![]() | Abkürzungen |
| A-Dienst | Führungskraft der Feuerwehr (höherer feuerwehrtechnischer Dienst). |
| A3F | Schaummittel, "aqueous film-forming foam" |
| AAO | 1. Alarm- und Ausrückeordnung 2. Allgemeine Aufbau Organisation (Pol) |
| AB | Abrollbehälter |
| AB THW | Ausbildungsbeauftragter Mitglied des OV Stabes |
| AB-MANV | Abrollbehälter für den Massenanfall Verletzter Landesbeschaffung NRW |
| ACK | Acknowledgment - Zustimmung |
| ACLS | Advanced Cardiac Life Support |
| ADW | Ausrückedienstwagen (DDR) KdoW/ELW |
| AED | Automatisierte externe Defibrilator (Laiendefibrilator) |
| ÄLRD | Ärztlicher Leiter Rettungsdienst keine operative sondern eine administrative (QM, Planung ect.) Funktion! Aber die meisten ÄLRD sind auch Mitglied der LNA-Gruppe. |
| AFAIK | As Far As I Know - Soweit ich weiß |
| AFAIR | As Far As I Remember - Soweit ich mich erinnere |
| AFFF | Schaummittel, "aqueous film-forming foam" |
| AFKzV | Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung des Arbeitskreises V der Innenministerkonferenz |
| AG | 1. Arbeitgeber 2. Aktiengesellschaft 3. Arbeitsgemeinschaft 4. Amtsgericht 5. ... |
| AGBF | Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF), freiwilliger Zusammenschluss der Leiter der Berufsfeuerwehren Deutschlands |
| AGHF-NRW | Arbeitsgemeinschaft der Leiter hauptamtlich besetzter Feuerwachen in Nordrhein-Westfalen. |
| AGT | Atemschutzgeräteträger |
| AH | Altenheim |
| AHA | American Heart Association |
| AKNZ | Die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), vormals Akademie für Notfallplanung und Zivilschutz (AkNZ), ist eine zum Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gehörende Aus- und Weiterbildungseinrichtung. |
| AL | 1. Abschnittsleiter 2. Anhängeleiter |
| ALB | 1. Anleiterbreitschaft - Maßnahme zum Schaffen alternativer schneller Fluchtwege für Trupps im Innenagriff mittels div. Leitern 2. Aussenlastbehälter |
| ALS | Advanced Life Support = erweiterte/fortgeschrittene Herz-Lungen-Wiederbelebung |
| AN | Arbeitnehmer |
| ANT | Atemschutznotfalltraining |
| ARGE | Arbeitsgemeinschaft |
| AS | Atemschutz |
| ASAP | As Soon As Possible - So bald wie möglich |
| ASB | Arbeiter Samariter Bund |
| ASH | Abstützsystem Holz (früher: Frablo). Das Abstützsystem Holz "ASH" ist ein modulares System, welches bei einsturzgefährdeten Gebäuden und Häusern eingesetzt wird. |
| ASÜ | Atemschutzüberwachung |
| AT | 1. Atemschutz 2. Angriffstrupp |
| ATF | Analytische Task Force, Einheit zur Feststellung radioaktiver, biologischer oder chemischer Stoffe |
| ATLS | Advanced Trauma Life Support |
| AWFS | Automatisches Waldbrandfrüherkennungssystem (Waldbrandüberwachung mittels Kamera, auch "Firewatch" genannt) |
| B1 | 1. Grundlehrgang für Hauptamtliche Kräfte der Feuerwehr im mittleren Dienst (mD) 2. Einteilung der Gemeinden nach Gefährdungsklassen in RLP 3. 1. Bergungsgruppe (THW) Die 1. Bergungsgruppe (1. BGr) ist die universellste Gruppe im Technischer Zug (TZ). In der Regel wird diese Gruppe auch zuerst zum Einsatz kommen (auch als THW-Schnelleinsatzgruppe). Sie wird ergänzt und unterstützt durch die 2. Bergungsgruppe oder durch Fachgruppen bzw. sie unterstützt diese. |
| B2 | 1.Die 2. Bergungsgruppe (kurz: 2. BGr) ist Bestandteil des Technischen Zuges beim THW.Sie ist neben einer Grundausstattung, die weitgehend jener der 1. BGr ähnelt, mit zusätzlichen, schwereren Komponenten Ausgerüstet.Insbesondere nutzt sie elektrische und hydraulische Werkzeuge. 2.SanH-Lehrgang der JUH |
| B3 | Gruppenführerlehrgang Hauptamtliche Kräfte |
| B4 | Brandinspektorlehrgang, (ZF) gD |
| BA | 1. Brandamtmann 2. Bachelor (Hochschulabschluss) 3. Bachelorarbeit |
| BA OV | Bereichsausbildung (BA) / Bereichsausbilder In jedem Ortsverband gibt es Bereichsausbilder, die folgende Schwerpunkte vermitteln: Sprechfunker, Atemschutzgeräteträger, Feldkoch und Sanitätshelfer A. Die BA findet in verschiedenen Ortsverbänden statt. Aus jedem OV der Geschäftsstelle werden je nach Bedarf 2-3 Helfer zur BA entweder im eigenen oder zu einem anderen Ortsverband geschickt. |
| BAND | Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaft der Notärzte |
| BAO | besondere Aufbau Organisation (Pol) |
| Bashing | eine Form von physischer oder verbaler Gewalt (bashing: öffentliche Beschimpfung oder bash: heftiger Schlag) |
| BayFwG | Bayrisches Feuerwehrgesetz |
| BB | Brandenburg |
| BbgBKG | Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz des Landes Brandenburg |
| BBK | 1. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 2. Brandbekämpfung |
| BD | Branddirektor /-in |
| BeaBW-ZMZ | Beauftragter der Bundeswehr für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit |
| BePo | Bereitschaftspolizei |
| BF | Berufsfeuerwehr |
| BG | 1. Behältergerät 2. Berufsgenossenschaft |
| BGB | Bürgerliches Gesetzbuch |
| BGM | Bürgermeister |
| BGr | Im THW die Abkürzung für die Bergungsgruppe |
| BGS | Bundesgrenzschutz umbenannt in Bundespolizei |
| BHP | Behandlungsplatz (früher Verbandsplatz) Eine Ziffernangabe gibt die Leistungsfähigkeit an, wie viele Patienten der BHP versorgen kann. BHP 50 ist z.B. in NRW per Erlass eingeführt. |
| BI | 1. Brandinspektor 2. Brandinspekteur (Saarland) |
