richtlinie für den Führungsdienst im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz.
FüStabFührungsstab
FuGFunkgerät
FUKFeuerwehr-Unfallkasse
Full AckFull Acknowledge - Volle Zustimmung, eigentlich Bestätigung
FUSTKWFunkstreifenkraftwagen
FWFeuerwehr
FWDVFeuerwehrdienstvorschrift
FwDVFeuerwehrdienstvorschrift
FwGFeuerwehrgesetz
FWTFeuerwachturm (Erfunden im Muskauer Forst bei Weißwasser um 1900 duch SEIZ)
FwVOFeuerwehr-Verordnung
FYEOFor Your Eyes Only - Nur für deine Augen bestimmt; privat
FYIFor Your Information/Interest - Zur Information/Für dein Interesse
Fz - DAFahrzeug-Dienstanweisung
FZVVerordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-
Zulassungsverordnung - FZV)
GAGrundausbildung

oder

Ortsfeuerwehr mit Grundausstattung
GAMSGAMS-Regel: Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung durchführen, Spezialkräfte alarmieren
GANGruppe „Anforderungen an das Netz“ , Arbeitsgruppe, die Kriterien zur Leistungsfähigkeit des Digitalfunknetzes erarbeitet hat:

GAN 0 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit MRTs (im Freien), diesen Standard soll das Netzt in ganz D haben
GAN 1 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Kopfhöhe im Freien
GAN 2 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Hüfthöhe im Freien
GAN 3 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Kopfhöhe in Gebäuden
GAN 4 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Hüfthöhe in Gebäuden (benötigt für Pager (digitale Alarmierung))
gDgehobener Dienst
GDAGefahrstoff-Detektor-Array (Kombinationsmessgerät zur Stoffbestimmung)
GFTHW: Gruppenführer oder Geschäftsführer
FW: Gruppenführer
GFAGebläsefilteranzüge
GFBGeschäftsführerbereich. Die hauptamtliche THW-Geschäftsstelle (GSt) ist für die Verwaltung der THW-Ortsverbände verantwortlich. Der Geschäftsführerbereich (GFB) umfasst mehrere THW Ortsverbände
GGGrundgesetz
GGAVGefahrgutausnahmeverordnung
GGVBinSchVERALTET: Gefahrgutverordnung Binnenschiffahrt, NEU seit 25. Juni 2009: GGVSEB
GGVSVERALTET: Gefahrengutverordnung "Strasse". NEU seit 09/2003: GGVSE
GGVSEVERALTET: Gefahrgutverordnung Strasse und Eisenbahn, NEU seit 25. Juni 2009: GGVSEB
GGVSEBGefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt, ersetzt seit 25. Juni 2009 die GGVSE (Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn) und die GGVBinSch (Gefahrgutverordnung Binnenschifffahrt)
GHGerätehaus (eigentlich "Feuerwehrhaus")
GMAGefahrenmeldeanlage
GMLZGemeinsames Melde- und Lagezentrum GMLZ (beim BBK)

