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Themahm ziegler und qualität31 Beträge
RubrikFeuerwehrtechnik
 
AutorThom8as 8B., Günzburg / 339092
Datum14.05.2006 21:5012751 x gelesen
Im Gästebuch von Ziegler gefunden:

Wertes Ziegler-Team !!!



Ihr baut ja sehr schöne Löschfahrzeuge sie sind modern.

Wir haben seit knapp einer Woche ein Fahrzeug von euch. Nun ja im Werk in Mühlau haben wir schon das erste Vergessene Werkzeug im Aufbau gefunden. Das fand ich ja schon peinlich. Aber auf der Rückfahrt fing die erste Kontrollleuchte vom Aufbau an zu leuchten. Ging ja auch noch. Abends ankommen bei uns zuhause beim öffnen der Geräteräume kamen uns die ersten Kabel entgegen. Das war schon richtig scheisse. Am Freitag viel bei einer Fahrt mit dem Auto die Entwässerung von der Höchdruckanlage ab. Das war richtig grosse Scheisse.

Ich hoffe das Die Firma Ziegler diesen Mißstand umgehend bereinigen wird.

Und Einfach mal ihren Mitarbeitern einfach mal erklärt sie bauen ein Qaulitätsprodukt das mehrere 10000? kostet und da muss die Qualität nun mal stimmen. Was eigentlich jede kleine Aufbaufirma bittet.



Ich hoffe asuf Antwort vom Ziegler-Team





was meint ihr dazu

Oben genannter Beitrag ist meine eigene Meinung.

Der KFV - Günzburg im Internet: www.kfv-guenzburg.de



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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / 339093
Datum14.05.2006 21:5311274 x gelesen
Tach, Post!



Geschrieben von Thomas Burghartwas meint ihr dazu



Hätten die Jungs halt mal eine ordentliche Bauabnahme gemacht. Selbst schuld, dass sie jetzt den Ärger haben.

MkG,

Christi@n



-------------------------------------------------

Fumus ignem



- This is my very own opinion... -





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AutorHenn8ing8 P.8, Nordhastedt / 339098
Datum14.05.2006 22:2211171 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Thomas Burghartwas meint ihr dazu



Hätte bei jedem anderen Hersteller genauso gut passieren können. Passiert immer dann, wenn man keine vernünftigen End- und Zwischenabnahmen macht, sondern sich lieber dem Bierfass bei der Übergabe hingibt und das Fahrzeug mit nem Eichenkranz schmückt, statt mal hinter die Fassade zu schauen.



Geschrieben von Thomas BurghartAbends ankommen bei uns zuhause beim öffnen der Geräteräume kamen uns die ersten Kabel entgegen.



Was ja eindeutig zeigt, dass da gar keine Abnahme stattgefunden hat.



Zeigt nur mal wieder, dass ich mit meiner Meinung, Planung und Beschaffungsvorgang durch einen Dienstleister machen zu lassen, wohl gar nicht so verkehrt liege, die Feuerwehr kann das in der Regel nämlich nicht.



Wobei das hier geschilderte sicherlich noch ein harmlose Variante ist, unter der Hand habe ich da auch schon ganz andere Dinge gehört.



Gruß

Hening

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AutorThom8as 8M., Burgen / 339100
Datum14.05.2006 23:0211182 x gelesen
Geschrieben von Thomas Burghartwas meint ihr dazu

Meine Meinung dazu ist, das dieser Beitrag wohl demnächst aus dem Gästebuch gelöscht wird... ;-)



Gruss

Thomas







Wenn da Feuer wären,

aber keine Feuerwehren,

was das für Feuer wären...

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AutorOlaf8 T.8, Dortmund / 339104
Datum15.05.2006 00:0711140 x gelesen
Es gibt aber auch positive Einträge:



Z.B.:



herbert



Datum: 24.01.2006

super geile feuerwehr wagen die ir baut noch viele jahre

alles gut bis dan ma



Oder:



sebastian



Datum: 24.01.2006

ihr werdet imer beser im fatzeugbau noch viel spas.



