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ThemaArbeitsplätze bei BF im Ausland15 Beträge
RubrikSonstiges
 
AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365560
Datum15.10.2006 15:338093 x gelesen
Ein Herzliches hallo an alle.


Ich hab mal eine Frage.

Hat jemand einschlägige Erfahrungen mit Berufstätigkeiten bei Feuerwehren im Ausland?

Ich interessiere mich mittlerweile immer mehr für einen "Job" im Ausland (Europäisch, oder Weltweit / Schweiz, Österreich, USA, Australien, Skandinavien...).

Ich würde eine Tätigkeit bei der Feuerwehr in Verbindung mit dem Medizinischen Rettungsdienst favorisieren.

Weiß irgend jemand, wie die Chancen im Ausland stehen, als Deutscher(oder allg. "Ausländer")

1. Die Staatsbürgerschaft
2. Eine Ausbildungsstelle

zu bekommen ?

Ich, weiß, es ist von Staat zu Staat sehr unterschiedlich, aber vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.

Danke schon mal im Voraus für (hoffentlich zahlreiche) Antworten.


Mit freundlichen Grüßen

Ferdinand Holuba

Stuttgart



PS: Ich war mir nicht sicher, wo ich den Thread einordnen sollte (BF...), deshalb steht er jetzt eben hier bei Sonstiges.


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AutorHilm8ar 8K., Köln / NRW365566
Datum15.10.2006 15:527619 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Ferdinand HolubaIch interessiere mich mittlerweile immer mehr für einen "Job" im Ausland (Europäisch, oder Weltweit / Schweiz, Österreich, USA, Australien, Skandinavien...).

welche Sprachen kannst du? Nach EU-Recht darf grundsätzlich jeder EU-Bürger in jedem EU-Land arbeiten. Voraussetzung ist jedoch das man die Ljeweilige Landessprache beherscht. Willst du als Feuerwehrmann arbeiten oder mehr in der "oberen" Etage mitwirken.

Geschrieben von Ferdinand HolubaIch würde eine Tätigkeit bei der Feuerwehr in Verbindung mit dem Medizinischen Rettungsdienst favorisieren.

Also in Schweden laufen mit Ausnahme von Göteborg FW und RD getrennt, auch wenn die Fahrzeuge manchmal auf der selben Wache stehen.

mfG
Hilmar


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AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365567
Datum15.10.2006 16:027545 x gelesen
Hallo Hilmar,

Sprachlich kann ich (im Großen und Ganzen fließend) Englisch bieten und Latein(was mich leider nicht weiterbringt, außer evtl. im Erlernen von Sprachen)

Ich interessiere mich eher für eine Tätigkeit im Einsatzdienst. (Höhere Positionen würde ich je nach Möglichkeit aber auch nicht abschlagen)

Wenn, dann würde ich auch einen Wohnsitzwechsel in das betreffende Land vornehmen, wozu ich ja dann auch die Staatsbürgerschaft benötige(oder irre ich mich da?)

Danke für die schnelle Antwort

MfG

Ferdinand Holuba


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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg365568
Datum15.10.2006 16:057553 x gelesen
hallo,

schau mal in die Job-Börse auf www.FEUERWEHR.de, dort stehen Stellenangebote aus dem Nahen Osten [nein - nicht Irak ;-)]


MkG Jürgen Mayer

Webmaster www.FEUERWEHR.de

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AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365573
Datum15.10.2006 16:217596 x gelesen
Hi Jürgen.

Danke...

Arabische Emirate hört sich gut an ;)

Aber um die Vorraussetzungen zu erfüllen ,brauch ich wahrscheinlich noch ein paar Jährchen.
Reizen würde es mich auf jeden Fall(die Angebote hingen auch schon bei uns in der FW aus)
Aber bis zum GF dauert es bei mir sicher noch ein Weilchen :-(

MfG Ferdinand Holuba
Stuttgart


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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio365574
Datum15.10.2006 16:327657 x gelesen
Tach, Post!