GMVgesunder Menschenverstand
GOGegensprechen Oberband
GRGeräteraum, insbesondere Geräteraum Rückseite
GrFüGruppenführer (THW)
GUGegensprechen Unterband
GUVGesetzliche Unfallversicherung
GUVVGemeindeunfallversicherungsverband, Träger der gemeindlichen Unfallversicherung
GWGerätewagen
GW-SANGerätewagen Sanitätsdienst, ggf um eine Ziffer ergänzt, die angibt, für wie viele Verletzte das Material ausgelegt ist.
GW-TSGerätewagen Tragkraftspritze, spezifiziert in TR 12 RLP, Kastenwagen mit TSA Beladung inkl. vierteiliger Steckleiter, Besatzung 0/1/1=2
ha1. hauptamtlich
2. Hektar
HAHauptamtlich
HAWHauptamtliche Wache
HBKGHessisches Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz
HBMHauptbrandmeister /-in
HDHochdruck
hDhöherer Dienst
HeHelfer
HelfRGHelferrechtsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Helfer)
HelfRiLiHelferrichtlinie (Richtlinie über die Mitwirkung der Helfer)
HEMSHelicopter Emergency Medical Services
HFFHauptfeuerwehrfrau
HFMHauptfeuerwehrmann
HFuGHandsprechfunkgerät
HGWHerzlichen Glückwunsch
HiOrgHilfsorganisation
HLFHilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
HLFSHessische Landesfeuerwehrschule
HLGSHalbleitergassensor (Messtechnik)
HLWHerz-Lungen-Wiederbelebung
HMKHelm-Masken-Kombination
HRFHubrettungsfahrzeug
HRTHandheld Radio Terminal, Bezeichnung für ein Handfunkgerät im Digitalfunk
HSRHohlstrahlrohr
HTHHope this helps - Hoffe das hilft
handelsüblich
HuPFHerstellungs- und Prüfbeschreibung für eine allgemeine Feuerwehr-Schutzkleidung
HvOHelfer vor Ort
HVPlHauptverbandplatz (Bundeswehr)
IAInnenangriff
ICAOInternational Civil Aviation Organization - Internationale Zivilluftfahrtorganisation
IdFInstitut der Feuerwehr - Name einiger Landesfeuerwehrschulen:

Institut der Feuerwehr NRW
Wolbecker Str. 237
D-48155 Münster
Fon +49 (0)251 - 3112 - 0
Fax +49 (0)251 - 3112 - 104
Web: www.idf.nrw.de
E-Mail: poststelle@idf.nrw.de

Institut der Feuerwehr Sachsen-Anhalt (IdF Sachsen-Anhalt)
Biederitzer Straße 5
39175 Heyrothsberge
Telefon: +49 39292 61-01
Telefax: +49 39292 61-649
E-Mail: idf@uni-magdeburg.de
Internet: http://www.idf.sachsen-anhalt.de/
IEDimprovised explosive device (militärischer Begriff für USBV)
IIRCIf I remember correctly - Wenn ich mich recht erinnere ...
ILSIntegrierte Leitstelle
IMInnenminister
IMHOIn My Humble Opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach
IMKStändige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz Innenministerkonferenz.
IMOIn my Opinion = meiner Meinung nach
IMSIonen-Mobilitäts-Spektrometer
INSARAGInternational Search and Rescue Advisory Group;
Die INSARAG ist ein Zusammenschluss von Experten von Katastrophenschutzorganisationen aus mehr als 80 Ländern und firmiert unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN)
ISMMinisterium des Innern und für Sport
ITHIntensivtransporthubschrauber
ITLSInternational Trauma Life Support
ITMIntensivtransportmobil;
Speziell ausgestattete Fahrzeuge um Intensivpatienten zu verlegen
ITWIntensivtransportwagen;
Speziell ausgestattete Fahrzeuge um Intensivpatienten zu verlegen
JFJugendfeuerwehr
JFWJugendfeuerwehrwart
JUHJohanniter-Unfall-Hilfe e.V.
JULEICAJugendleitercard
KABKreisausbilder (RLP)
KatSKatastrophenschutz
KBIKreisbrandinspektor
KBMKreisbrandmeister
KBRKreisbrandrat
KdoWKommandowagen
KdtKommandant
KEZKreiseinsatzzentrale (BAY)
KFKraftfahrer
KFBKreisfeuerwehrbereitschaft
KFIKreisfeuerwehrinspekteur
KHKrankenhaus
KiKiefer (Baumart)
KITKriseninterventionsteam
KJFWKreisjugendfeuerwehrwart:
Beauftragter für die Jugendfeuerwehren eines Kreises.
KLFKleinlöschfahrzeug
KrKWKrankenkraftwagen (Bundeswehr)
KTWKrankentransportwagen
(Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ A)
Nicht zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW.
KTW-4Krankentranportwagen mit 4 Tragen des Zivilschutzes.