Ich habe das mal 1:1 kopiert :-)

Meine Homepage: www.ot112.de

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / 339134
Datum15.05.2006 13:1511396 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Christi@n PannierHätten die Jungs halt mal eine ordentliche Bauabnahme gemacht. Selbst schuld, dass sie jetzt den Ärger haben.



Ist das ein Zeichen von Qualität, dass man ein solch vergleichsweise teures Produkt von einem namhaften deutschen Hersteller bis ins kleinste Detail bei der Abholung durchleuchten muss? Klar, besser ist das, aber einen gewissen Qualitätsstandard sollte man ja schon erwarten dürfen. Man merkt, dass anscheinend viele Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen überwiegend Aufträge ausführen, die per Ausschreibungen von öffentlicher Hand gewonnen wurden. Da spielt dann Qualität kaum eine Rolle, Hauptsache man ist der billigste. In der freien Wirtschaft würden sich solche Anbieter in kurzer Zeit selbst K.O. schießen. Vielleicht baut man aber ja für solche Kunden bessere Fahrzeuge...?



Meine Qualitätsurteile habe ich mir auch schon an mehreren Fahrzeugen verschiedener Marken fällen können. Alleine auf den ersten Blick gibt's da schon immense Unterschiede, auf den zweiten noch deutlich mehr.



Ziegler-Qualitätsbeispiel bei einem Vorführfahrzeug (LF10/6 mit Stromerzeuger, Rettungssatz und Lichtmast):



- Bei fast allen Steckern der festeingebauten Verkabelung zu Stromerzeugern, Lichtmast und Rettungssatz fehlten die Dichtgummis in den Steckerverschraubungen.



- Das Fahrzeug hat keine Fahrerhaus-Kippvorrichtung, da muss ein Kran her (sowas habe ich letztens bei Magirus-Frontlenkern der frühen 70er Jahre gesehen, ich dachte eigentlich, dass das auch bei Gruppenkabinen längst Standard sei)



- Der Batteriekasten ist eine oben offene Aluwanne, mit einem Stück LKW-Plane mit Gummizug oben abgedeckt, voll im Spritzbereich des Vorderrades, auf der Plane sammelt sich das Wasser...



...





Gruß,

Michael

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AutorStep8han8 B.8, Wesseling / 339138
Datum15.05.2006 13:4711264 x gelesen
Hallo!



Geschrieben von Michael Weyrich- Das Fahrzeug hat keine Fahrerhaus-Kippvorrichtung, da muss ein Kran her (sowas habe ich letztens bei Magirus-Frontlenkern der frühen 70er Jahre gesehen, ich dachte eigentlich, dass das auch bei Gruppenkabinen längst Standard sei)



Technisch ist das wohl ohne Probleme machbar. Auch bei einem LF 10/6. Ich vermute mal, dass es sich um ein Straßenfahrgestell mit zulässigen Gesamtgewicht von 7,49 t gehandelt hat. Aus Gründen der Gewichtseinsparung wird jedoch daruaf verzichtet, da sonst das zGG über 7,5 t steigen würde.

Wobei mir das geschilderte Fahrzeug schon etwas überladen vorkommt. War das Vorführfahrzeug ggf. aufgerüstet oder nicht zum Transport einer Gruppenbesatzung zugelassen? Unser LF 8/6 (auch von Ziegler auf Atego, Bj. 2002) führt keinen Rettungssatz und Lima mit (Zusatzbeladung: Stromerzeuger, Beleuchtungssatz, Mineralwasserkasten, 3 C Schläuche und Bockleiterbauteil) und trotz Alufelgen und der beschriebenen Kabine könnten wir die Raumreserve (davon hat das Fahrzeug reichlich) nur mit Verbandwatte auffüllen um nicht über 7,5 t zu geraten.

Ich denke aber, das dies eher einen Grund darin hat, dass Feuerwehren gerne mit LKW Fahrgestellen und möglichst umfangreicher Beladung herumfahren wollen als an einem speziellen Aufbauhersteller. Große Unterschiede in der Nutzlast gab es bei allen Herstellern nicht, wenn man ein LF 8/6 auf 7,49 t LKW-Fahrgestell wollte, wenn ich mich richtig erinnere.