Australien halte ich für so gut wie unmöglich. Um in Australien als Career fire fighter tätig zu werden ist entweder permanent residence oder australian citizenship erforderlich (letztes setzt für Ausländer mehrjährige permanadent residence vorraus). Du müsstest also erstmal PR bekommen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:
a) Employer sponsorship, d.h. dein Arbeitgeber sponsored dich, d.h. dass er u.a. Garantien übernimmt, dass du in Australien kein Sozialfall wirst. Employer sponsorship ist eine beliebte Methode für Firmen, ausländische Fachkräfte und Spezialisten zu rekrutieren. ES kann ein guter Weg sein, wenn man in einem internationalen Konzern tätig ist und z.B. versuchen will, über eine konzerninterne Versetzung nach Australien zu kommen. Im Bereich der Feuerwehr bedeutungslos.
b) Professional and skilled Migrant: Eignet sich für Fachkräfte, die zwar keine Employer sponsorship haben, die aber trotzdem in Australien auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden. Hier gibt es Mindest- und Höchstalter für Bewerber, außerdem müssen diverse Qualifikationen nachgeweisen werden, u.a. ist Berufserfahrung in der Regel absolute Vorraussetzung. Das DIMA (Department of Immigration and Multicultural Affairs) gibt regelmäßig eine Liste der gesuchten Berufe heraus (Formular 1121i - Skilled Occupation List), wenn der gewünschte Beruf nicht auf dieser Liste ist, ist eine Bewerbung über den Weg Professional and skilled Migrant annähernd aussichtslos. Das gilt z.B. für den Feuerwehrbereich, da firefighter kein gesuchter Beruf ist.
c) Business people: Für Investoren, die in Australien Firmen gründen oder sich an solchen beteiligen wollen. Ersten in deinem Fall bedeutungslos und zweitens sollte man viel Geld haben.
d) Doctors and Nurses: Für Ärzte und Krankenschwestern. Diese Gruppe hat es derzeit mit am leichtesten, permanent residence für Australien zu bekommen. Australien laufen Ärzte und examinierte Schwestern oftmals in Scharen weg, weil man im Ausland mehr verdienen kann und das Land versucht teilweise händeringend medizinisches Fachpersonal zu aquirieren (teilweise tut man das mit Abwerbungen aus Neuseeland, was das Problem mittlerweile auch da auftreten läßt). Problematisch ist, dass oftmals deutsche Facharztprüfungen nicht anerkannt werden und dass oftmals für rural areas, also den ländlichen Bereich gesucht wird. Da in Australien der Rettungsdienst nicht von der Feuerwehr wahrgenommen wird ist das jedoch auch kein Weg.

Neben permanent residence oder citizenship ist bei der Feuerwehr oftmals ein High School Abschluss, ein gültiger, australischer LKW-Führerschein, ein Nachweis eines Erste-Hilfe Kurses, ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis sowie körperliche und geistige Eignung Grundvorraussetzung.


Das Ganze gilt sinngemäß so auch für Neuseeland.

Zu beachten ist, dass das australische wie auch das neuseeländische Feuerwehrwesen (die im wesentlichen auf dem britischen System beruhen) die in Deutschland übliche, dreigeteilte Laufbahn nicht kennen, d.h. Führungskraft wird man, indem man als normaler firefighter anfängt und über die Jahre die Karriereleiter erklimmt. Akademiker findet man im Feuerwehrwesen dieser Länder überwiegend in wenigen Spezialistenpositionen (z.B. vorbeugender Brandschutz und Management-Positionen, d.h. außerhalb des eigentlichen operativen Geschäfts).

Zusammenfassend halte ich persönlich die Möglichkeit, als Ausländer - noch dazu aus einem Nicht-Commonwealth Staat - in Australien Berufsfeuerwehrmann werden zu können, für außerordentlich schwierig. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Jobs über die üblichen Wege der Immigration dürften stark gegen Null tendieren.