Zur Aufnahme von 2 Tragen übereinander je Seite gebaut,
werden diese Fahrzeuge heute i.d.R. nur noch mit 2 Patienten geplant, da bei einer Belegung mit 4 Patienten eine Versorgung selbst rudimentär nicht mehr möglich ist.

In den heute nur noch vorhandenen KTW-4 Sprinter des BBK verfügen die Trageplätze auch über ein halbwegs geeignetes Rückhaltesystem (Gurte) die den Patienten fixieren.

Die Vorgängerversionen auf Transitbasis verfügten nicht darüber.

Nachfolger sind die KTW-2 des BBK bzw. N-KTW/KTW-2 der Länder.
KTzGDr. Karl-Theodor zu Guttenberg
LAVLöschmittelauswurfvorrichtung
LB1. Löschbereich einer Löschanlage
2. Löschboot
3. Lehrbeauftragter (JUH)
LB-DStDienststelle des Landesbeauftragten des THW
LBDLandesbranddirektor:
Dienstgrad, bzw. Funktionsbezeichnung bei der Feuerwehr.

In Baden-Württemberg ist der Landesbranddirektor Referatsleiter im Innenministerium und ranghöchster Feuerwehrbeamter im Land.

In Berlin trägt der Leiter der Berufsfeuerwehr diesen Dienstgrad.
LBILandesbrandinspekteur (Saarland)
LBKGLandesbrand- und Katastrophenschutzgesetz
LBOLandesbauordnung
LBZLöschbezirk (Saarland)
LdFLeiter der Feuerwehr
LFLöschgruppenfahrzeug
LFKSLandesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule, bezeichnet die landeseigene zentrale Ausbildungsstätte für Feuerwehrkräfte, z.B. in Rheinland-Pfalz (LFKS RLP)
LFSLandesfeuerwehrschule
LFVLandesfeuerwehrverband
LFZLuftfahrzeug
LJFWLandesjugendfeuerwehrwart:
Beauftragter für die Jugendfeuerwehren eines Bundeslandes.
LKLandkreis
LNALeitender Notarzt = "Chefarzt" im Einsatz
Voraussetzungen:
Notarzt, gute Kenntnis der regionalen Rettungsdienststrukturen,
einsatztaktische Ausbildung und Führungskompetenz
Je nach Bundesland ist diese Funktion im Gesetz erwähnt oder nicht.
I.d.R. Ernennung in eine LNA-Gruppe durch den Träger des RD.
Log MLogistik Materialerhaltung
Log VLogistik Versorgung
LRALehrrettungsassistent,
Rettungsassistent mit zusätzlicher Ausbilderqualifikation für den RD
LSGLSG 4/400; Leichtschaumgenerator (DDR)
LSHDLuftschutzhilfsdienst
LÜKEXLänder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/ EXercise
LV1. Landesverband
2. Leistungsverzeichnis
LVO-FFVerordnung über die Laufbahn der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr.