Gruß Stephan

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / 339146
Datum15.05.2006 15:4711304 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Stephan BreuerTechnisch ist das wohl ohne Probleme machbar. Auch bei einem LF 10/6. Ich vermute mal, dass es sich um ein Straßenfahrgestell mit zulässigen Gesamtgewicht von 7,49 t gehandelt hat. Aus Gründen der Gewichtseinsparung wird jedoch daruaf verzichtet, da sonst das zGG über 7,5 t steigen würde.



Daran kann's eigentlich nicht liegen. Das Fahrzeug hat deutlich mehr als 7,5t, trotz Alufelgen. Die hatte es aber auch schon als Vorführfahrzeug (neuer Atego 818).



Gruß,

Michael

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / 339150
Datum15.05.2006 16:2111185 x gelesen
hallo,



aus gegebenem Anlass: Beiträge bei denen beim Schreiben gegen die Forumsregeln verstossen wird können gelöscht werden.



Wer hier im Forum seine Meinung äussert muss auch dazu stehen. Wer sich dabei hinter anonymen Postings ohne vollständigen Namen und Ortsangabe versteckt braucht sich nicht wundern das wir da dann nicht mitspielen.



Kann es sein das der Poster meint im vermeintlichen Schutz der Anonymität Unwahrheiten verbreiten zu müssen?

MkG Jürgen Mayer



Webmaster www.FEUERWEHR.de

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Autortobi8as 8V., Bad Düben / 339158
Datum15.05.2006 17:2411244 x gelesen
Jaja die Firma Ziegler.Unser RW 1 ist nun schon seit 7 Wochen in Mühlau zur Reperatur.Grund defekter Generator.Wenn man als normaler Mensch überlegt würde man zum Schluss kommen das ein einfacher Austausch des Generators vollzogen werden müsste und dieser Vorgang ein bis höchstens zwei Wochen dauern würde.Doch falsch gedacht!Und wenn man sich informieren will erfährt man nur das irgendwelche Teile fehlen oder angefertigt werden müssen mal sehen wie lange es noch dauert.

Meine persöhnliche Meinung!!!!

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AutorIrak8li 8W., München - Waldtrudering / 339163
Datum15.05.2006 17:5511165 x gelesen
Geschrieben von Thomas Burghartwas meint ihr dazu



QED: Gästebücher sind Teufelszeug. Aber das ist ein anderes Thema :)

Irakli



Feuerwehr Weblog

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AutorGerh8ard8 B.8, Pfungstadt / 339164
Datum15.05.2006 17:5911123 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Michael WeyrichDaran kann's eigentlich nicht liegen. Das Fahrzeug hat deutlich mehr als 7,5t, trotz Alufelgen. Die hatte es aber auch schon als Vorführfahrzeug (neuer Atego 818).



... sollte dann wohl mit Basisbeladung mal unter 7,49t bleiben (daher Alufelgen und Verzicht auf die Kippeinrichtung) ... ist durchaus zu diesem Zweck auch bei anderen Herstellern üblich.



Gruss

Gerhard

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AutorGerh8ard8 B.8, Pfungstadt / 339165
Datum15.05.2006 18:0611267 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von tobias V.Jaja die Firma Ziegler.Unser RW 1 ist nun schon seit 7 Wochen in Mühlau zur Reperatur.Grund defekter Generator.



...wenn es der Gererator ist: das Teil wird von jedem Aufbau-Hersteller nur zugekauft.

Und wenn das Teil entsprechend alt ist kann man da schon mal ein wenig auf Teile warten.



Auch bei MB waren da mal 4 Wochen für ein Teil (Bremszylinder) "normal" - auch Teleskopmaste bestimmter Hersteller neigen manchmal zu längeren Urlauben im sonnigen Süden ;-)



... also alles durchaus im "Normalen" ... Leider !