Grundsätzlich sollte jeder, der nach Australien oder Neuseeland auswandern will, sich genau darüber im klaren sein, was das bedeutet. Man sollte ggfs. bereit sein, mehrere tausend Euro für einen Immigration Consultant auszugeben und sich auf einen Prozeß einzulassen, der im Regelfall oft mehrere Jahre dauert (ich kenne Leute, die teilweise zwei Jahre für eine permanent residence in Neuseeland gebraucht haben).
Eine relativ gute Möglichkeit für junge Leute ist ein Studium im betreffenden Land (das NICHT kostenfrei wie in Deutschland ist, Studiengebühren von rd. 10.000 ? / Jahr sind keine Seltenheit), dann hat man oftmals ganz gute Karten anschließend im Land bleiben zu können.


MkG,
Christi@n

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Fumus ignem

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AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365577
Datum15.10.2006 16:427625 x gelesen
Hallo Christian.

Dankeschön
So ähnliche Infos hatte ich leider auch schon am Rande mitbekommen.
Ich hatte noch die Möglichkeit in erwägung gezogen, über Verwandte ins Ausland gehen zu können (Onkel lebt in Australien, Großonkel/Tante in USA)
Wenn ich die Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz hätte, würde ich natürlich versuchen auch finanzielle Mühen auf mich zu nehmen...

Die Einbürgerung/Aufenthaltsgenehmigung dürfte(wie du schon gesagt hast) natürlich das größte Problemdarstellen.
Ergeben sich bei diesen Arbeitsplätzen durch etwaige Vorkenntnisse (Med/FW Ausbildung) keine Vorteile ?

Hast du zufällig auch Infos über US(bzw andere Staaten) Voraussetzunge/Möglichkeiten ?


MfG
Ferdiand Holuba
Stuttgart


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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio365587
Datum15.10.2006 17:027593 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Ferdinand HolubaIch hatte noch die Möglichkeit in erwägung gezogen, über Verwandte ins Ausland gehen zu können (Onkel lebt in Australien, Großonkel/Tante in USA)

Das kann in Australien eine Möglichkeit sein, weil dann die Verwandten unter bestimmten Umständen als Sponsor auftreten können, was den Weg zu einer permanent residence erleichtert.

Geschrieben von Ferdinand HolubaWenn ich die Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz hätte, würde ich natürlich versuchen auch finanzielle Mühen auf mich zu nehmen...

Gut, das ist nämlich oftmals Grundvorraussetzung.
In Neuseeland ist derzeit z.B. ein Antrag auf permanent residence ohne Nachweis eines Arbeitsplatzes im Land so gut wie aussichtslos.

Geschrieben von Ferdinand HolubaDie Einbürgerung/Aufenthaltsgenehmigung dürfte(wie du schon gesagt hast) natürlich das größte Problemdarstellen.
Ergeben sich bei diesen Arbeitsplätzen durch etwaige Vorkenntnisse (Med/FW Ausbildung) keine Vorteile ?


Nein, da wie bereits geschrieben Berufserfahrung im Regelfall absolute Vorraussetzung ist. Speziell Australien / Neuseeland sind im Einwanderungsrecht erheblich weiter als Deutschland, diese Länder versuchen durch kontrollierte Zuwanderung einen bestehenden Fachkräftemangel auszugleichen, das ist das, was wir hier in Deutschland nicht auf die Reihe kriegen. Die Zeiten, in denen man auf gut Glück nach Neuseeland / Australien auswandern konnte, sind seit Jahren vorbei, beide Länder haben überhaupt kein Interesse an Ausländern, die ggfs. arbeitslos dem Staat bzw. der welfare auf der Tasche liegen. Vielmehr nutzen sie die Zuwanderung zu ihrem Vorteil.

Geschrieben von Ferdinand HolubaHast du zufällig auch Infos über US(bzw andere Staaten) Voraussetzunge/Möglichkeiten ?

Nein.