| BLA | Beleuchtungsanhänger (DDR) |
| BLS | Basic Life Support = HLW |
| BM | 1. Brandmeister: Dienstgrad bei der Feuerwehr. Unterschiede zwischen den Bundesländern, sowie zwischen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen sind möglich. 2. B-Mehrzweck-Strahlrohr 3. Bürgermeister |
| BMA | Brandmeldeanlage |
| BMZ | Brandmeldezentrale |
| BÖ | Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit. Mitglied im OV Stab |
| BOI | Brandoberinspektor /-in |
| BOS | Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben |
| BPOL | Bundespolizei siehe auch BuPol |
| BR | 1. Bereitstellungsraum (nach DIN 13050 und FwDV 100) 2. Bezirksregierung 3. Brandrat /-rätin 4. Brandreferendar /-in |
| BrB | Brückenbau |
| BremHilfeG | Bremisches Hilfeleistungsgesetz |
| BRK | Bayerisches Rotes Kreuz |
| BRmG | Bergungsräumgerät Das Bergungsräumgerät (Abkürzung: BrmG) ist ein Radlader des Technischen Hilfswerks (THW) |
| BrSchG | Brandschutzgesetz |
| BSBP | Brandschutzbedarfsplan |
| Bt | Betreuungsdienst |
| BtFW | Betriebsfeuerwehr; nicht in allen Bundesländern gesetzlich geregelt; öffentliche FW bleibt zuständig. |
| BTLS | Basic Trauma Life Support |
| BTP-B 500 NRW | Betreuungsplatz Bereitschaft 500 (für 500 Betroffene) Erlass aus NRW zwei Einsatzeinheiten + Führungsstaffel bilden eine Betreuungsplatzbereitschaft, die in vor geplanten Räumlichkeiten die Betreuung für 500 Betroffene übernimmt. |
| BuPol | Bundespolizei Die Bundespolizei untersteht dem Bundesministerium des Innern. Im Sicherheitssystem der Bundesrepublik Deutschland nimmt sie umfangreiche und vielfältige polizeiliche Aufgaben wahr: Grenzpolizeiliche Aufgaben Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Bahnverkehrs (früher Bahnpolizei) Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs Aufgaben auf See Schutz von Bundesorganen Aufgaben im Notstands- und Verteidigungsfall u.s.w. |
| BuS | Die THW-Bundesschule . |
| BVA | Beamter vom Alarmdienst, gD, Abschnittsleiter Rechts-/Linksrheinisch BVA 10/BVA3 (Köln) (Kölner Bezeichnung für B-Dienst) |
| BVA-U | Beamter vom Alarmdienst Umweltschutz, früher MLW (Messleitwagen), gD Abschnittsleiter CBRN / Reserve BVA für "normale" Lagen (Köln), "Sperrspitze der ATF Köln" |
| C&P | Copy and Paste - Kopieren und Einfügen |
| CAFS | Compressed Air Foam System |
| CBRN | Abkürzung für: chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Ereignissen |
| CBRNE | Zusammenfassung für: chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen und Explosiv |
| CIMIC | Civil Military Cooperation (=Zivil-Militärische-Zusammenarbeit) |
| CISM | Critical Incident Stress Management nach Jeffrey T. Mitchel |
| CPR | cardiopulmonary resuscitation = Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) |
| CSA | Chemiekalienschutzanzug |
| CTIF | "comité Technique International de prévention et d'extinction du Feu", Internationales technisches Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen |
| DA | Dienstanweisung |
| DBV | Druckbegrenzungsventil |
| Dekon | Dekontamination |
| Dekon-V | Dekontamination Verletzter (gehend + liegend) |
| DFV | Deutscher Feuerwehrverband e.V. |
| DGL | Dienstgruppenleiter bei der Polizei der verantwortliche Führer eines Abschnittes |
| DGzRS | Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, ausschließlich Spendenfinanziert |
| DIN | DIN Deutsches Institut für Normung e. V. |
| DIVI | Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. |
| DLA | 1. Druckluftatmer (ehem. DDR) = Pressluftatmer 2. vollautomatische Drehleiter |
| DLAK | vollautomatische Drehleiter mit Korb |
| DLK | Drehleiter mit Korb |
| DLRG | Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. |
| DLS | Druckluftschaum |
| DLSK | sequenzielle (halbautomatische) Drehleiter mit Korb |
| DME | digitaler Meldeempfänger (2m Band, Pocsac Protokoll) |
| DMO | Direct Mode Operation, Betriebsmodus im Digitalfunk, in dem man sich direkt mit anderen Geräten verbindet ohne über das Netz zu gehen |
| DRK | Deutsches Rotes Kreuz |
| DV | Dienstvorschrift |
| DZI | Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen |
| E DIN | Entwurf einer DIN-Norm |
| EA | 1.Ehrenamtlich 2.Einsatz-Abschnitt |
| EE | Einsatz-Einheit (Kombination aus Betreuungsdienst und Sanitätsdienst) |
| EG | 1. Erdgeschoss 2. Europäische Gemeinschaft |
| EH | 1. Erste Hilfe 2. Ersthelfer |
| EH-T | Ersthelfer Trupp = First Responder |
| EK | Einsatzkräfte |
| EL | Einsatzleiter |
| ELH | Einsatzleiterhandbuch |
| ELR | Einsatzleitrechner |
| ELW | Einsatzleitwagen |
| EMA | Einbruchmeldeanlage |
| EMV | Elektromagnetische Verträglichkeit |
| EN | 1. Europäische Norm 2. Englisch |
| EPH | Fahrbare Einpersonen-Schlauchhaspel |
| ERC | European Resuscitation Council |
| ErkKW | Erkundungskraftwagen |
| F3 | Abkürzung des Gruppenführerlehrganges für ehrenamtliche Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. |
| FA | 1. Feuerwehrangehöriger (geschlechtsneutral) 2. Facharzt 3. Fachausbilder (JUH) 4. Feuerwehranwärter (Bayern) |
| FaBe | Fachberater Mitglied im OV Stab |
| FACK | Full Acknowledge - Volle Zustimmung, eigentlich Bestätigung |
| FAT | Feuerwehr-Anzeigetableau (BMA) |
| FB | Fachberater |