Gruss

Gerhard



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AutorStef8an 8B., Aachen/Alpen / 339166
Datum15.05.2006 18:0811126 x gelesen
Geschrieben von tobias V.Meine persöhnliche Meinung!!!!



Das ist schön. Dann solltest Du "als Person" bitte deinen vollen Namen eintragen.



Näheres dazu findest Du in den Forumsregeln.



Danke.




Mit kameradschaftlichen Grüßen

Stefan



Feuerwehr Alpen



Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesen Forum gedacht und sie stellen auch nur meine persönliche Meinung dar.

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AutorHenn8ing8 P.8, Nordhastedt / 339168
Datum15.05.2006 18:2111214 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von tobias V.Unser RW 1 ist nun schon seit 7 Wochen in Mühlau zur Reperatur.Grund defekter Generator.



Was uns mal wieder zeigt: eingebauter Generator ist halt doch nicht das Gelbe vom Ei. Wäre das ein tragbarer: rausnehmen, zur Reparatur bringen, Fahrzeug bleibt weiterhin einsatzbereit. Aber das wäre ja uncool.



Gruß

Henning

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / 339172
Datum15.05.2006 18:4911174 x gelesen
Geschrieben von Henning PetersWas uns mal wieder zeigt: eingebauter Generator ist halt doch nicht das Gelbe vom Ei. Wäre das ein tragbarer: rausnehmen, zur Reparatur bringen, Fahrzeug bleibt weiterhin einsatzbereit. Aber das wäre ja uncool.



Ein RW hat durchaus auch einen tragbaren Generator, aber in solchen Sonderfahrzeugen macht in meinen Augen ein fester durchaus auch Sinn wenns mal im Einsatz ein paar Ampere mehr sein dürfen.





Grüßle

Christian






TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT!

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AutorStef8an 8B., Aachen/Alpen / 339187
Datum15.05.2006 20:2711178 x gelesen
Geschrieben von Henning Petersas uns mal wieder zeigt: eingebauter Generator ist halt doch nicht das Gelbe vom Ei. Wäre das ein tragbarer: rausnehmen, zur Reparatur bringen, Fahrzeug bleibt weiterhin einsatzbereit. Aber das wäre ja uncool.



Das sehe ich - zumindest beim RW - anders. Ich möchte kein Aggregat, dass die Leistung unseres RW2 erbringt durch die Gegend tragen müssen. Im übrigen haben wir auch noch ein tragbares auf dem RW und auf allen anderen LF und TLF. Es dürfte in so einem Fall also auch immer machbar sein, für die Reperaturzeit ein alternatives Fahrzeug zu schicken (vor allem, wenn man die Leistungsdaten bei einigen HLF sieht..)




Mit kameradschaftlichen Grüßen

Stefan



Feuerwehr Alpen



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AutorHenn8ing8 P.8, Nordhastedt / 339208
Datum15.05.2006 21:3311161 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Christian Schoreraber in solchen Sonderfahrzeugen macht in meinen Augen ein fester durchaus auch Sinn wenns mal im Einsatz ein paar Ampere mehr sein dürfen.



Stimmt. Beim RW z.B. nicht verkehrt, aber man sieht ja auch hin und wieder so einen fest eingebauten auf dem LF. An die dachte ich da eigentlich.



Gruß

Henning

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AutorLüke8 F.8, Ochtersum / 339234
Datum16.05.2006 09:1311155 x gelesen
Geschrieben von Christian SchorerEin RW hat durchaus auch einen tragbaren Generator, aber in solchen Sonderfahrzeugen macht in meinen Augen ein fester durchaus auch Sinn wenns mal im Einsatz ein paar Ampere mehr sein dürfen.



Hallo, klärt mich doch bitte mal auf: Geht es eigentlich bei eingebauten Generatoren um mehr Ampere oder um mehr Leistung im KW gegenüber einem tragbaren Gerät. Kenn wohl die Bezeichnung der Leistung in KVA. Oder hängt dies direkt zusammen, bin kein Elektriker.