MkG,
Christi@n

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AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365588
Datum15.10.2006 17:067550 x gelesen
Ok, danke für die umfangreichen Infos Christian, hat mir sehr geholfen.
Ich bin jetzt schon ein gutes Stück weiter mit meinen Vorstellungen ;)
(hoff trotzdem, dass sich in Richtung Ausland eventuell was ergibt)

MfG Ferdinand


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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio365592
Datum15.10.2006 17:167556 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Ferdinand HolubaOk, danke für die umfangreichen Infos Christian, hat mir sehr geholfen.
Ich bin jetzt schon ein gutes Stück weiter mit meinen Vorstellungen ;)
(hoff trotzdem, dass sich in Richtung Ausland eventuell was ergibt)


Ich würde es innerhalb der EU versuchen, weil mir das am problemlosesten erscheint. Und aus sprachlichen Gründen da bei UK oder Irland.


MkG,
Christi@n

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AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365596
Datum15.10.2006 17:217586 x gelesen
Wie ist denn der Ausbildungsstand bei diesen FW ?

Ich hab gehört, dass vor allem in UK die Ausbildung(und auch die Einsatztaktik) sehr Gut und Anspruchsvoll sein soll !!!

MfG Ferdinand


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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio365606
Datum15.10.2006 17:447567 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Ferdinand HolubaWie ist denn der Ausbildungsstand bei diesen FW ?

Ich hab gehört, dass vor allem in UK die Ausbildung(und auch die Einsatztaktik) sehr Gut und Anspruchsvoll sein soll !!!


Das britische System unterscheidet sich erheblich vom deutschen, u.a. gibt es hauptamtliche Feuerwehrleute, nebenamtliche Feuerwehrleute (sog. retained firefighters) und ein paar ehrenamtliche.
Es gibt in ganz UK nur 67 Feuerwehren (59 in England, Wales und Nordirland und acht in Schottland), die jede für sich einstellen und ausbilden. Die Webseiten sind oftmals ganz aufschlußreich (eine Übersicht gibt z.B. http://www.fire.org.uk und dann auf dem Webseiten des jew. Fire Service nach Careers oder Recruitment suchen).


MkG,
Christi@n

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AutorFerd8ina8nd 8H., Stuttgart / Baden Würtemberg365609
Datum15.10.2006 17:557562 x gelesen
Sehr interessant !!!

Hast du eine ungefähre Übersicht(oder Erfahrungen) über die Einstellungstests bzw. den sprachlichen Anforderungen ?
(ich nehme an, das normale Schulenglisch in Deutschland (Gymnasium) reicht nicht aus, um den Einstellungstest dort sinnvoll zu lösen ?

MfG Ferdinand


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AutorHilm8ar 8K., Köln / NRW365610
Datum15.10.2006 18:017546 x gelesen
Hallo,

also bei Schweden kann dir sicher Räddningsverket (schwedische Behörde) weiterhelfen. Diese führen unter anderen die Ausbildungen an einer der vier Schulen durch.

Soweit ich weiß muß man um bei einer heltid-Wehr (heltid = Vollzeit) zu arbeiten eine zwei jährige Grundausbildung (Skyyd mot Olyckor) absolvieren. Die Feuerwehren selber stellen aber auch verschiedene Voraussetzungen, z.B. besitzt eines CE-Führerscheins, gute gesundheitlichen Voraussetzungen, schwindelfreiheit. Genaue Voraussetzungen findest du auf den jeweiligen Internetseiten der betreffenden Feuerwehr.Wenn man dort genommen wird, dann ist man Angestellter der Kommune.

mfG
Hilmar


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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio365612
Datum15.10.2006 18:037558 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Ferdinand HolubaHast du eine ungefähre Übersicht(oder Erfahrungen) über die Einstellungstests bzw. den sprachlichen Anforderungen ?

Nein, findet man aber oft auf den Seiten der Feuerwehr, z.B. hier.

Geschrieben von Ferdinand Holuba(ich nehme an, das normale Schulenglisch in Deutschland (Gymnasium) reicht nicht aus, um den Einstellungstest dort sinnvoll zu lösen ?

Vermutlich nicht.


MkG,
Christi@n

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Fumus ignem

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