Regelt in NRW die Aufnahme und das Ausscheiden aus dem aktiven Feuerwehrdienst, sowie die Dienstgrade der Feuerwehrmitglieder.
LWVLöschwasserversorgung
LZLöschzug:
Taktische Einheit der Feuerwehr. (siehe FwDV3, früher auch FwDV 5)
M.E.Meines Erachtens
M68Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Waldbrandwarnstufen von KÄSE
MA1. Maschinist
2. Mitarbeiter
MANVMassenanfall von Verletzten
MBSMehrbereichs-Schaummittel
mDmittlerer Dienst
MEMelder
MEAMultifunktionaler Einsatzanzug des THW
MEKMobiles Einsatzkommando
MGMeldergruppe (BMA)
MHDMalteser Hilfsdienst
MICThe Monitoring and Information Centre (MIC), operated by the European Commission in Brussels, is the operational heart of the Community Mechanism for Civil Protection.
Mindestsatz TH- Stromerzeuger 5kVa
- Beleuchtungsgeräte
- hydr. Kombigerät
- Gerät zum Trennen von Verbundglasscheiben
- Motorsäge mit Zubehör
- Tauchpumpe.
MitwVOMitwirkungsverordnung (THW-MitwVO)
MKSMotorkettensäge
MLFMittleres Löschfahrzeug, spezifiziert in TR E-2 RLP, Entspricht StLF 10/6 nach DIN mit vergrößertem Wasservolumen von 1000l
MLW1. Messleitwagen (FW)
2. MannschaftsLastWagen (THW) Typen 1-5;
MPBetreibVMedizinprodukte-Betreiberverordnung
MPGMedizinproduktegesetz
MR1. Menschenrettung
2. Mannschaftsraum
MRTMobile Radio Terminal, Bezeichnung für ein mobiles Funkgerät (Fahrzeugfunkgerät) im Digitalfunk
MTF1. Medizinische Task Force (BBK)
2. Mannschaftstransportfahrzeug
MTKMesstechnische Kontrolle gemäß MPG
MTWMannschaftstransportwagen
MZMehrzweckzug ("Greifzug")
MZBMehrzweckboot
MZFMehrzweckfahrzeug;
Mehrzweckfahrzeug (Bayern), ähnlich MTW
Mehrzweckfahrzeug mit Ladehilfe (RLP), Spezifiziert in TR 5 RLP, drei größen, ähnlich GW-L
MZKWMehrzweckkraftwagen
N-KTWNotfall-Krankentranportwagen
NA1. Notarzt
2. Normenausschuss
NABKNiedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz
NAWNotarztwagen
RTW der zusätzlich mit einem Notarzt besetzt ist.
NBrandSchGNiedersächsisches Brandschutzgesetz
NDSNiedersachsen
Nds.Niedersachsen
NEANetzersatzanlage , mobiler Generator mit Synchronisiereinrichtung und einer Leistung von mehr als 50kVA (THW)
NEFNotarzteinsatzfahrzeug
NFSNotfallseelsorge oder auch Notfallbegleitung ist psycho-soziale und seelsorgerische Krisenintervention im Auftrag der Kirchen in der Gesellschaft, ohne Missionsansatz.
Sie ist darauf ausgerichtet Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen (Unfall, Katastrophe) in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen.
NGANachrichtengeräteanhänger (DDR)
NOAHNachbetreuungsmaßnahmen, Opfer- und Angehörigen-Hilfe

ist die zentrale Stelle zur Koordinierung von
Nachbetreuungsmaßnahmen, Opfer- und Angehörigen-Hilfe
für von schweren Unglücksfällen oder Terroranschlägen im Ausland betroffene Deutsche.

NOAH ist erreichbar über:
Telefon: 0228 5554-2444 oder
0 18 88 550-2444 oder
kostenlos 0800 1888 433
E-Mail: noah@bbk.bund.de
NSANotstromaggregat
OBMOberbrandmeister /-in
ÖAÖffentlichkeitsarbeit
ÖELÖrtliche Einsatzleitung
ÖGAörtliche Gefahrenabwehr (THW)