| FBF | Feuerwehrbedienfeld |
| FeV | Fahrerlaubnisverordnung |
| FEZ | Feuerwehreinsatzzentrale, in RLP von jeder Verbandsgemeinde (VG) vor zuhaltende ortsfeste Führungseinrichtung |
| FF | 1. Freiwillige Feuerwehr 2. Feuerwehrfrau |
| FFA | Feuerwehrfrauanwärterin |
| FGr | Fachgruppe eine Ergänzung des Technischen Zuges (TZ) für spezielle Aufgaben |
| FGr Bel | Fachgruppe Beleuchtung:Die Fachgruppe Beleuchtung (FGr Bel) als Fachgruppe des THW leuchtet eigene Einsatz- und Arbeitsstellen des THW und anderer Bedarfsträger großflächig aus. |
| FGr BrB | Fachgruppe Brückenbau:Die Fachgruppe Brückenbau (FGr BrB) als Fachgruppe des THW errichtet temporäre Übergänge, Brücken und repariert bzw. sichert zerstörte Brückenteile |
| FGr E | Fachgruppe Elektroversorgung:Die Fachgruppe Elektroversorgung ist das »mobile Elektrizitätswerk« des THW. |
| FGr FK | Die Fachgruppe Führung / Kommunikation (FGr FK) als Fachgruppe des THW dient zur Führung mehrerer Einheiten bei größeren Schadensereignissen (ab ca. 2-3 Technischen Zügen). |
| FGr I | Die Fachgruppe Infrastruktur (FGr I) ist eine Fachgruppe des THW für Gefahren durch schadhafte Ver- und Entsorgungssysteme. |
| FGr Log | Die Fachgruppe Logistik (FGr Log) als Fachgruppe des THW versorgt die Einheiten und Einrichtungen des THW und anderer Bedarfsträger mit Material und Dienstleistungen. |
| FGr O | Die Fachgruppe Ortung (FGr O) als Fachgruppe des THW erkundet Schadengebiete und ortet bzw. lokalisiert verschüttete, eingeschlossene, vermisste und abgängige Personen mittels technischer Ortungsgeräte |
| FGr Ö | Die Fachgruppe Ölschaden als Fachgruppe des THW unterstützt bei der Bekämpfung von Schadstoffen auf Gewässern und an den Küsten. Sie bekämpft und beseitigt Ölschäden kleineren, mittleren und größeren Ausmaßes bundesweit und im Rahmen der technischen Hilfe im Ausland. Grundlage hierfür ist eine Bund-Länder-Vereinbarung und der Partnervertrag im Bereich der Deutschen Küste bei der Bekämpfung von Schadstoffen auf Gewässern und an den Küsten. |
| FGr R | Die Fachgruppe Räumen (FGr. R) als Fachgruppe des THW beseitigt Hindernisse und Trümmer oder ebnet diese ein, schafft Zu- und Abfahrtswege für die eigene Einheit und für andere Fachdienste mit schwerem bzw. leichtem Bergungsräumgerät. |
| FGr TW | Die Fachgruppe Trinkwasserversorgung (FGr TW) als Fachgruppe des THW betreibt bei allen Schadenlagen die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. men. |
| FGr W | Die Fachgruppe Wassergefahren (FGr W) als Fachgruppe des THW rettet Menschen, Tiere und birgt Sachwerte bei Wassergefahren. |
| FKH | Feldkochherd Mobile Kochgelegenheit, meist mit LKW-Kupplung und Betreuungs-LKW als Zugfahrzeug (alte Bundesvorhaltung) Geeignet für max. 500 Personen in einem Kochvorgang zu versorgen. Für die Ausgabe sind weitere Einsatzmittel notwendig. |
| FL KFZ | Feuerlöschkfz Bundeswehrbezeichnung für Feuerwehrfahrzeuge |
| FLB | Feuerlöschboot |
| FLF | Flugfeldlöschfahrzeug |
| FLT | Feuerlöschteich (künstlich/natürlich) |
| FM | Feuerwehrmann |
| FMA | Feuerwehrmannanwärter |
| FME | Funkmeldeempfänger |
| FNFW | Normenausschuss Feuerwehrwesen im Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) |
| FO | Flash Over |
| FR | First Responder |
| FRT | Fixed Radio Terminal, Bezeichnung für ein fest eingebautes Funkgerät (Leitstellen) im Digitalfunk |
| FSchPol | Feuerschutzpolizei |
| FSD | Feuerwehrschlüsseldepot |
| FSHG | Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) Nordrhein-Westfalen |
| FSK | 1. Feuerwehrschlüsselkasten, heute: Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) 2. Feuerwehrschutzkleidung |
| FTZ | Feuerwehrtechnisches Zentrum |
| Fü | Führungskräfte (DV 100/102 konform) |
| Fü FGr Log | Führer Fachgruppe Logistik |
| Fü FGr SEEBA | Führer Fachgruppe Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland |
| FüKom | Führung und Kommunikation |
| FüKomKW | Führungs- und Kommunikationskraftwagen |
| FüKr | Führungskräfte |
| FüLaAnh | Führungs- und Ladeanhänger |
| FüRi | Führungsdienst-Richtlinie; Richtlinie für den Führungsdienst im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz. |
| FüStab | Führungsstab |
| FuG | Funkgerät |
| FUK | Feuerwehr-Unfallkasse |
| Full Ack | Full Acknowledge - Volle Zustimmung, eigentlich Bestätigung |
| FUSTKW | Funkstreifenkraftwagen |
| FW | Feuerwehr |
| FWDV | Feuerwehrdienstvorschrift |
| FwDV | Feuerwehrdienstvorschrift |
| FwG | Feuerwehrgesetz |
| FWT | Feuerwachturm (Erfunden im Muskauer Forst bei Weißwasser um 1900 duch SEIZ) |
| FwVO | Feuerwehr-Verordnung |
| FYEO | For Your Eyes Only - Nur für deine Augen bestimmt; privat |
| FYI | For Your Information/Interest - Zur Information/Für dein Interesse |
| Fz - DA | Fahrzeug-Dienstanweisung |
| FZV | Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug- Zulassungsverordnung - FZV) |
| GA | Grundausbildung oder Ortsfeuerwehr mit Grundausstattung |
| GAMS | GAMS-Regel: Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung durchführen, Spezialkräfte alarmieren |