Munter bleiben, Lüke

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AutorThor8ben8 G.8, Leese bzw. Osnabrück / 339238
Datum16.05.2006 10:3311154 x gelesen
Moin,

bei gleicherbleibender Spannung is die Leistung proportional zum Strom. folgkluch mehr Strom (A) = mehr Leistung (kW).



Was kW vw. kVA betrifft - kW bezeichnet nur die tatsächlich umgesetzte Wirkleistung. kVA ist die Scheinleistung bestehend aus Wirkleistung und Blindleistung. Kapaiztäten und Induktivitäten aka Kondensatoren und Spulen (Motorwicklung...) sind im Gegensatz zu Ohmschen Widerständen Energiespeicher. An einer Wechselspannung betrieben, müssen diese Speicher mit jeder Halbwelle umgeladen werden. Dazu wird die Blindleistung benötigt, welche den Speicher "andersrum" auflädt. Jedoch wird diese Energie nicht verbraten sondern beim nächsten Halbwellenwechsel wieder verlustlos zurückgegeben. Wenn nun ein Blindleistung ziehende rVerrbaucher angeschlossen wird, verschiebt sich auch die Phasenlage von Strom und Spannung. Das Maximum des Stroms deckt sich dann nicht mehr mit dem der Spannung. Die tatsächlich umgesetzte Wirkleistung ergibt sich aber aus der Größe des Stroms multipliziert mit der zur gleichen Zeit anliegenden Spannung. Eine unabhängige Messung vom Strom und der Spannung und anschließende Multiplikation ohne berücksichtung der Phasenverschiebung ergibt dabei dann höhere Werte, als tatäschlich verbraten werden. Daher der Begriff Scheinleistung.



Wenn jedoch das Umfeld hinsichtlich Spannung und Leistungsfaktor )Verhältnis von Wirk- und Scheinleistung) gleich ist, sind Strom, Scheileistung und Wirkleistung proportional zueinander.

ciao,

Thorben



--

...und mal etwas Werbung für www.ABC-Zug.com

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / 339251
Datum16.05.2006 14:1711128 x gelesen
Geschrieben von Lüke FreeseOder hängt dies direkt zusammen

Ja, so ungefähr. Weil die el. Leistung eine Multiplikation aus Strom mal Spannung ist. Die Spannung bleibt aber gleich, z.B. 230 V für die "normale" Steckdose oder ihre Schwester in blau = CEE. Für Drehstrom 400 V, dann als rote CEE Stecker und Kupplungen.

Hier wird es dann deutlich: Tragbare SEA haben üblicherweise rote 16 A CEE Steckdosen (bis 13 kVA), ein RW größere 32 A CEE Steckdosen (20 KVA und mehr) und einige wenige Aggregate die Mega 64 A CEE Steckdosen (45 kVA und mehr). Nennspannung aller ist aber 400 V. Aber die Leitungen und Kupplungen sind dicker und es kann mehr Strom fließen.



Gruß LP

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339286
Datum16.05.2006 20:5211138 x gelesen
Geschrieben von Christi@n PannierHätten die Jungs halt mal eine ordentliche Bauabnahme gemacht.



Grundsätzlich hast Du recht - dann wären nämlich die meisten (geschilderten) Probleme dabei aufgefallen.

Andererseits muss sich natürlich eine Firma mit dem selbst gestellten Qualitätsanspruch wie das sein kann - so das den so stimmt, wie geschildert...



-----



mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339287
Datum16.05.2006 20:5911315 x gelesen
Geschrieben von Michael WeyrichIst das ein Zeichen von Qualität, dass man ein solch vergleichsweise teures Produkt von einem namhaften deutschen Hersteller bis ins kleinste Detail bei der Abholung durchleuchten muss?



Es ist kein Zeichen von Qualität, aber ein Zeichen von Realismus, wers nicht macht kann hinterher zwar jammern, aber hat die Probleme dann immer zu Hause.