Die örtlichen Gegebenheiten oder Forderungen der Partner in der örtlichen Gefahrenabwehr können die Aufstellung zusätzlicher Facheinheiten in der ÖGA erforderlich machen.
Voraussetzung zur Aufstellung einer ÖGA-Gruppe ist der nachgewiesene Bedarf, die Aufstellung einer StAN für diese Einheit, die Sicherstellung der Finanzierung durch den Bedarfsträger und die Genehmigung durch den Landesverband.
ÖGDÖffentlicher Gesundheitsdienst
OFOrtsfeuerwehr
OFFOberfeuerwehrfrau
OFMOberfeuerwehrmann
OrgLOrganisatorischer Leiter
OrgL RDOrganisatorischer Leiter Rettungsdienst.
Führungskraft die gemeinsam mit dem LNA den Einsatzabschnitt RD führt,
und dabei Aufgaben der Taktik und Logistik übernimmt.
ORMoptischer Rauchmelder
OrtsBMOrtsbrandmeister
OSOCCOn-Site Operations and Coordination Centre;
Dies ist eine Koordinierungs- und Einsatzzentrale für die vor Ort tätigen Organisationen und Hilfskräfte der UNDAC
OTOff-Topic, wird benutzt wenn sich die Diskussion zu weit vom Thema entfernt hat und nichts mehr damit zu tun hat
OTSOperativ Taktisches Studium (Einsatzvorbereitung, DDR)
OV1. Ortsverband (THW)
2. Ortsverein
OVAOberbeamte vom Alarmdienst, hD (Köln)
(Kölner Bezeichnung für A-Dienst)
OWIGOrdnungswidrigkeitengesetz
P250Anhänger mit 250kg BC-Pulver
PA1. Pressluftatmer
2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.
PDVPolizei-Dienstvorschrift
PF1. Pflichtfeuerwehr
2. Polizeiführer
PG 210Pulveranhänger (DDR)
PG250Anhänger mit 250kg ABC-Pulver
PHTLSPrehospital Trauma Life Support
PIPolizeiinspektion
PIDPhotoionisationsdetektor
PKPressekonferenz
PLSPaediatric Life Support = Kinder-HLW
PM1. Pressemeldung
2. Persönliche Mitteilung (über myForum)
PNPersönliche Nachricht (über myForum)
PolPolizei
PP1. Polizeipräsidium (NRW)
2. Polizeiposten (Saarland)
prENEntwurf einer EN-Norm
PSAPersönliche Schutzausrüstung
PSNVPsychosoziale Notfallversorgung (PSNV)

Gesamtheit aller Aktionen und Vorkehrungen, die getroffen werden, um Einsatzkräften und betroffenen Personen (Patienten, Angehörige, Hinterbliebene, Augenzeugen, Ersthelfer, etc.) im Bereich der psychosozialen Be- und Verarbeitung von Notfällen zu helfen.
PSUPsychosoziale Unterstützung
PTBSPosttraumatische Belastungsstörung
als eine verzögerte oder protrahierte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde
PTZPTZ oder richtiger PTZ 10

Der »Patiententransport-Zug 10 NRW« (PT-Z 10 NRW) ist so aufzustellen,
dass das eingeplante Personal und die vorgesehenen Fahrzeuge und Rettungsmittel
nicht aus dem Potential des Regelrettungsdiensts gestellt werden.
Dessen grundsätzliche Aufgabe es ist, die erforderlichen
Transportkapazitäten für 10 Patienten unterschiedlicher Sichtungskategorien
bereit zu stellen:

• 4 Rettungswagen (RTW),
• 4 Krankentransportwagen (KTW) und
• 1 Führungsfahrzeug
sowie zwei Notärzten (entweder auf RTW oder NEF)
PVBPolizeivollzugsbeamter
PvDPolizeiführer vom Dienst
qedquod erat demonstrandum - was zu beweisen wäre
QMQualitätsmanagement
RA1. Rettungsassistent
Berufsausbildung (derzeit 2 Jahre, geplant 3 Jahre)
Aufstieg vom RS durch Fortbildung noch möglich.
Verantwortlicher Transportführer eines RTW oder Fahrer des NEF
2. Rechtsanwalt
RAEPRahmen-Alarm- und Einsatzplan (RLP)
RASRauchansaugsystem - Selbstansaugende Meldekomponente einer BMA
RDRettungsdienst
RDHRettungsdiensthelfer, 320 h Ausbildung
Regel-RDRegel-RD ist der Rettungsdienst,
der zur Erfüllung der Rettungsdienstbedarfplanes vorgehalten wird.
Darunter fallen alle Fahrzeuge, die 24h/7d oder auch nur teile davon besetzt sind.

Er entspricht dem Grundschutz im Brandschutz.