| GAN | Gruppe „Anforderungen an das Netz“ , Arbeitsgruppe, die Kriterien zur Leistungsfähigkeit des Digitalfunknetzes erarbeitet hat: GAN 0 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit MRTs (im Freien), diesen Standard soll das Netzt in ganz D haben GAN 1 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Kopfhöhe im Freien GAN 2 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Hüfthöhe im Freien GAN 3 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Kopfhöhe in Gebäuden GAN 4 := flächendeckende Erreichbarkeit des Netzes mit HRTs, Antenne in Hüfthöhe in Gebäuden (benötigt für Pager (digitale Alarmierung)) |
| gD | gehobener Dienst |
| GDA | Gefahrstoff-Detektor-Array (Kombinationsmessgerät zur Stoffbestimmung) |
| GF | THW: Gruppenführer oder Geschäftsführer FW: Gruppenführer |
| GFA | Gebläsefilteranzüge |
| GFB | Geschäftsführerbereich. Die hauptamtliche THW-Geschäftsstelle (GSt) ist für die Verwaltung der THW-Ortsverbände verantwortlich. Der Geschäftsführerbereich (GFB) umfasst mehrere THW Ortsverbände |
| GG | Grundgesetz |
| GGAV | Gefahrgutausnahmeverordnung |
| GGVBinSch | VERALTET: Gefahrgutverordnung Binnenschiffahrt, NEU seit 25. Juni 2009: GGVSEB |
| GGVS | VERALTET: Gefahrengutverordnung "Strasse". NEU seit 09/2003: GGVSE |
| GGVSE | VERALTET: Gefahrgutverordnung Strasse und Eisenbahn, NEU seit 25. Juni 2009: GGVSEB |
| GGVSEB | Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt, ersetzt seit 25. Juni 2009 die GGVSE (Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn) und die GGVBinSch (Gefahrgutverordnung Binnenschifffahrt) |
| GH | Gerätehaus (eigentlich "Feuerwehrhaus") |
| GMA | Gefahrenmeldeanlage |
| GMLZ | Gemeinsames Melde- und Lagezentrum GMLZ (beim BBK) |
| GMV | gesunder Menschenverstand |
| GO | Gegensprechen Oberband |
| GR | Geräteraum, insbesondere Geräteraum Rückseite |
| GrFü | Gruppenführer (THW) |
| GU | Gegensprechen Unterband |
| GUV | Gesetzliche Unfallversicherung |
| GUVV | Gemeindeunfallversicherungsverband, Träger der gemeindlichen Unfallversicherung |
| GW | Gerätewagen |
| GW-SAN | Gerätewagen Sanitätsdienst, ggf um eine Ziffer ergänzt, die angibt, für wie viele Verletzte das Material ausgelegt ist. |
| GW-TS | Gerätewagen Tragkraftspritze, spezifiziert in TR 12 RLP, Kastenwagen mit TSA Beladung inkl. vierteiliger Steckleiter, Besatzung 0/1/1=2 |
| ha | 1. hauptamtlich 2. Hektar |
| HA | Hauptamtlich |
| HAW | Hauptamtliche Wache |
| HBKG | Hessisches Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz |
| HBM | Hauptbrandmeister /-in |
| HD | Hochdruck |
| hD | höherer Dienst |
| He | Helfer |
| HelfRG | Helferrechtsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Helfer) |
| HelfRiLi | Helferrichtlinie (Richtlinie über die Mitwirkung der Helfer) |
| HEMS | Helicopter Emergency Medical Services |
| HFF | Hauptfeuerwehrfrau |
| HFM | Hauptfeuerwehrmann |
| HFuG | Handsprechfunkgerät |
| HGW | Herzlichen Glückwunsch |
| HiOrg | Hilfsorganisation |
| HLF | Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug |
| HLFS | Hessische Landesfeuerwehrschule |
| HLGS | Halbleitergassensor (Messtechnik) |
| HLW | Herz-Lungen-Wiederbelebung |
| HMK | Helm-Masken-Kombination |
| HRF | Hubrettungsfahrzeug |
| HRT | Handheld Radio Terminal, Bezeichnung für ein Handfunkgerät im Digitalfunk |
| HSR | Hohlstrahlrohr |
| HTH | Hope this helps - Hoffe das hilft |
| hü | handelsüblich |
| HuPF | Herstellungs- und Prüfbeschreibung für eine allgemeine Feuerwehr-Schutzkleidung |
| HvO | Helfer vor Ort |
| HVPl | Hauptverbandplatz (Bundeswehr) |
| IA | Innenangriff |
| ICAO | International Civil Aviation Organization - Internationale Zivilluftfahrtorganisation |
| IdF | Institut der Feuerwehr - Name einiger Landesfeuerwehrschulen: Institut der Feuerwehr NRW Wolbecker Str. 237 D-48155 Münster Fon +49 (0)251 - 3112 - 0 Fax +49 (0)251 - 3112 - 104 Web: www.idf.nrw.de E-Mail: poststelle@idf.nrw.de Institut der Feuerwehr Sachsen-Anhalt (IdF Sachsen-Anhalt) Biederitzer Straße 5 39175 Heyrothsberge Telefon: +49 39292 61-01 Telefax: +49 39292 61-649 E-Mail: idf@uni-magdeburg.de Internet: http://www.idf.sachsen-anhalt.de/ |
| IED | improvised explosive device (militärischer Begriff für USBV) |
| IIRC | If I remember correctly - Wenn ich mich recht erinnere ... |
| ILS | Integrierte Leitstelle |
| IM | Innenminister |
| IMHO | In My Humble Opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach |
| IMK | Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz Innenministerkonferenz. |
| IMO | In my Opinion = meiner Meinung nach |
| IMS | Ionen-Mobilitäts-Spektrometer |
| INSARAG | International Search and Rescue Advisory Group; Die INSARAG ist ein Zusammenschluss von Experten von Katastrophenschutzorganisationen aus mehr als 80 Ländern und firmiert unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN) |
| ISM | Ministerium des Innern und für Sport |
| ITH | Intensivtransporthubschrauber |
| ITLS | International Trauma Life Support |
| ITM | Intensivtransportmobil; Speziell ausgestattete Fahrzeuge um Intensivpatienten zu verlegen |
| ITW | Intensivtransportwagen; Speziell ausgestattete Fahrzeuge um Intensivpatienten zu verlegen |
| JF | Jugendfeuerwehr |
| JFW | Jugendfeuerwehrwart |
| JUH | Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. |
| JULEICA | Jugendleitercard |
| KAB | Kreisausbilder (RLP) |