Ergo wie schon n-fach beschrieben:

1. Sauber die Leistung beschreiben und ausschreiben.

2. Die Vergabe entsprechend der Leistungsbeschreibung durchführen - und nicht nach dem "Bauch" oder den letzten 3 Autos der letzten 50 Jahre... (Schützt auch vor Vergabebeschwerden!)

3. Bau besprechen, Zwischenabnahmen durchführen, alles protokollieren.

4. Endabnahme durchführen und auf unverzügliche Mängelabstellung bestehen, ggf. Fahrzeug stehen lassen.

Zur Fristeinhaltung sind Konventionalstrafen hilfreich.



Dazu braucht man natürlich ein Mindestmaß an Sachverstand, da haperts dann meistens... (Wieso baut eigentlich jeder schon eine Garage, erst recht ein Haus mit einem Architekten oder Bauingenieur, während gleich - oder auch teurere Fw-Fahrzeuge zu Hauf v.a. am Biertisch debattiert werden?



Übrigens: Das Haus der Technik plant zu dem Thema Fahrzeugbeschaffungen im Herbst eine zweitägige Tagung.

Wollen wir wetten, dass die Teilnehmerzahl da weit geringer ist, als zu Einsatzberichtsveranstaltungen oder "Hausmessen"?





Geschrieben von Michael WeyrichZiegler-Qualitätsbeispiel bei einem Vorführfahrzeug (LF10/6 mit Stromerzeuger, Rettungssatz und Lichtmast):





Kannst Du beliebig für jede am Markt auftretende Firma so fortführen...

-----



mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339288
Datum16.05.2006 21:0311144 x gelesen
Geschrieben von Stephan BreuerTechnisch ist das wohl ohne Probleme machbar. Auch bei einem LF 10/6. Ich vermute mal, dass es sich um ein Straßenfahrgestell mit zulässigen Gesamtgewicht von 7,49 t gehandelt hat. Aus Gründen der Gewichtseinsparung wird jedoch daruaf verzichtet, da sonst das zGG über 7,5 t steigen würde.



Könnte sein - wird auch auf Wunsch der Feuerwehren dann oft so gelöst um noch ein paar Euronen zu sparen.





Geschrieben von Stephan BreuerWobei mir das geschilderte Fahrzeug schon etwas überladen vorkommt. War das Vorführfahrzeug ggf. aufgerüstet oder nicht zum Transport einer Gruppenbesatzung zugelassen?



genau das sind ganz viele Vorführfahrzeuge von ganz vielen Firmen NICHT, weil man demonstrieren will, was alles im Aufbau geht - ohne direkt zu erzählen, dass das alles mit der Besatzung dann ... kg wiegt...



Ausführlicheres dazu mit einigen Beispielen inkl. Fotos im nächsten Buch (einiges davon haben wir ja auch hier schon n-fach diskutiert).



Neuer Rekord aus meiner übervollen Nach-Urlaubs-Mailbox von gestern:

Kosten für LF 10/6 von ca. 280.000 Euro (11 t) bei "Planansatz" von über 300.000 Euros... ! (Dafür gabs übrigens VOR der tollen "2. Typenreduzierung" ein ausgewachsenes LF 16/12 mit einiges an Zusatzbeladung...)

-----



mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339289
Datum16.05.2006 21:0511365 x gelesen
Geschrieben von tobias VolkmannUnser RW 1 ist nun schon seit 7 Wochen in Mühlau zur Reperatur.Grund defekter Generator.Wenn man als normaler Mensch überlegt würde man zum Schluss kommen das ein einfacher Austausch des Generators vollzogen werden müsste und dieser Vorgang ein bis höchstens zwei Wochen dauern würde.Doch falsch gedacht!Und wenn man sich informieren will erfährt man nur das irgendwelche Teile fehlen oder angefertigt werden müssen mal sehen wie lange es noch dauert.



Wir haben auf Einbaugeneratoren einer anderen großen dt. Firma schon Monate gewartet - auch deshalb werden auch die nächsten HLF (obwohl baulich an sich kein Problem bei den Dingern) KEINE Einbaugeneratoren zum Einsatz kommen.