Darüber hinaus gehender RD wird als Sonderbedarf bezeichnet.
Dieser wird für Großveranstaltungen (Fußball, Karneval) oder MANV besetzt.
RettG NRWGesetz über den Rettungsdienst sowie die Notfallrettung und den Krankentransport durch Unternehmen
RHRettungshelfer, 320h Ausbildung
RH-NRWRettungshelfer NRW, verkürzte Rettungshelferausbildung,
nur in NRW anerkannt.
RICRadio Identification Code
RITRapid Intervention Team (dt. Schnelleinsatzteam)
RLSTRettungsleitstelle
RM1. Rückmeldung
2. Rauchmelder
3. Rettungsmittel
RMHPRettungsmittelhalteplatz, früher Krankenkraftwagen-Halteplatz
RSRettungssanitäter, 520h Ausbildung;
Die Ausbildung richtet sich nach den „Grundsätzen zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst“ des Bund-Länderausschusses „Rettungswesen“ vom 20. September 1977
RSBARettungs- und Sicherungsbootsanhänger (DDR)
RTBRettungsboot
RTHRettungshubschrauber
RTWRettungstransportwagen
(Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ C)
Umfangreiche medizinische Ausstattung.
Zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW.
RTZRettungs-Transport-Zug (Ein Zug der DB zur Rettung aus Tunnelanlagen)
RUDRealistische Unfall Darstellung
RUDRealistische Unfall Darstellung
RW1. Rüstwagen
2. Rettungswache
SA1. Schnellangriffseinrichtung zur schnellen Wasserabgabe
2. Sachsen
SanELSanitätseinsatzleitung
SanHSanitäts-Helfer
auch als Sanitäter bezeichnet
je nach Organisation wird die Ausbildung unterschiedlich (SAN-A bis C (DRK), Einsatzsanitäter nach AV 10 (MHD) Sanitäter B2 (JUH)) bezeichnet.

Die Ausbildung hat unterschiedliche Zeitansätze.

Die nächst höhere Qualifikation ist der Rettungshelfer (RH)
SARSearch an Rescue = Suchen und Retten;
Mit Search and Rescue (SAR) (deutsch: Suche und Rettung) werden international in staatlichem Auftrag tätige Such- und Rettungsdienste für Notfälle in der Luft- und Seefahrt bezeichnet. Am bekanntesten sind die Bundeswehr SAR Hubschrauber die teilweise auch in die Luftrettung eingebunden waren dazu gehört auch die DGzRS
SAVSchnellangriffsverteiler
SBSammelbegriff
SBASchaumbildneranhänger (450 Liter Schaumbildner, DDR)
SBEStressbearbeitung nach belastenden Ereignissen