| KatS | Katastrophenschutz |
| KBI | Kreisbrandinspektor |
| KBM | Kreisbrandmeister |
| KBR | Kreisbrandrat |
| KdoW | Kommandowagen |
| Kdt | Kommandant |
| KEZ | Kreiseinsatzzentrale (BAY) |
| KF | Kraftfahrer |
| KFB | Kreisfeuerwehrbereitschaft |
| KFI | Kreisfeuerwehrinspekteur |
| KH | Krankenhaus |
| Ki | Kiefer (Baumart) |
| KIT | Kriseninterventionsteam |
| KJFW | Kreisjugendfeuerwehrwart: Beauftragter für die Jugendfeuerwehren eines Kreises. |
| KLF | Kleinlöschfahrzeug |
| KrKW | Krankenkraftwagen (Bundeswehr) |
| KTW | Krankentransportwagen (Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ A) Nicht zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW. |
| KTW-4 | Krankentranportwagen mit 4 Tragen des Zivilschutzes. Zur Aufnahme von 2 Tragen übereinander je Seite gebaut, werden diese Fahrzeuge heute i.d.R. nur noch mit 2 Patienten geplant, da bei einer Belegung mit 4 Patienten eine Versorgung selbst rudimentär nicht mehr möglich ist. In den heute nur noch vorhandenen KTW-4 Sprinter des BBK verfügen die Trageplätze auch über ein halbwegs geeignetes Rückhaltesystem (Gurte) die den Patienten fixieren. Die Vorgängerversionen auf Transitbasis verfügten nicht darüber. Nachfolger sind die KTW-2 des BBK bzw. N-KTW/KTW-2 der Länder. |
| KTzG | Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg |
| LAV | Löschmittelauswurfvorrichtung |
| LB | 1. Löschbereich einer Löschanlage 2. Löschboot 3. Lehrbeauftragter (JUH) |
| LB-DSt | Dienststelle des Landesbeauftragten des THW |
| LBD | Landesbranddirektor: Dienstgrad, bzw. Funktionsbezeichnung bei der Feuerwehr. In Baden-Württemberg ist der Landesbranddirektor Referatsleiter im Innenministerium und ranghöchster Feuerwehrbeamter im Land. In Berlin trägt der Leiter der Berufsfeuerwehr diesen Dienstgrad. |
| LBI | Landesbrandinspekteur (Saarland) |
| LBKG | Landesbrand- und Katastrophenschutzgesetz |
| LBO | Landesbauordnung |
| LBZ | Löschbezirk (Saarland) |
| LdF | Leiter der Feuerwehr |
| LF | Löschgruppenfahrzeug |
| LFKS | Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule, bezeichnet die landeseigene zentrale Ausbildungsstätte für Feuerwehrkräfte, z.B. in Rheinland-Pfalz (LFKS RLP) |
| LFS | Landesfeuerwehrschule |
| LFV | Landesfeuerwehrverband |
| LFZ | Luftfahrzeug |
| LJFW | Landesjugendfeuerwehrwart: Beauftragter für die Jugendfeuerwehren eines Bundeslandes. |
| LK | Landkreis |
| LNA | Leitender Notarzt = "Chefarzt" im Einsatz Voraussetzungen: Notarzt, gute Kenntnis der regionalen Rettungsdienststrukturen, einsatztaktische Ausbildung und Führungskompetenz Je nach Bundesland ist diese Funktion im Gesetz erwähnt oder nicht. I.d.R. Ernennung in eine LNA-Gruppe durch den Träger des RD. |
| Log M | Logistik Materialerhaltung |
| Log V | Logistik Versorgung |
| LRA | Lehrrettungsassistent, Rettungsassistent mit zusätzlicher Ausbilderqualifikation für den RD |
| LSG | LSG 4/400; Leichtschaumgenerator (DDR) |
| LSHD | Luftschutzhilfsdienst |
| LÜKEX | Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/ EXercise |
| LV | 1. Landesverband 2. Leistungsverzeichnis |
| LVO-FF | Verordnung über die Laufbahn der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr. Regelt in NRW die Aufnahme und das Ausscheiden aus dem aktiven Feuerwehrdienst, sowie die Dienstgrade der Feuerwehrmitglieder. |
| LWV | Löschwasserversorgung |
| LZ | Löschzug: Taktische Einheit der Feuerwehr. (siehe FwDV3, früher auch FwDV 5) |
| M.E. | Meines Erachtens |
| M68 | Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Waldbrandwarnstufen von KÄSE |
| MA | 1. Maschinist 2. Mitarbeiter |
| MANV | Massenanfall von Verletzten |
| MBS | Mehrbereichs-Schaummittel |
| mD | mittlerer Dienst |
| ME | Melder |
| MEA | Multifunktionaler Einsatzanzug des THW |
| MEK | Mobiles Einsatzkommando |
| MG | Meldergruppe (BMA) |
| MHD | Malteser Hilfsdienst |
| MIC | The Monitoring and Information Centre (MIC), operated by the European Commission in Brussels, is the operational heart of the Community Mechanism for Civil Protection. |
| Mindestsatz TH | - Stromerzeuger 5kVa - Beleuchtungsgeräte - hydr. Kombigerät - Gerät zum Trennen von Verbundglasscheiben - Motorsäge mit Zubehör - Tauchpumpe. |
| MitwVO | Mitwirkungsverordnung (THW-MitwVO) |
| MKS | Motorkettensäge |
| MLF | Mittleres Löschfahrzeug, spezifiziert in TR E-2 RLP, Entspricht StLF 10/6 nach DIN mit vergrößertem Wasservolumen von 1000l |
| MLW | 1. Messleitwagen (FW) 2. MannschaftsLastWagen (THW) Typen 1-5; |
| MPBetreibV | Medizinprodukte-Betreiberverordnung |
| MPG | Medizinproduktegesetz |
| MR | 1. Menschenrettung 2. Mannschaftsraum |
| MRT | Mobile Radio Terminal, Bezeichnung für ein mobiles Funkgerät (Fahrzeugfunkgerät) im Digitalfunk |
| MTF | 1. Medizinische Task Force (BBK) 2. Mannschaftstransportfahrzeug |
| MTK | Messtechnische Kontrolle gemäß MPG |
| MTW | Mannschaftstransportwagen |
| MZ | Mehrzweckzug ("Greifzug") |
| MZB | Mehrzweckboot |
| MZF | Mehrzweckfahrzeug; Mehrzweckfahrzeug (Bayern), ähnlich MTW Mehrzweckfahrzeug mit Ladehilfe (RLP), Spezifiziert in TR 5 RLP, drei größen, ähnlich GW-L |
| MZKW | Mehrzweckkraftwagen |
| N-KTW | Notfall-Krankentranportwagen |
| NA | 1. Notarzt 2. Normenausschuss |
| NABK | Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz |
| NAW | Notarztwagen RTW der zusätzlich mit einem Notarzt besetzt ist. |
| NBrandSchG | Niedersächsisches Brandschutzgesetz |
| NDS | Niedersachsen |
| Nds. | Niedersachsen |
| NEA | Netzersatzanlage , mobiler Generator mit Synchronisiereinrichtung und einer Leistung von mehr als 50kVA (THW) |
| NEF | Notarzteinsatzfahrzeug |
| NFS | Notfallseelsorge oder auch Notfallbegleitung ist psycho-soziale und seelsorgerische Krisenintervention im Auftrag der Kirchen in der Gesellschaft, ohne Missionsansatz. Sie ist darauf ausgerichtet Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen (Unfall, Katastrophe) in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen. |
| NGA | Nachrichtengeräteanhänger (DDR) |
| NOAH | Nachbetreuungsmaßnahmen, Opfer- und Angehörigen-Hilfe ist die zentrale Stelle zur Koordinierung von Nachbetreuungsmaßnahmen, Opfer- und Angehörigen-Hilfe für von schweren Unglücksfällen oder Terroranschlägen im Ausland betroffene Deutsche. NOAH ist erreichbar über: Telefon: 0228 5554-2444 oder 0 18 88 550-2444 oder kostenlos 0800 1888 433 E-Mail: noah@bbk.bund.de |
| NSA | Notstromaggregat |
| OBM | Oberbrandmeister /-in |
| ÖA | Öffentlichkeitsarbeit |
| ÖEL | Örtliche Einsatzleitung |
| ÖGA | örtliche Gefahrenabwehr (THW) Die örtlichen Gegebenheiten oder Forderungen der Partner in der örtlichen Gefahrenabwehr können die Aufstellung zusätzlicher Facheinheiten in der ÖGA erforderlich machen. Voraussetzung zur Aufstellung einer ÖGA-Gruppe ist der nachgewiesene Bedarf, die Aufstellung einer StAN für diese Einheit, die Sicherstellung der Finanzierung durch den Bedarfsträger und die Genehmigung durch den Landesverband. |
| ÖGD | Öffentlicher Gesundheitsdienst |
| OF | Ortsfeuerwehr |
| OFF | Oberfeuerwehrfrau |
| OFM | Oberfeuerwehrmann |
| OrgL | Organisatorischer Leiter |
| OrgL RD | Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Führungskraft die gemeinsam mit dem LNA den Einsatzabschnitt RD führt, und dabei Aufgaben der Taktik und Logistik übernimmt. |
| ORM | optischer Rauchmelder |
| OrtsBM | Ortsbrandmeister |
| OSOCC | On-Site Operations and Coordination Centre; Dies ist eine Koordinierungs- und Einsatzzentrale für die vor Ort tätigen Organisationen und Hilfskräfte der UNDAC |
| OT | Off-Topic, wird benutzt wenn sich die Diskussion zu weit vom Thema entfernt hat und nichts mehr damit zu tun hat |
| OTS | Operativ Taktisches Studium (Einsatzvorbereitung, DDR) |
| OV | 1. Ortsverband (THW) 2. Ortsverein |
| OVA | Oberbeamte vom Alarmdienst, hD (Köln) (Kölner Bezeichnung für A-Dienst) |
| OWIG | Ordnungswidrigkeitengesetz |
| P250 | Anhänger mit 250kg BC-Pulver |
| PA | 1. Pressluftatmer 2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben. |
| PDV | Polizei-Dienstvorschrift |
| PF | 1. Pflichtfeuerwehr 2. Polizeiführer |
| PG 210 | Pulveranhänger (DDR) |
| PG250 | Anhänger mit 250kg ABC-Pulver |
| PHTLS | Prehospital Trauma Life Support |
| PI | Polizeiinspektion |
| PID | Photoionisationsdetektor |
| PK | Pressekonferenz |
| PLS | Paediatric Life Support = Kinder-HLW |
| PM | 1. Pressemeldung 2. Persönliche Mitteilung (über myForum) |
| PN | Persönliche Nachricht (über myForum) |
| Pol | Polizei |
| PP | 1. Polizeipräsidium (NRW) 2. Polizeiposten (Saarland) |
| prEN | Entwurf einer EN-Norm |
| PSA | Persönliche Schutzausrüstung |
| PSNV | Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) Gesamtheit aller Aktionen und Vorkehrungen, die getroffen werden, um Einsatzkräften und betroffenen Personen (Patienten, Angehörige, Hinterbliebene, Augenzeugen, Ersthelfer, etc.) im Bereich der psychosozialen Be- und Verarbeitung von Notfällen zu helfen. |
| PSU | Psychosoziale Unterstützung |
| PTBS | Posttraumatische Belastungsstörung als eine verzögerte oder protrahierte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde |
| PTZ | PTZ oder richtiger PTZ 10 Der »Patiententransport-Zug 10 NRW« (PT-Z 10 NRW) ist so aufzustellen, dass das eingeplante Personal und die vorgesehenen Fahrzeuge und Rettungsmittel nicht aus dem Potential des Regelrettungsdiensts gestellt werden. Dessen grundsätzliche Aufgabe es ist, die erforderlichen Transportkapazitäten für 10 Patienten unterschiedlicher Sichtungskategorien bereit zu stellen: • 4 Rettungswagen (RTW), • 4 Krankentransportwagen (KTW) und • 1 Führungsfahrzeug sowie zwei Notärzten (entweder auf RTW oder NEF) |
| PVB | Polizeivollzugsbeamter |
| PvD | Polizeiführer vom Dienst |
| qed | quod erat demonstrandum - was zu beweisen wäre |
| QM | Qualitätsmanagement |
| RA | 1. Rettungsassistent Berufsausbildung (derzeit 2 Jahre, geplant 3 Jahre) Aufstieg vom RS durch Fortbildung noch möglich. Verantwortlicher Transportführer eines RTW oder Fahrer des NEF 2. Rechtsanwalt |
| RAEP | Rahmen-Alarm- und Einsatzplan (RLP) |
| RAS | Rauchansaugsystem - Selbstansaugende Meldekomponente einer BMA |
| RD | Rettungsdienst |
| RDH | Rettungsdiensthelfer, 320 h Ausbildung |
| Regel-RD | Regel-RD ist der Rettungsdienst, der zur Erfüllung der Rettungsdienstbedarfplanes vorgehalten wird. Darunter fallen alle Fahrzeuge, die 24h/7d oder auch nur teile davon besetzt sind. Er entspricht dem Grundschutz im Brandschutz. Darüber hinaus gehender RD wird als Sonderbedarf bezeichnet. Dieser wird für Großveranstaltungen (Fußball, Karneval) oder MANV besetzt. |
| RettG NRW | Gesetz über den Rettungsdienst sowie die Notfallrettung und den Krankentransport durch Unternehmen |
| RH | Rettungshelfer, 320h Ausbildung |
| RH-NRW | Rettungshelfer NRW, verkürzte Rettungshelferausbildung, nur in NRW anerkannt. |
| RIC | Radio Identification Code |
| RIT | Rapid Intervention Team (dt. Schnelleinsatzteam) |
| RLST | Rettungsleitstelle |
| RM | 1. Rückmeldung 2. Rauchmelder 3. Rettungsmittel |
| RMHP | Rettungsmittelhalteplatz, früher Krankenkraftwagen-Halteplatz |
| RS | Rettungssanitäter, 520h Ausbildung; Die Ausbildung richtet sich nach den „Grundsätzen zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst“ des Bund-Länderausschusses „Rettungswesen“ vom 20. September 1977 |
| RSBA | Rettungs- und Sicherungsbootsanhänger (DDR) |
| RTB | Rettungsboot |
| RTH | Rettungshubschrauber |
| RTW | Rettungstransportwagen (Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ C) Umfangreiche medizinische Ausstattung. Zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW. |
| RTZ | Rettungs-Transport-Zug (Ein Zug der DB zur Rettung aus Tunnelanlagen) |
| RUD | Realistische Unfall Darstellung |
| RUD | Realistische Unfall Darstellung |
| RW | 1. Rüstwagen 2. Rettungswache |
| SA | 1. Schnellangriffseinrichtung zur schnellen Wasserabgabe 2. Sachsen |
| SanEL | Sanitätseinsatzleitung |
| SanH | Sanitäts-Helfer auch als Sanitäter bezeichnet je nach Organisation wird die Ausbildung unterschiedlich (SAN-A bis C (DRK), Einsatzsanitäter nach AV 10 (MHD) Sanitäter B2 (JUH)) bezeichnet. Die Ausbildung hat unterschiedliche Zeitansätze. Die nächst höhere Qualifikation ist der Rettungshelfer (RH) |
| SAR | Search an Rescue = Suchen und Retten; Mit Search and Rescue (SAR) (deutsch: Suche und Rettung) werden international in staatlichem Auftrag tätige Such- und Rettungsdienste für Notfälle in der Luft- und Seefahrt bezeichnet. Am bekanntesten sind die Bundeswehr SAR Hubschrauber die teilweise auch in die Luftrettung eingebunden waren dazu gehört auch die DGzRS |
| SAV | Schnellangriffsverteiler |
| SB | Sammelbegriff |
| SBA | Schaumbildneranhänger (450 Liter Schaumbildner, DDR) |
| SBE | Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen Gesprächstechnik für homogene (Helfer-) Gruppen. |
| SBI | Stadtbrandinspektor |
| SBKG | Saarländisches Brand und Katastrophenschutz Gesetz |
| SBM | Stadtbrandmeister |
| SBR | Stadtbrandrat |
| SBr | Schweißer/Brennschneider Helferfunktion (THW) |
| SBW | Schnellbergungswagen Vorläufer des VRW |
| SCNR | Sorry, Could Not Resist - Entschuldigung, aber ich konnte nicht widerstehen |
| SEA | Stromerzeuger , mobiler Generator bis 60kVA ohne Synchronisiereinrichtung (THW) |
| SEEBA | Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEEBA) (THW) (Englisch: Rapid Deployment Unit Search and Rescue) |
| SEELift | Die Schnelleinsatz-Einheit Logistikabwicklung im Lufttransportfall (SEElift) ist eine Fachgruppe des THW zum schnellstmöglichen Transfer von Einsatzkräften von Deutschland in ein Krisengebiet im Ausland und deren Rücktransport zum Flughafen Frankfurt am Main. |
| SEEWA | Die Schnelleinsatzeinheit Wasser Ausland (SEEWA, englische Bezeichnung: Rapid Deployment Unit Water Supply) des Technischen Hilfswerks |
| SEG | Schnelleinsatzgruppe |
| SEK | Spezialeinsatzkommando |
| SER | Standardeinsatzregel |
| SET | Schnelleinsatzteam (engl. Rapid Intervention Team) |
| SFI | Stadtfeuerwehrinspekteur (RLP) |
| SFS | Staatliche Feuerwehrschule |
| SGA | 1. SGA 16, Stromgeneratoranhänger (DDR) 2. Studium: „Sicherheit und Gefahrenabwehr“ (Magdeburg) |
| SGB | Sozialgesetzbuch, für uns interessant insbesondere: - Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) - Gesetzliche Krankenversicherung - Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) - Gesetzliche Unfallversicherung |
| SiBe | Sicherheitsbeauftragter |
| SiTr | Sicherheitstrupp |
| SK | 1. Stützkrümmer 2. Sichtungsklasse |
| SKK | Ständigen Konferenz für Katastrophenvorsorge und Bevölkerungsschutz (SKK) |
| SMH | Schnelle Medizinische Hilfe (Rettungsdienst, DDR) |
| SOGRO | SOGRO bedeutet Sofortrettung bei Großunfall. und ist der Titel eines Forschungsprojekts für die Erstversorgung insbesondere beim MANV (Massenanfall von Verletzten). Erforscht und erprobt werden neue Ansätze, um die Erstversorgung von Unfallopfern, die Zusammenarbeit unterschiedlicher Rettungskräfte sowie die Erfassung der Situation und ihre Einschätzung/Bewertung zu verbessern. |
| Sonder-Bedarf | Sonderbedarf sind über die Regelvorhaltung vorgehaltene Rettungsmittel, die nicht dauerhaft besetzt sind, sondern nur für Sonderfälle (Großveranstalltungen, MANV) besetzt werden. |
| SOP | Standard Operating Procedure = SER |
| SoSi | Sondersignal |
| SR | Sammelraum; Der Sammelraum bezeichnet den Raum, an dem sich Einheiten, die überörtlich eingesetzt werden sollen, sammeln und zu einer größeren Einheit zusammengestellt werden. |
| STA | Schlauchtransportanhänger (640m B-Schlauch, DDR) |
| STAN | Stärke und Ausstattungsnachweis |
| StGB | Strafgesetzbuch |