Die Aufbauhersteller müssen defekte Einbaugeneratoren i.d.R. beim Generatorhersteller reparieren lassen - und das dauert!

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mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorStef8an 8B., Aachen/Alpen / 339295
Datum16.05.2006 21:2311229 x gelesen
Nabend.



Geschrieben von Ulrich CimolinoÜbrigens: Das Haus der Technik plant zu dem Thema Fahrzeugbeschaffungen im Herbst eine zweitägige Tagung.



Gibts da irgendwo Infos zu?






Mit kameradschaftlichen Grüßen

Stefan



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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339307
Datum16.05.2006 22:3811151 x gelesen
Geschrieben von Stefan BrüningGibts da irgendwo Infos zu?



sobald wir das Programm fertig haben und das HdT bei den Plänen bleibt, werd ich informieren.

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mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorStef8an 8B., Aachen/Alpen / 339311
Datum16.05.2006 22:5211141 x gelesen
Geschrieben von Ulrich Cimolinosobald wir das Programm fertig haben und das HdT bei den Plänen bleibt, werd ich informieren.



Das wäre klasse.




Mit kameradschaftlichen Grüßen

Stefan



Feuerwehr Alpen



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Autor ., Karlsbad / 339349
Datum17.05.2006 09:3411168 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Ulrich Cimolino

Übrigens: Das Haus der Technik plant zu dem Thema Fahrzeugbeschaffungen im Herbst eine zweitägige Tagung.

Wollen wir wetten, dass die Teilnehmerzahl da weit geringer ist, als zu Einsatzberichtsveranstaltungen oder "Hausmessen"?




Bei einem ähnlichen (?) Seminar bei uns waren m.W. die Teilnahmeplätze recht schnell ausgebucht.



Seminareinladung



Seminar - Rückblick



Die geplante Fortführung des Seminars mit 2 Veranstaltungen/Jahr halte ich für den richtigen Weg um Licht in den "Ausschreibungsdschungel" zu bringen.



Gruß aus dem Nordschwarzwald

Holger

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / 339390
Datum17.05.2006 12:1211176 x gelesen
Geschrieben von Holger RoßwagBei einem ähnlichen (?) Seminar bei uns waren m.W. die Teilnahmeplätze recht schnell ausgebucht.



Die kosten auch nichts... allerdings unterscheiden sich auch Dauer und Inhalte.



Insgesamt halte ich es für überfällig - bzw. vorbildlich in den Ländern die das anbieten! - zu dem Thema an den Schulen bzw. dezentral für die Beschaffer UND für die die Organisation bei den Feuerwehren betreiben, ausreichendes Wissen zu vermitteln.

-----



mit privaten und kommunikativen Grüßen





Cimolino

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AutorRüdi8ger8 W.8, Ribnitz-Damgarten, z. Zt. UK / 339404
Datum17.05.2006 13:2511276 x gelesen
Hallo,



weil es gerade passt, auch wenn es ein bisschen weit weg ist und sicher schon zu spaet fuer die Anmeldung:



CFOA Fleet Managers? Conference & Exhibition, 31 May ? 2 June 2006



Ort: The Fire Service College, Moreton-in-Marsh, United Kingdom



http://www.fireservicecollege.ac.uk



Hier der Auszug aus dem Programm in Englisch:



CFOA Fleet Managers? Conference & Exhibition 31 May ? 2 June 2006



Venue: The Fire Service CollegeThe Fire Service College is set to host the 2006 Conference and Exhibition for the Transport Officers and FFVMA (Fire Fighting Vehicles Manufacturers Association). The theme for this year?s event is ?Fire Engineering and Procurement for a Risk Based Future?. With keynote speakers from around the globe including Ken Knight, Commissioner for LFCDA; the Chief Fire Officer of Berlin FS; and Terry Brewer of ?Firebuy?. Delegates will get the opportunity to view first hand, future firefighting vehicles, equipment and support systems. To reserve your place, contact Gemma Shepherd, CFOA (Services) on 0044-01827 302315.

Beste Grüße



Rüdiger Weich



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