Gesprächstechnik für homogene (Helfer-) Gruppen.
SBIStadtbrandinspektor
SBKGSaarländisches Brand und Katastrophenschutz Gesetz
SBMStadtbrandmeister
SBRStadtbrandrat
SBrSchweißer/Brennschneider Helferfunktion (THW)
SBWSchnellbergungswagen Vorläufer des VRW
SCNRSorry, Could Not Resist - Entschuldigung, aber ich konnte nicht widerstehen
SEAStromerzeuger , mobiler Generator bis 60kVA ohne Synchronisiereinrichtung (THW)
SEEBASchnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEEBA) (THW) (Englisch: Rapid Deployment Unit Search and Rescue)
SEELiftDie Schnelleinsatz-Einheit Logistikabwicklung im Lufttransportfall (SEElift) ist eine Fachgruppe des THW zum schnellstmöglichen Transfer von Einsatzkräften von Deutschland in ein Krisengebiet im Ausland und deren Rücktransport zum Flughafen Frankfurt am Main.
SEEWADie Schnelleinsatzeinheit Wasser Ausland (SEEWA, englische Bezeichnung: Rapid Deployment Unit Water Supply) des Technischen Hilfswerks
SEGSchnelleinsatzgruppe
SEKSpezialeinsatzkommando
SERStandardeinsatzregel
SETSchnelleinsatzteam (engl. Rapid Intervention Team)
SFIStadtfeuerwehrinspekteur (RLP)
SFSStaatliche Feuerwehrschule
SGA1. SGA 16, Stromgeneratoranhänger (DDR)
2. Studium: „Sicherheit und Gefahrenabwehr“ (Magdeburg)
SGBSozialgesetzbuch, für uns interessant insbesondere:
- Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) - Gesetzliche Krankenversicherung
- Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) - Gesetzliche Unfallversicherung
SiBeSicherheitsbeauftragter
SiTrSicherheitstrupp
SK1. Stützkrümmer
2. Sichtungsklasse
SKKStändigen Konferenz für Katastrophenvorsorge und Bevölkerungsschutz (SKK)
SMHSchnelle Medizinische Hilfe (Rettungsdienst, DDR)
SOGROSOGRO bedeutet Sofortrettung bei Großunfall. und ist der Titel eines Forschungsprojekts für die Erstversorgung insbesondere beim MANV (Massenanfall von Verletzten). Erforscht und erprobt werden neue Ansätze, um die Erstversorgung von Unfallopfern, die Zusammenarbeit unterschiedlicher Rettungskräfte sowie die Erfassung der Situation und ihre Einschätzung/Bewertung zu verbessern.
Sonder-BedarfSonderbedarf sind über die Regelvorhaltung vorgehaltene Rettungsmittel,
die nicht dauerhaft besetzt sind, sondern nur für Sonderfälle (Großveranstalltungen, MANV) besetzt werden.
SOPStandard Operating Procedure = SER
SoSiSondersignal
SRSammelraum; Der Sammelraum bezeichnet den Raum, an dem sich Einheiten, die überörtlich eingesetzt werden sollen, sammeln und zu einer größeren Einheit zusammengestellt werden.
STASchlauchtransportanhänger (640m B-Schlauch, DDR)
STANStärke und Ausstattungsnachweis
StGBStrafgesetzbuch
StJFWStadtjugendfeuerwehrwart:
Vom Leiter der Feuerwehr ernannter Beauftragter für die Jugendfeuerwehren.
STK1. Schlauchtragekorb
2. Sicherheitstechnische Kontrolle gemäß MPG
StLFStaffellöschfahrzeug
StPOStrafprozessordnung
StVOStraßenverkehrsordnung
StVZOStrassenverkehrzulassungsordnung
SW1. Schlauchwagen
2. Software
SWDSanitätswachdienst
TeBeOTechnischer Berater Ortung (THW)
TELTechnische Einsatzleitung
TF1. Truppführer
2. Task Force
THTechnische Hilfeleistung
THLTechnische Hilfeleistung
ThürBKGThüringer Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz
THWTechnisches Hilfswerk
TLFTanklöschfahrzeug
TLF-WTanklöschfahrzeug-Wald (spezielle Tanklöschfahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung, unterschiede zwischen Bundesländern)
TM1. Truppmann
2. Teleskopmast(bühne)
TMOTrunked Mode Operation, Betriebsmodus im Digitalfunk, bei dem man die Netzinfrastruktur benutzt
TPTauchpumpe
TRTechnische Richtlinie
TrÜpPlTruppenübungsplatz
TSTragkraftspritze
TSATragkraftspitzenanhänger
TSFTragkraftspritzenfahrzeug
TSF-WTragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank
TÜPTruppenübungsplatz
TUISTransport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (der deutschen chemischen Industrie)
TZ1. Technischer Zug
2. Taktisches Zeichen
UBMUnterbrandmeister /-in
ÜEÜbertragungseinheit (BMA)
ÜMANVüberregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten
ÜMANV-BBehandlungsplatz bei überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten
ÜMANV-SSofortkomponente als überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten (ÜMANV)
für NRW: NEF + 3 RTW
ÜMANV-TTransportkomponente bei überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten
in NRW Patiententransportzug 10 (PTZ 10)
UG1. Unterstützungsgruppe
2. Untergeschoss
UG-ÖELUnterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung
UHMSTUnfall-Hilfs und Melde Stelle (HH)
UHSUnfallhilfsstelle
UHSmobUnfallhilfsstelle mobil = KTW
UKUnfallkasse
UNDACUnited Nations Disaster Assessment and Coordination Teams;
Gruppen von Spezialisten für Erkundungen und Einschätzung der Lage vor Ort nach Katastrophen
USARUrban Search and Rescue;
Befreiung von Verschütteten aus Hoch und Tiefbaulagen z.B. nach Erdbeben
USBVUnkonventionelle Spreng- und/oder Brandvorrichtung
UVVUnfallverhütungsvorschrift
Von den Trägern der gesetzlichen Unfallkasse erstelltes Regelwerk
VAVerwaltungsakt, bezeichnet eine Form des Handelns staatlicher Organe/Behörden zur einseitig verbindlichen (hoheitlichen) Regelung eines Einzelfalles auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts.
VBVorbeugender Brandschutz
VEFVerlegungsarzt-Einsatzfahrzeug
VFVerbandführer
vfdbVereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes
VG1. Verbandsgemeinde, Gebietskörperschaft in RLP bestehend aus selbständigen Ortsgemeinden. In solchen Gemeinden ist die VG der Träger der Feuerwehr, es sind jedoch in der Regel Örtliche Einheiten pro Ortsgemeinde aufzustellen.
2. Verwaltungsgericht
3. Verwaltungsgemeinschaft
VKUVerkehrsunfall
VRVerfügungsraum
VRWVorausrüstwagen
VTAVentilatoranhänger; Die Leistung des Ventilators beträgt 60 m3/ min. (DDR)
VUVerkehrsunfall
VwHeVerwaltungshelfer, Mitglied im OV Stab
VwVfGVerwaltungsverfahrensgesetz
WBWaldbrand
WBGKWaldbrandgefahrenklasse (Regionales Einstufen der Waldbrandgrundgefahr, wichtig für Waldbrandschutz und dessen Förderung)