| StJFW | Stadtjugendfeuerwehrwart: Vom Leiter der Feuerwehr ernannter Beauftragter für die Jugendfeuerwehren. |
| STK | 1. Schlauchtragekorb 2. Sicherheitstechnische Kontrolle gemäß MPG |
| StLF | Staffellöschfahrzeug |
| StPO | Strafprozessordnung |
| StVO | Straßenverkehrsordnung |
| StVZO | Strassenverkehrzulassungsordnung |
| SW | 1. Schlauchwagen 2. Software |
| SWD | Sanitätswachdienst |
| TeBeO | Technischer Berater Ortung (THW) |
| TEL | Technische Einsatzleitung |
| TF | 1. Truppführer 2. Task Force |
| TH | Technische Hilfeleistung |
| THL | Technische Hilfeleistung |
| ThürBKG | Thüringer Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz |
| THW | Technisches Hilfswerk |
| TLF | Tanklöschfahrzeug |
| TLF-W | Tanklöschfahrzeug-Wald (spezielle Tanklöschfahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung, unterschiede zwischen Bundesländern) |
| TM | 1. Truppmann 2. Teleskopmast(bühne) |
| TMO | Trunked Mode Operation, Betriebsmodus im Digitalfunk, bei dem man die Netzinfrastruktur benutzt |
| TP | Tauchpumpe |
| TR | Technische Richtlinie |
| TrÜpPl | Truppenübungsplatz |
| TS | Tragkraftspritze |
| TSA | Tragkraftspitzenanhänger |
| TSF | Tragkraftspritzenfahrzeug |
| TSF-W | Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank |
| TÜP | Truppenübungsplatz |
| TUIS | Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (der deutschen chemischen Industrie) |
| TZ | 1. Technischer Zug 2. Taktisches Zeichen |
| UBM | Unterbrandmeister /-in |
| ÜE | Übertragungseinheit (BMA) |
| ÜMANV | überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten |
| ÜMANV-B | Behandlungsplatz bei überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten |
| ÜMANV-S | Sofortkomponente als überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten (ÜMANV) für NRW: NEF + 3 RTW |
| ÜMANV-T | Transportkomponente bei überregionale Hilfe beim Massenanfall von Verletzten in NRW Patiententransportzug 10 (PTZ 10) |
| UG | 1. Unterstützungsgruppe 2. Untergeschoss |
| UG-ÖEL | Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung |
| UHMST | Unfall-Hilfs und Melde Stelle (HH) |
| UHS | Unfallhilfsstelle |
| UHSmob | Unfallhilfsstelle mobil = KTW |
| UK | Unfallkasse |
| UNDAC | United Nations Disaster Assessment and Coordination Teams; Gruppen von Spezialisten für Erkundungen und Einschätzung der Lage vor Ort nach Katastrophen |
| USAR | Urban Search and Rescue; Befreiung von Verschütteten aus Hoch und Tiefbaulagen z.B. nach Erdbeben |
| USBV | Unkonventionelle Spreng- und/oder Brandvorrichtung |
| UVV | Unfallverhütungsvorschrift Von den Trägern der gesetzlichen Unfallkasse erstelltes Regelwerk |
| VA | Verwaltungsakt, bezeichnet eine Form des Handelns staatlicher Organe/Behörden zur einseitig verbindlichen (hoheitlichen) Regelung eines Einzelfalles auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts. |
| VB | Vorbeugender Brandschutz |
| VEF | Verlegungsarzt-Einsatzfahrzeug |
| VF | Verbandführer |
| vfdb | Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes |
| VG | 1. Verbandsgemeinde, Gebietskörperschaft in RLP bestehend aus selbständigen Ortsgemeinden. In solchen Gemeinden ist die VG der Träger der Feuerwehr, es sind jedoch in der Regel Örtliche Einheiten pro Ortsgemeinde aufzustellen. 2. Verwaltungsgericht 3. Verwaltungsgemeinschaft |
| VKU | Verkehrsunfall |
| VR | Verfügungsraum |
| VRW | Vorausrüstwagen |
| VTA | Ventilatoranhänger; Die Leistung des Ventilators beträgt 60 m3/ min. (DDR) |
| VU | Verkehrsunfall |
| VwHe | Verwaltungshelfer, Mitglied im OV Stab |
| VwVfG | Verwaltungsverfahrensgesetz |
| WB | Waldbrand |
| WBGK | Waldbrandgefahrenklasse (Regionales Einstufen der Waldbrandgrundgefahr, wichtig für Waldbrandschutz und dessen Förderung) Klasse A (A1) - hohe Waldbrandgefahr, Klasse B - mittlere Waldbrandgefahr, KLasse C - geringe Waldbrandgefahr |
| WBK | Wärmebildkamera: So'n "sauteures" Ding, häufig finanziert durch Spenden, wird überwiegend zur Brandnestersuche genutzt, weil is ja viel zu Schade die bei der Brandbekämpfung kaputt zu machen |
| WBS | Waldbrandwarnstufe |
| WDF | Wachdienstführer (Pol) |
| WE | 1. Wasserentnahmestelle 2. Wochenende |
| WeFü | Wehrführer |
| WF | 1. Werkfeuerwehr 2. Wehrführer 3. Wasserförderung |
| WFG | eigentlich WFG 32 Wasserfördergerät (DDR) |
| WGK | Wassergefährdungsklasse - Beschreibt das Potenzial div. Stoffe zur Verunreinigung von Wasser |
| WHG | Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) |
| WL | Wehrleiter (RLP) Leiter der Verbandsgemeinde-Feuerwehr bzw. Leiter einer Feuerwehr einer Stadt |
| WLF | Wechselladerfahrzeug |
| WO | Wechselsprechen Oberband |
| WRD | Wasserrettungsdienst |
| WSP | Waldbrandschwerpunkt |
| WT | Wassertrupp |
| WU | Wechselsprechen Unterband |
| WV | Wasserversorgung |
| zbV | zur besonderen Verwendung |
| ZD | Zivildienst |
| ZDV | Zentrale Dienstvorschrift (Bundeswehr) |
| ZF | Zugführer |
| ZFeu | Zuwendungen Feuerwehrwesen (Baden-Württemberg) |
| ZMZ | Zivil-Militärische Zusammenarbeit |
| ZS | Zivilschutz |
| ZUB | Zentrale Unterstützungsgruppe des Bundes (zur nuklear spezifischer Gefahrenabwehr) |
© www.FEUERWEHR.de, Dipl.-Ing.(FH) Jürgen Mayer
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