Klasse A (A1) - hohe Waldbrandgefahr,

Klasse B - mittlere Waldbrandgefahr,

KLasse C - geringe Waldbrandgefahr
WBKWärmebildkamera:
So'n "sauteures" Ding, häufig finanziert durch Spenden, wird überwiegend zur Brandnestersuche genutzt, weil is ja viel zu Schade die bei der Brandbekämpfung kaputt zu machen
WBSWaldbrandwarnstufe
WDFWachdienstführer (Pol)
WE1. Wasserentnahmestelle
2. Wochenende
WeFüWehrführer
WF1. Werkfeuerwehr
2. Wehrführer
3. Wasserförderung
WFGeigentlich WFG 32 Wasserfördergerät (DDR)
WGKWassergefährdungsklasse - Beschreibt das Potenzial div. Stoffe zur Verunreinigung von Wasser
WHGGesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts
(Wasserhaushaltsgesetz - WHG)
WLWehrleiter (RLP)
Leiter der Verbandsgemeinde-Feuerwehr bzw. Leiter einer Feuerwehr einer Stadt
WLFWechselladerfahrzeug
WOWechselsprechen Oberband
WRDWasserrettungsdienst
WSPWaldbrandschwerpunkt
WTWassertrupp
WUWechselsprechen Unterband
WVWasserversorgung
zbVzur besonderen Verwendung
ZDZivildienst
ZDVZentrale Dienstvorschrift (Bundeswehr)
ZFZugführer
ZFeuZuwendungen Feuerwehrwesen (Baden-Württemberg)
ZMZ Zivil-Militärische Zusammenarbeit
ZSZivilschutz
ZUBZentrale Unterstützungsgruppe des Bundes (zur nuklear spezifischer Gefahrenabwehr)

© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer


© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer