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Thema'Spaß'67 Beträge
RubrikSonstiges
 
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491626
Datum27.06.2008 16:2136364 x gelesen
Hallo,

aus gegebenem Anlaß möchte ich das Thema mal aufgreifen...

- und zum "Ankreuzen" und danach nochmal Nachdenken anregen...

Ist es (als Feuerwehr bzw. FA) Spaß,

sich mit Wasser naß zu spritzen...
0 mit Kübelspritzen?
0 mit gefüllten Behältern? (Luftballons, Infektionsschutzandschuhe, Kondome...? - auf dem Hof der Feuerwehr? mit Gummischleudern? in der Öffentlichkeit?)
0 mit D-Schläuchen
0 mit C-Schläuchen
0 mit B-Schläuchen
0 mit Wasserwerfern?

andere ins Wasser zu werfen?
0 im Hallenbad bei vollem Becken
0 im Freibad
0 im Freien (und nur ansatzweise bekanntem Gewässer)

Mutproben ausführen zu lassen?
0 ?
0 ?

"Einseifungen", "Rasuren" o.ä. durchzuführen?
0 ?

Mit "Strom" bzw. "Spannung" lustige Versuche durchzuführen?
0 ?
uvm.


Merkt Ihr was?

Mit ganz wenigen Ausnahmen haben arme Schweine in den letzten Jahren immer damit weniger Spaß gehabt, als die, die meinten, das "aus Spaß" veranstalten zu müssen.

Wo beginnt und endet das - und wer haftet, wenns schief geht? (Wie oft habt Ihr erlebt, dass im Nachhinein hinter solchem Unfug, der der es war (wars einer alleine? wer aus der Gruppe will es noch nicht - hauptsächlich - gewesen sein?) auch dafür gerade steht? Kann er das überhaupt, wenns z.B. ein Auge gekostet hat, weil leider die Wasserschlacht in selbiges ging?)

Der Spaß endet immer für mich immer dort, wo andere darunter leiden - oder das Ansehen der "Gruppe" (hier die Feuerwehr) leiden kann! "Gruppendynamik" kann aber schnell dazu führen. (Aus dem Grund sollte man auch NIE eine Löschgruppe, oder eine Wachabteilung, oder eine Feuerwache, der anderen "Übungsfeuer" legen lassen. Das eskaliert früher oder später. Beweise dafür gibts leider mehrere...)

Und nein - ich geh nicht zum lachen in den Keller, aber ich lach nicht gern über jüngere, ältere, schwächere, dümmere, andere potenziell (auch zahlenmäßig) Unterlegene. (Oder hat schon mal jemand sowas mit "höheren", stärkeren, schlaueren oder gegen eine Mehrheit usw. veranstaltet?)


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW491630
Datum27.06.2008 16:2630539 x gelesen
Hallo,

Ich will da mal nichts ankreuzen, allerdings kann ich mich an Wasserschlachten erinnern bei denen ich ziehmlich züging am Gashebel der Pumpe war und entsprechend regulierend eingegriefen habe.
Es wurde bei uns schon ab und an jemand in ein Wasserbecken getaucht. Nachdem das einige elektronische Geräte und Brillen gekostet hat, ist der Übermut etwas zurück gegangen.

Gruß

Thomas


Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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AutorHenn8ing8 R.8, Flensburg / Schleswig-Holstein491636
Datum27.06.2008 17:0030364 x gelesen
Moin !
Zum Thema "Wasserspiele, wirklich nur ein Spiel?" hat die FUK-Nord im aktuellen Sicherheitsbrief Stellung bezogen.
HIER zum .pdf
Seite 5 ist der Artikel.

Rein objektiv muss man wohl sagen dass oben genannte Aktionen allesamt gefährlich/peinlich/unangenehm für den Betreffenden sein können. Rein persönlich und subjektiv gehört das irgendwie zum Sommer dazu mal sowas zu machen wenn es sich ergibt. Da rutscht dann mal das Strahlrohr zuufällig in die Richtung des anderen Trupps ;) Ich denke jeder kennt das.
Wird wohl schwierig das wirklich abzuschalten..


Ob Fahrzeuge, ob Alarmierung..es lebe das "Flensburger Modell" ;) xD
Flensburg..gaaanz oben im Norden :D

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491638
Datum27.06.2008 17:0630325 x gelesen
Geschrieben von Henning RolappWird wohl schwierig das wirklich abzuschalten..

Wird i.d.R. in den Feuerwehren NICHT mehr gemacht, wo es schon mal "ins Auge" ging.

Warum muss das so sein?

Es ist leider gefährlich und es gibt genug Beweise dafür - also lasst es!


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorDani8el 8G., Überherrn / Saarland491639
Datum27.06.2008 17:0829905 x gelesen
Wasserschlachten im gewissen Rahmen (auch in der Jugendwehr) sind meines Erachtens ok. Spielregeln sind einzuhalten: Kein Wasserwerfer oder B-Rohr auf Personen. C-Rohr nur mit Sprühstrahl, Strahlrohrdruck niedrig halten.......

Das Andere (Gewaltanwendung wenn manchmal auch sanfte) kommt für meinen Geschmack etwas auf Oer-Erkenschick raus und kann ziemlich kritisch werden.

Aber was im Rahmen bleibt ist für mich erlaubt, und 'Spas' hat auch seine Berechtigung.


Gruß Daniel


Meine Meinung gehört mir. Wenn ich etwas als offizieller Vertreter meiner Feuerwehr veröffentliche, steht mein vollständiger Name mit Dienstrang und Dienststellung dabei.

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AutorGerr8it 8D., Magdeburg / Sachsen Anhalt491640
Datum27.06.2008 17:0930052 x gelesen
Hallo Ulrich,

seit vergangenem Oktober beschäftige ich mich zusammen mit Dr. Hennighausen, Dr. Goldblum, Prof. Dr. Prost und Dr. Schrader an einer Studie über "Augenunfälle durch Löschwasserstrahl der Feuerwehr, Wasserwerfer der Polizei und vergleichbaren Ursachen".

Vom 19. bis 22. Juni diesen Jahres haben Dr. Hennighausen und ich die bisherigen Ergebnisse unserer Arbeit in zwei englischsprachigen Vorträgen auf dem internationalen Ocular Trauma Congress vor der International Society of Ocular Trauma und der Retinologischen Gesellschaft vorstellen können. Herr Dr. Hennighausen bilanzierte hierbei in seiner Präsentation die Ergebnisse unserer internationalen Umfrage und ich referierte in meinem Vortrag über die Prävention solcher Augenunfälle.

Wir sind praktisch bereits im Sinne der Sicherheitsbelehrung bei den Feuerwehren tätig und stehen in Kontakt mit FUK, Herstellern von Schutzausrüstung für Feuerwehren und dem Bundesinnenministerium.

Details zu unseren bisherigen Ergebnissen und weitere Informationen zu unserer Arbeit sind auf meiner Internetseite www.darkow.de.tl im Downloadbereich hinterlegt.

Gruß aus Magdeburg nach Düsseldorf
Gerrit


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AutorGerr8it 8D., Magdeburg / Sachsen Anhalt491641
Datum27.06.2008 17:1129806 x gelesen
Über die Mitteilung neuer Fallberichte sind wir natürlich dankbar, entsprechende Dokumentationsbögen sind auf o.g. Seite herunterladbar.


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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491642
Datum27.06.2008 17:1429894 x gelesen
Geschrieben von Daniel GehlenWasserschlachten im gewissen Rahmen (auch in der Jugendwehr) sind meines Erachtens ok. Spielregeln sind einzuhalten: Kein Wasserwerfer oder B-Rohr auf Personen. C-Rohr nur mit Sprühstrahl, Strahlrohrdruck niedrig halten.......

Viel "Spaß" bei der Diskussion mit den Eltern und der FUK, wenn dann
- beim C-Rohr (früher oder später) das Mundstück abgeschraubt wird
- der Druck vom einen Ma "etwas" höher geschraubt wird,
- doch ein Steinchen angesaugt wird (oder noch im Tank war...)

Das ist dann schon fast Vorsatz, weil soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst...


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491643
Datum27.06.2008 17:1729977 x gelesen
Geschrieben von Gerrit DarkowWir sind praktisch bereits im Sinne der Sicherheitsbelehrung bei den Feuerwehren tätig und stehen in Kontakt mit FUK, Herstellern von Schutzausrüstung für Feuerwehren und dem Bundesinnenministerium.

Details zu unseren bisherigen Ergebnissen und weitere Informationen zu unserer Arbeit sind auf meiner Internetseite www.darkow.de.tl im Downloadbereich hinterlegt.


Fein, aber mir fehlt der Glaube, dass der "Spaß" an Wasserschlachten damit vergeht...


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorGerr8it 8D., Magdeburg / Sachsen Anhalt491647
Datum27.06.2008 17:2829885 x gelesen
Angesichts der Unfallzahen und insbesondere der Schwere der aufgetretenen Verletzungen (bis hin zum Verlust des Augapfels(!)) liegt es aber nahe nicht nur zuzuschauen, sondern aktiv tätig zu werden.
Wir sehen hier primär in der Aufklärung einen wichtigen Präventionsansatz und durch Sicherheitsbelehrungen und Verbreitung unserer Ergebnisse wird das Gefährdungsbewusstsein geschärft. Viele Kameraden/-innen wollten nach unserer Belehrung von zukünftigen "Wasserschlachten" absehen.


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AutorChri8sto8f S8., Vilseck / Bayern / Opf.491651
Datum27.06.2008 17:4729745 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Gerrit DarkowAngesichts der Unfallzahen und insbesondere der Schwere der aufgetretenen Verletzungen (bis hin zum Verlust des Augapfels(!)) liegt es aber nahe nicht nur zuzuschauen, sondern aktiv tätig zu werden.
Sollte man m.M. nach in die Ausbildung der JF mit aufnehmen. Wer so eine Verletzung mal gesehen hat, lässt den Unfug glaube ich.

Geschrieben von Gerrit DarkowWir sehen hier primär in der Aufklärung einen wichtigen Präventionsansatz und durch Sicherheitsbelehrungen und Verbreitung unserer Ergebnisse wird das Gefährdungsbewusstsein geschärft
Zustimmung.


MkG.
Christof

http://www.feuerwehr-vilseck.de/index1.htm
http://hvo-vilseck.de/index1.html
http://cms.brk.de/Niederbayern-Oberpfalz/Amberg-Sulzbach/Bereitschaft_Sulzbach-Rosenberg


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AutorRaim8on 8P., Stelle - Ashausen / Niedersachsen491658
Datum27.06.2008 19:0029617 x gelesen
Moin,
ich denke ich werde demnächst auch auf das Autofahren verzichten.
ich habe so schreckliche Bilder von PKLs im Kopf.

Im Ernst:
Ich finde es gut, wenn auf die möglichen Gefahren hingewiesen werden.
Auch sollten demnach immer gewisse Spielregeln eingehalten werden.

Das die Betroffenen, die schonmal miterlebt haben, wie ein Auge ausgespült wurde, keine Wasserschlachten mehr machen möchte kann ich auch nach vollziehen.

Aber die Kirche sollte dennoch im Dorf bleiben.
Wenn nach einem anstrengen Übungsabend im Sommer mal das Strahlrohr grob in Richtung des Nachbartrupps gehalten wird, kann ich dagegen nun wirklich nichts finden.
Außer angenehme Kühlung.

Shit happens !


Mit kameradschaftlichen Grüßen
Raimon

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491661
Datum27.06.2008 19:0929579 x gelesen
Geschrieben von Raimon Petersich denke ich werde demnächst auch auf das Autofahren verzichten.
ich habe so schreckliche Bilder von PKLs im Kopf.


aber Anschnallen tust Du Dich hoffentlich - auch im Einsatzfahrzeug?

Geschrieben von Raimon PetersDas die Betroffenen, die schonmal miterlebt haben, wie ein Auge ausgespült wurde, keine Wasserschlachten mehr machen möchte kann ich auch nach vollziehen.

warum dann nicht gleich VORHER bleiben lassen?


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds491677
Datum27.06.2008 21:3029669 x gelesen
Geschrieben von Raimon PetersAber die Kirche sollte dennoch im Dorf bleiben.
Wenn nach einem anstrengen Übungsabend im Sommer mal das Strahlrohr grob in Richtung des Nachbartrupps gehalten wird, kann ich dagegen nun wirklich nichts finden.
Außer angenehme Kühlung.


Absolut bedenkenswert, der Thread zu den Gefahren..

Aus meiner persönlichen Erinnerung heraus: Freitags war auf allen Wachen der BF traditionsgemäß Hallenreinigen.

Die Halle wurde mit einem C-Rohr ausgespritzt und dann mit Gummischiebern leer geschoben.

Ganz klar, dass da Einer "versehentlich" ein paar Tropfen abbekam - und dann war "Zustand".

Entweder, es wurde mal schnell eine Pumpe angeschmissen, der S-Schlauch rausgezerrt und dem Bösewicht eine Dusche verpasst, oder man nahm einen Eimer und versuchte sich dem Kontrahenten um das Fahrzeug herum zu nähern, um den Inhalt über seinem Kopf auszukippen.

Passiert ist da (glücklicherweise??) nie etwas, sieht man von einem "Extra" ab, welche ich mal eingebracht hatte.

Die Fahrzeughalle der Wache Eins hatte eine zweite Etage, in der sich sowohl Schlafräume, aber auch Fernsehraum und Büros befanden, davor lief ein langer Balkon..

Mich hatte ein Zugführer, ein Mann, der immer für Blödsinn zu haben war und von seiner Art ein absoluter Kumpel war erwischt - was nun nach Rache schrie.

Er war so unvorsichtig, sich auf dem Balkon zu zeigen, was für mich die Gelegenheit war, ihm einen "Elfmeter" (er war leidenschaftlicher Fußballer!) zu verpassen.

Ich jagte ihn also mit dem C-Rohr über die Balustrade, erziehlte auch einige Ehrentreffer, als plötzlich ein Riesengeschrei losging..

Dum gelaufen, die Tür zum Büro unseres W(ach)A(bteilugns)L(eiters) "Vadder Finke" stand offen und er war etwas verbittert, dass ich ihm seine Papiere vom Schreibtisch wusch..

Hatte leichte Erklärungsnöte..

Übrigens: Selbiger Zugführer (zur Erinnerung: Es war eine andere Zeit, Mitte der 60er!) bot mir eine Wette an: Ich solle einen gefüllten Eimer mit Wasser vertikal über meinen Kopf halten, "..ich wette, DU wirst nicht nass .. und wenn, dann gebe ich einen aus.."

Voll Vertauen auf seine Kenntnisse der Physik habe ich das auch getan und das Wasser lief mit aus den Stiefeln..

"Na ja, ich wollte sowieso mal einen ausgeben..."

Wer jetzt krampfte, der hatte verloren!

Gibt es so etwas heute noch?? Ich habe Zweifel!

Aber in all den Jahren hat es da keinen ernsten Zwischenfall gegeben, ehrlich nicht!

und immer schön fröhlich bleiben

Klaus


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AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern491683
Datum27.06.2008 23:2629366 x gelesen
Sehr gut!! Du sprichst mir aus der Seele!
Alle Punkte sind absolut berechtigt!

Ich muß mich allerdings auch an die eigene Nase fassen: Die große Gefahr von Augenverletzungen habe ich auch immer gesehen. Deswegen hatte ich bisher den Standpunkt vertreten eine kleine Wasserschlacht im Sommer mit der TS0,5/5 und Sprühstrahl und zwingend Visier runter wäre akzeptabel, wenn es auf freiwilliger Basis aller Beteiligten beschieht.
Ich sollte diese Meinung von mir - trotz meiner "Vorsichtsmaßnahmen" - sinnvollerweise auch revidieren.


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AutorJoha8nne8s K8., Braunschweig/Magdeburg / Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt491684
Datum27.06.2008 23:3529371 x gelesen
Wie wäre es mit einem Vorschlag. Überall wird doch erzählt, dass man Gegenstände nur bestimmungsgemäß benutzen soll. So auch bei Wasserschlachten. Also lässt man
sowas:
Version 1
oder sowas:
sVersion 2 und alles wo Feuerwehr drauf oder drin ist eben nicht.

Sonst endet das irgendwann so


Besucht uns doch einfach auf: www.feuerwehr-braunschweig-innenstadt.de

"Es gibt Vermutungen, dass die Feuerwehr eine Tuning-Macke hat, also mit besonders auffälligen Fahrzeugen unterwegs ist. Im Gegensatz zu den coolen Rollerfahrern die blaues Licht als Unterbodenbeleuchtung verwenden, hat die Feuerwehr dies missverstanden und die Lampen auf dem Dach angebaut." (aus www.Stupidedia.de)

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AutorJoha8nne8s K8., Braunschweig/Magdeburg / Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt491685
Datum27.06.2008 23:4829284 x gelesen
Entschuldigt bitte meine desolate Rechtschreibung und Grammatik! *im Boden versink*


Besucht uns doch einfach auf: www.feuerwehr-braunschweig-innenstadt.de

"Es gibt Vermutungen, dass die Feuerwehr eine Tuning-Macke hat, also mit besonders auffälligen Fahrzeugen unterwegs ist. Im Gegensatz zu den coolen Rollerfahrern die blaues Licht als Unterbodenbeleuchtung verwenden, hat die Feuerwehr dies missverstanden und die Lampen auf dem Dach angebaut." (aus www.Stupidedia.de)

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491704
Datum28.06.2008 11:2029475 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoEs ist leider gefährlich und es gibt genug Beweise dafür - also lasst es!

So wie die Fahrt zum Gerätehaus.


Ich wurde in Frankreich rasiert, bei uns in die Aa geworfen und mit dem C vom Hocker gespült, alles hat Spaß gemacht und niemand wurde gezwungen.
Der verantwortungsvolle Umgang mit seinen Kameraden ist auch eine Form von Erziehung und Reife.
Ich lag auch schon mehrfach im Krankenhaus, nie jedoch in Verbindung mit der Feuerwehr.

Mir fällt verstärkt auf das unser Rechtssystem die "Bosse" dazu drängt alles und jeden in Watte zu packen.
Ich finde das Schade, denn nichts schafft eine so enge Beziehung wie Erfahrung.

Überzogen gesagt;
Nie war ich dem Leben näher als im Tod.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorMike8 G.8, Schorfheide OT Lichterfelde / Brandenburg491713
Datum28.06.2008 12:4329174 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeIch lag auch schon mehrfach im Krankenhaus, nie jedoch in Verbindung mit der Feuerwehr.

Darum geht es gar nicht, und UC hat doch recht, denn wie viele unsinnige Unfälle gab es schon bei der Fw.

MkG
Mike Ganzke


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AutorJoac8him8 G.8, Streitberg/Franken / Bayern491731
Datum28.06.2008 15:1229308 x gelesen
Geschrieben von ---Thomas Middeke, Menden/ Sauerland--- Ich finde das Schade, denn nichts schafft eine so enge Beziehung wie Erfahrung.

Und deiner Meinung nach sind Erniedrigungen einzelner (Leute beschmieren, Leute irgendwo reinschmeißen, irgendwo durchziehen...) Erfahrungen, die enge Beziehungen schaffen?
Ich seh an solchen Stellen eher Erfahrungen wie schlimme, harte oder große Einsätze, die man gemeinsam erlebt und aufarbeitet. Soetwas schweißt zusammen.
Ich unterstütze UCs Meinung voll und ganz, dass man solche "Späße" lassen sollte.
Bei uns wird es z.B. schon in der Jugendfeuerwehr gelehrt und auch gefordert, dass ein Strahlrohr NIE auf eine andere Person gerichtet wird. Eben wegen jener erheblichen Verletzungsgefahr. Und NEIN - wir gehen zum Lachen nicht in den Keller.


Alles meine private und persönliche Meinung!

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491732
Datum28.06.2008 15:2229137 x gelesen
Geschrieben von Joachim GebhardtUnd deiner Meinung nach sind Erniedrigungen einzelner

Ich verwehre mich vor solchen Unterstellungen!

Hättest du meinen Text gelesen wären dir folgende Worte aufgefallen
Der verantwortungsvolle Umgang mit seinen Kameraden ist auch eine Form von Erziehung und Reife
Natürlich ist nicht jedem gegeben den Sinn der Worte zu erfassen.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorChri8sto8ph 8R., Berching / Bayern491733
Datum28.06.2008 15:3929185 x gelesen
Mir macht es keinen Spaß, auch wenn es leider schon vorgekommen ist, dass man vollgespritzt wird, oder ins Becken geworfen wurde!

Aber es gibt auch "schöne" (oder besser: unperversierte) Rituale, z.B. sagt man bei uns in der Stadt ist man ein "waschechter Berchinger", wenn man einmal durch den Stadtbach gegangen ist!
Das ist ein Ritual das kann man gerne annehmen, muss man aber nicht und wenns jemand nicht will, wird er auch nicht benachteiligt!
Und es bestehen keine besonderen Gefahren!

Ist ein alter Brauch und ich denke mal nichts Verwerfliches!

Und ich wäre strikt gegen den Gebrauch von Ritualen, des es kann nicht sein, dass man Kameradschaft an so einem Schmarrn festmacht, sondern Kameradschaft muss wachsen!

MkG


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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491735
Datum28.06.2008 15:4729408 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeHättest du meinen Text gelesen wären dir folgende Worte aufgefallen

Der verantwortungsvolle Umgang mit seinen Kameraden ist auch eine Form von Erziehung und Reife

Natürlich ist nicht jedem gegeben den Sinn der Worte zu erfassen.


Ich habe Deinen Text gelesen, - und ich glaube ich bin imstande den Sinn Deiner Worte zu erfassen.

Geschrieben von Dir einen Satz oben drüber "Ich wurde in Frankreich rasiert, bei uns in die Aa geworfen und mit dem C vom Hocker gespült, alles hat Spaß gemacht und niemand wurde gezwungen."

Daraus muss ich leider schließen, dass es leider nicht jedem - auch Dir - nicht gegeben ist, über den Sinn von Handlungen ausreichend nachzudenken und die mögliche Tragweite zu umfassen, von der "Reife" sprech ich dann gar nicht weiter.

Beleg: Um "mit C vom Hocker gespült zu werden" brauchts mehr als nur ein "bißchen" Wasser.

Das geht nicht nur weit über ein albernes Wasserspielchen mit D-Schläuchen hinaus, das setzt erhebliche Energie voraus und ist schlicht aufgrund der Unfallgefahren nun wirklich eindeutig verboten.

Und ob alle die in den "Genuß" solcher "Späße" gekommen sind, das wirklich immer freiwillig ("ungezwungen") taten, brauchen wir nicht in Frage zu stellen, weils einfach nicht stimmt. Fällt leider immer nur dann erst auf, wenn die Grenzen WEIT überschritten sind.

Hör also mit dem Unsinn der Relativierung solchen groben Unfugs auf, bevor noch mehr meinen, das "sei alles nicht so schlimm" - und dann wieder jemandens Auge - oder was anderes - unnötig dran glauben muss!


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY491736
Datum28.06.2008 16:4629054 x gelesen
Geschrieben von Christoph ReberAber es gibt auch "schöne" (oder besser: unperversierte) Rituale, z.B. sagt man bei uns in der Stadt ist man ein "waschechter Berchinger", wenn man einmal durch den Stadtbach gegangen ist!

Hallo Christoph,

euer "Stadtbach" ist ja auch ein Rinnsal. Da verdurstet ja eine ausgewachsene Forelle.
Da kann man sehr beruhigt durchgehen.

Aus dem "Nachbardorf"


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner
FF Mühlhausen

Aus gegebenem Anlass:
Liebe Mitleser, dieses ist einzig und alleine meine Meinung, über die man gerne mit mir reden kann. Diskussionen hinter meinem Rücken messe ich keinerlei Wert zu.

Alle Schmeichler sind Lakaienseelen, und nur Leute von gemeiner Gesinnung werden Schmeichler (Aristoteles)

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491737
Datum28.06.2008 17:2629127 x gelesen
Geschrieben von Christoph ReberMir macht es keinen Spaß... ins Becken geworfen wurde!

Aber es gibt auch "schöne" ..Rituale,...wenn man einmal durch den Stadtbach gegangen ist!


Genau darum geht es!

Hier reden alle einem (Ulrich) hinter her und wissen nicht um was es geht, Hauptsache dabei sein.
Eine Wasserritual, ob gespritzt der geworfen, kann sehr wohl so ausgelegt sein das es sicher ist, alles eine Frage des Standpunktes, im Sinn des Wortes.
Wenn jemand nicht mitmachen möchte darf das kein Problem sein, die Verantwortung dafür trägt jeder einzelne und letztendlich der GF o.ä.
Genau dieser GF kennt aber ggf. seine Leute nicht gut genug um die Lage einschätzen zu können, je gr. die FW je schwieriger und weltfremder werden dann solche Rituale.
Negativfälle ala Oer-Erkenschwick, was ich verdamme, lassen dann schnell den Ruf nach Verboten aufkommen.



Manche wünschen sich eine Gemeinschaft im Wattekarton, Messer werden verboten, Rituale werden verboten und unser Helm bekommt einen rosa Fellüberzug...nachleuchtend, versteht sich.
Ich mag das nicht!


Ich schick meine Kinder auch in die Küche wenn der Herd an ist, sie dürfen am Feuer kokeln (unter Aufsicht) mit dem Fahrtenmesser schnitzen und wenn die Sonne scheint sich gegenseitig in den Pool werfen.
Sie haben sich schon verbrannt- geschnitten- Wasser geschluckt und den Kopf eingerannt (geholfen hat´s nix ;) )
That´s Live

Die beiden sind jetzt 7 u 10J., ich wette das keiner der beiden mit den mir bekannten "Ritualen" Probleme haben wird.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491738
Datum28.06.2008 18:1929146 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeHier reden alle einem (Ulrich) hinter her und wissen nicht um was es geht, Hauptsache dabei sein.
Eine Wasserritual, ob gespritzt der geworfen, kann sehr wohl so ausgelegt sein das es sicher ist, alles eine Frage des Standpunktes, im Sinn des Wortes.
Wenn jemand nicht mitmachen möchte darf das kein Problem sein, die Verantwortung dafür trägt jeder einzelne und letztendlich der GF o.ä.
Genau dieser GF kennt aber ggf. seine Leute nicht gut genug um die Lage einschätzen zu können, je gr. die FW je schwieriger und weltfremder werden dann solche Rituale.
Negativfälle ala Oer-Erkenschwick, was ich verdamme, lassen dann schnell den Ruf nach Verboten aufkommen.



Manche wünschen sich eine Gemeinschaft im Wattekarton, Messer werden verboten, Rituale werden verboten und unser Helm bekommt einen rosa Fellüberzug...nachleuchtend, versteht sich.
Ich mag das nicht!


Und ich mag keine Verharmlosungen von zu oft zu gefährlichen (und damit schnell unkontrollierbaren!) Aktionen! Und ich glaube die Mehrzahl der Leute sind Manns (oder Frau) genug, eine eigene Meinung zu vertreten, und brauchen nicht nur - wie Du unterstellst - einem (mir) hinterher zu reden.

Brauchen die auch gar nicht, weil die Aussagen der Unfallkassen sind eindeutig: Gern nochmal für Dich (und andere potenzielle Helden)...

FUK Nord 2/2008, S. 23

www.unfallkasse-nrw.de fwm_06_07_2005 S. 4.pdf


"Deine" Unfallkasse kann übrigens beim - hoffentlich nie statt findenden - entsprechenden Problem mit Deiner Beteiligung davon ausgehen, dass Du mit Vorsatz bestehende Regelungen missachtest. Schon mal drüber nachgedacht?


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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491741
Datum28.06.2008 18:4428950 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoBrauchen die auch gar nicht, weil die Aussagen der Unfallkassen sind eindeutig: Gern nochmal für Dich (und andere potenzielle Helden)...


In der Nähe gab es letztes Jahr einen TOT wo Wasserspiele lt. Zeitungsbericht mit FuK Genehmigung satt fanden.
Ist aber auch egal, alles verbieten ist am besten da einfachsten da man nicht unterscheiden muß.

Ich gebe mich geschlagen.

In diesem Sinn sollte man auch alle Aktivitäten vor und nach dem Dienst verbieten, wie viele Leute sind nicht schon vor lachen vom Stuhl gefallen.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorJoac8him8 G.8, Streitberg/Franken / Bayern491748
Datum28.06.2008 19:3028819 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeIch verwehre mich vor solchen Unterstellungen!

Hättest du meinen Text gelesen wären dir folgende Worte aufgefallen


Hättest du meinen Text gelesen, hättest du gemerkt, dass das eine Frage war und keine Unterstellung. Sogar eine Richtige mit Fragezeichen und so.


Alles meine private und persönliche Meinung!

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AutorChri8sto8ph 8R., Berching / Bayern491749
Datum28.06.2008 19:4828805 x gelesen
Servus,

Geschrieben von Anton KastnerDa verdurstet ja eine ausgewachsene Forelle

Wieso? Da sind früher nicht mal Esel oder Kühe verdurstet... ;-)

Ich wollte nur mal ein Beispel eines Rituals bringen, wo ich keine Gefährdung erkennen kann, und gegen dessen Durchführung ich nichts einzuwenden hätte!

Leider lässt sich das auf Feuerwehrkreise in so einem einfachen Rahmen nicht übertragen, oder welche Feuerwehr hat einen Bach vor ihrer Tür vorbeifließen (ausser aufm Dorf)?

Gegen jegliche andere Form von Nassspritzen, in Becken werfen oder dergleichen, wenn Gefährdung vorhanden ist, oder wenns ein gewissen Niveau, wie jetzt z.B. in O-E, unterstchritten wurde, würde ich mich energisch wehren!

Gruß aus der "Stadt" Berching


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AutorJoac8him8 G.8, Streitberg/Franken / Bayern491750
Datum28.06.2008 19:4928997 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeWenn jemand nicht mitmachen möchte darf das kein Problem sein, die Verantwortung dafür trägt jeder einzelne und letztendlich der GF o.ä.
Genau dieser GF kennt aber ggf. seine Leute nicht gut genug um die Lage einschätzen zu können, je gr. die FW je schwieriger und weltfremder werden dann solche Rituale.
Negativfälle ala Oer-Erkenschwick, was ich verdamme, lassen dann schnell den Ruf nach Verboten aufkommen.


Und gerade wegen der Zweifel an der Freiwilligkeit beim Mitmachen sollte man solche Rituale meiner Meinung nach noch vor dem Aufkommen unterbinden wenn sie gefährlich sind. Speziell "schwächere" Mitglieder (oder "Außenseiter") der Gruppe würden meist nie auf die Idee kommen solch ein Ritual abzulehnen, auch wenn sie davor enorme Angst oder ähnliches haben. Nur um "dazu" zu gehören?!

Geschrieben von Thomas MiddekeManche wünschen sich eine Gemeinschaft im Wattekarton, Messer werden verboten, Rituale werden verboten und unser Helm bekommt einen rosa Fellüberzug...nachleuchtend, versteht sich.
Ich mag das nicht!


Auf der einen Seite kaufen wir Flammschutzjacken, Flammschutzhosen, Flammschutzhauben, Schnitzschutzhosen, Schutzhandschuhe - warum? Um uns vor Gefahren bestmöglich zu schützen.
Aber auf der anderen Seite lassen wir uns dann mit dem C-Schlauch von einem Hocker spritzen?
Versteh ich nicht, tut mir leid, muss ich passen...

Geschrieben von Thomas MiddekeIch schick meine Kinder auch in die Küche wenn der Herd an ist, sie dürfen am Feuer kokeln (unter Aufsicht) mit dem Fahrtenmesser schnitzen und wenn die Sonne scheint sich gegenseitig in den Pool werfen.
Sie haben sich schon verbrannt- geschnitten- Wasser geschluckt und den Kopf eingerannt (geholfen hat´s nix ;) )


Hier muss ich dir sogar zustimmen, solche Erfahrungen müssen KINDER selbst machen. Kinder müssen lernen, das Feuer heiß und ein Messer scharf ist. ;) Hab ich auch lernen müssen. Aber sollte man nicht irgendwann ein Alter erreicht haben wo man nicht jede Gefahr ausprobieren muss? Natürlich gibt es genug die den Nervenkitzel brauchen, was ja auch in Ordnung ist, solange sie nur sich selbst gefährden. Aber eine Gefährdung durch andere im erwachsenen Alter, weil es cool, in oder sonst was ist oder weil es schon immer so gemacht wurde, ist meiner Meinung nach mehr als überflüssig.


Alles meine private und persönliche Meinung!

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AutorJoha8nne8s K8., Braunschweig/Magdeburg / Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt491751
Datum28.06.2008 19:5528814 x gelesen
Geschrieben von Christoph ReberLeider lässt sich das auf Feuerwehrkreise in so einem einfachen Rahmen nicht übertragen, oder welche Feuerwehr hat einen Bach vor ihrer Tür vorbeifließen (ausser aufm Dorf)?

Meine, mitten in der Stadt. Und trotzdem ist noch nie einer auf die Idee gekommen da durch zu schreiten. Wozu auch?


Besucht uns doch einfach auf: www.feuerwehr-braunschweig-innenstadt.de

"Es gibt Vermutungen, dass die Feuerwehr eine Tuning-Macke hat, also mit besonders auffälligen Fahrzeugen unterwegs ist. Im Gegensatz zu den coolen Rollerfahrern die blaues Licht als Unterbodenbeleuchtung verwenden, hat die Feuerwehr dies missverstanden und die Lampen auf dem Dach angebaut." (aus www.Stupidedia.de)

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491758
Datum28.06.2008 20:5228813 x gelesen
Geschrieben von Joachim Gebhardt
Auf der einen Seite kaufen wir Flammschutzjacken, .... - warum?
Um uns vor unbekannten Gefahren zu schützen, genau wie bei den Ritualen.
Man nehme wenig Wasserdruck und gleiche diesen durch eine ²Bärenrolle aus. Der Augenschutz ist selbstredend.

²Kinderspielzeug zum Training des Gleichgewichtes




Geschrieben von Joachim Gebhardt
Hier muss ich dir sogar zustimmen, solche Erfahrungen müssen KINDER selbst machen

Das hatte ich versucht rüber zu bringen.
Auch du wirst deinen Kindern nicht sofort das große Fleischermesser gegeben haben. Du wirst deine Kinder langsam an einen Punkt gebracht haben an dem sie selber merkten (im Sinn des Wortes) "bis hier hin und nicht weiter"
Auch in der Feuerwehr gibt es "kl. Kinder" und auch diese müssen lernen wo welche Gefahr zu erwarten ist. Bis zu diesem Fred habe ich die Meinung vertreten das man am besten lernt wenn man etwas unter Aufsicht und Anleitung selber macht.

Bei einer Übung standen wir auf der obersten Etage vom Baugerüst um den Kirchturm, der Mann im Drehleiterkorb empfand das was er über das Wenderohr zu uns rüber schickte wohl nicht sooo schlimm.
Ich wette der macht bei Wasserspielen auch nie mit.


Aber ich bin belehrt worden, ihr habt recht.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds491764
Datum28.06.2008 22:3328824 x gelesen
Mal ohne Zitat: Mir sagte mal mein Lehrer, ein guter Streich bringt Menschen zum lachen, ohne sie zu verletzen oder zu beleidigen-

Der Ursprung der Diskussion war ja wohl das unglaubliche Verhalten gegenüber einer Kameradin, welche zu tiefst gedemütigt wurde und dann noch "Spießruten" laufen musste..

(Ballade Tambour le Roy: "was schert's, wes Namen der Hundfsfott trägt, den morgen gemein man durch die Gasse schlägt..")

Vielleicht sollten wir uns zurück besinnen, ob so ein Humor, der nur der Belustigung der **Masse** dient wirklich der Sinn der Kameradschaft sei?

Leute, Leute, ich habe meine Dienstzeit in einer Epoche absolviert, als es die Empfindlichkeiten noch nicht so ausgeprägt waren- jeder wusste, dass er sich den Regeln der Kollegialitäten zu unterwerfen hatte -oder er ging einmal durch den Trog der Schlauchwäsche.

Ja und?

Das geschah immer so, dass er auch wusste, dass er wirklich Mist gebaut hatte und in der Regel nahm er das hin und sann auf Rache!

Niemals aber, in all meine 32 Jahren aber käme der Mann auf den Gedanken, einen Kollegen am Feuer alleine zu lassen.
DAS GAB ES NICHT!

Wasserschlachten, ich schrieb es bereits waren ein Ritual, welches so sicher kam wie das "Amen" nach dem Gebet!
Verletzt wurde dabei nie jemand, in all den Jahren! (Vielleicht waren wir da viel zu sehr Profi's?)

Diese Wasserschlachten waren nur eine Variante. die Liste der Streiche (siehe oben!) waren Legion.
Und wir hatten Typen bei uns, die schon eine gewaltige Phantasie entwickeln konnten!

Aber:
Immer und immer wurde versucht, einen "schwächeren" Kollegen zu integrieren.
Das klappte nicht immer so, wie wir es uns gewünscht hätten, aber auch er bekam Hilfe, wenn wir merkten, er bedürfe dieser!

Aber, wie geschrieben, es war wohl eine andere Zeit..

Ich vermisse sie!!

Gruß
Klaus, das Auslaufmodell


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AutorJago8 H.8, Hannover / z. Zt. Hameln / Niedersachsen491766
Datum28.06.2008 22:3828646 x gelesen
Hallo Klaus,

Geschrieben von Klaus BethgeWasserschlachten, ich schrieb es bereits waren ein Ritual, welches so sicher kam wie das "Amen" nach dem Gebet!
Verletzt wurde dabei nie jemand, in all den Jahren! (Vielleicht waren wir da viel zu sehr Profi's?)


Hat, glaube ich, mit Professionalität gar nichts zu tun, wenn dabei nichts passiert ist.
Mit Glück schon eher...

Gruß Jago


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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds491767
Datum28.06.2008 22:4328683 x gelesen
Geschrieben von Jago HexelHat, glaube ich, mit Professionalität gar nichts zu tun, wenn dabei nichts passiert ist.
Mit Glück schon eher...


32 Jahre lang?? So viel Glück möchte ich mal haben!!

Gruß
Klaus


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AutorChri8sto8f S8., Vilseck / Bayern / Opf.491768
Datum28.06.2008 22:4528859 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Thomas MiddekeEine Wasserritual
Komisch, in unserer Wehr gibt es kein einziges Ritual, und es macht trotzdem sehr viel Spaß dabei zu sein. Ich habe solche sinnlosen "Rituale" nie vermisst, und verstehe nicht, warum man so was sinnloses überhaupt braucht.

Geschrieben von Thomas MiddekeWenn jemand nicht mitmachen möchte darf das kein Problem sein
Genau DAS ist doch das Problem! Wenn es ein "Ritual" ist, wird von JEDEM erwartet, dass er mitmacht, bzw. dass er diesen Mist über sich ergehen lässt.

Geschrieben von Thomas MiddekeIch schick meine Kinder auch in die Küche wenn der Herd an ist, sie dürfen am Feuer kokeln (unter Aufsicht) mit dem Fahrtenmesser schnitzen und wenn die Sonne scheint sich gegenseitig in den Pool werfen.
Sie haben sich schon verbrannt- geschnitten- Wasser geschluckt und den Kopf eingerannt (geholfen hat´s nix ;) )

Ich möchte meinen Sohn auch nicht zum Weichei erziehen, dafür brauche ich aber keine Aufnahmerituale. Kameradschaft kann man anders pflegen. Sicher wird in der JF der ein oder andere mal den Schlauch gegen einen Kameraden richten, aber dann kann (muss) der Jugendwart, GF usw. eben dagegen einschreiten, und den jungen erklären, was passieren kann.
Denn ein Jugendlicher weiß nicht von selbst, dass man mit einem C Rohr das Auge des Kollegen so schwer verletzen kann, dass dieser erblindet.

Passiert was, dann ist "das Geschrei" (berechtigt!) groß!


MkG.
Christof

http://www.feuerwehr-vilseck.de/index1.htm
http://hvo-vilseck.de/index1.html
http://cms.brk.de/Niederbayern-Oberpfalz/Amberg-Sulzbach/Bereitschaft_Sulzbach-Rosenberg


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AutorJago8 H.8, Hannover / z. Zt. Hameln / Niedersachsen491769
Datum28.06.2008 22:4628693 x gelesen
Geschrieben von Klaus Bethge32 Jahre lang?? So viel Glück möchte ich mal haben!!

Also, Wasserschlachten, die mit Strahlrohren etc. ausgetragen werden, können schneller ins Auge gehen (im wahrsten Sinne des Wortes), als sich wohl manch ein Beteiligter vorstellen kann.
Und ob ein Profi mit dem Strahlrohr auf dich zielt oder ein FF-Angehöriger ist dabei vollkommen egal.

Gruß Jago


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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds491770
Datum28.06.2008 22:5528780 x gelesen
Geschrieben von Jago HexelAlso, Wasserschlachten, die mit Strahlrohren etc. ausgetragen werden, können schneller ins Auge gehen (im wahrsten Sinne des Wortes), als sich wohl manch ein Beteiligter vorstellen kann.
Und ob ein Profi mit dem Strahlrohr auf dich zielt oder ein FF-Angehöriger ist dabei vollkommen egal.


Aber Jago,

wir haben Sprühstrahl genommen, das hat den Vorteil, dass der "Feuchtigkeitsgrad" noch höher ist, grins.

Oder eben den berühmten Eimer, der dann plötzlich auf einen Kollegen herunter pladderte..

Der Möglichkeiten waren da viele - und seltsamerweise hat sich keiner beschwert-

(Mir haben die sogar mal meinen offenen R4 mit einem Monitor geflutet, als ich über den Hof kurvte.
Da allerdings fand ich Worte, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie in meinem Sprachschatz hatte..)

Nun denn..

Gruß Klaus


Gruß
Klaus


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AutorJago8 H.8, Hannover / z. Zt. Hameln / Niedersachsen491773
Datum28.06.2008 23:0028630 x gelesen
Geschrieben von Klaus BethgeDer Möglichkeiten waren da viele - und seltsamerweise hat sich keiner beschwert-

Warum wohl nicht...

Gruß Jago


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AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen491775
Datum28.06.2008 23:0828901 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Christof StroblKomisch, in unserer Wehr gibt es kein einziges Ritual, und es macht trotzdem sehr viel Spaß dabei zu sein. Ich habe solche sinnlosen "Rituale" nie vermisst, und verstehe nicht, warum man so was sinnloses überhaupt braucht.

Geschrieben von Thomas MiddekeWenn jemand nicht mitmachen möchte darf das kein Problem sein
Genau DAS ist doch das Problem! Wenn es ein "Ritual" ist, wird von JEDEM erwartet, dass er mitmacht, bzw. dass er diesen Mist über sich ergehen lässt.


Ack. Irgendwie lustig, wie hier keiner be isich ein Ritual erkennen möchte, trotzdem solcherlei als Spaßveranstaltung verteidigt und es in der Diskussion munter zwischen (un)Sinn von Unfallgefahren und deren Verhütung sowie sinnbefreiter aufnahmerituale hin und her geht.
IMHO ist es irrelevant, ob etwas für den Neuling nun ggf. körperliche Folgen nach sich ziehen kann oder nicht, sondern eher ob da eien Erwartungshaltung der Restmannschaft besteht. Bei einer gewöhnlichen Wasserschlacht (Ob Segeltucheimer, KS oder Wenderohr sei mal von der Verletzungsgefahr abgesehen egal) ist das ein Spaß unter mehr oder minder gleichberechtigten Teilnehmern. Bei solchen Aufnahmeritualen sieht das shco nganz anders aus, da ist's Gruppe (im Zweifelsfall) "gegen" einen.


*mal ins Regalgreif und abtipp*


Jubiläumsfestschrift einer Fw
"Ein wichtiger Bestandteil jedes Zeltlagers ist die Taufe der Neulinge.
Ein Rezept für eien gelungene Taufe:

Man nehme:
1 Jugendfeuerwehrneuling in Badebekleidung, 1 Bank, 3 Seile, 1
Tube Zahnpasta, 1 Duschgel, Rasierschaum, Sahne, Röstzwiebeln,
Kapern, Schokosoße, Schokoraspeln, Rübensirup, Klopapier, Honig
und eien Kübelspritze und 2 Kameraden.

Alle Zutaten gleichmäßig auf den Jugendfeuerwehranwärter großflächig
verteilen und etwas einwirken lassen. Zubereitungszeit 25 - 30 Minuten.
Anschließende Reinigungszeit 2-3 Stunden bis zur Geruchsneutralität.
Der Neuling ist dann offiziell ein fester Bestandteil der Gemeinschaft."


Hat das irgendeinen ansatzweise erkennbaren Sinn?!?


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AutorJoha8nne8s K8., Braunschweig/Magdeburg / Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt491777
Datum28.06.2008 23:2128679 x gelesen
Geschrieben von Thorben GruhlHat das irgendeinen ansatzweise erkennbaren Sinn?!?
Nein, findet sich aber in der einen oder anderen Form in vielen JF. Als bei uns damals ein Betreuer getauft werden sollte, flüchtete dieser als ehemaliger Pionier durch die Weser und ich hinterher. Heut würde ich mir das zweimal überlegen... Geholfen hat es ihm auch nicht...


Besucht uns doch einfach auf: www.feuerwehr-braunschweig-innenstadt.de

"Es gibt Vermutungen, dass die Feuerwehr eine Tuning-Macke hat, also mit besonders auffälligen Fahrzeugen unterwegs ist. Im Gegensatz zu den coolen Rollerfahrern die blaues Licht als Unterbodenbeleuchtung verwenden, hat die Feuerwehr dies missverstanden und die Lampen auf dem Dach angebaut." (aus www.Stupidedia.de)

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AutorAndr8eas8 S.8, Lampertheim-Hofheim / Hessen491778
Datum28.06.2008 23:2628879 x gelesen
Hallo zusammen,

zu dem von Thorben zitierten Absatz mit den "Zutaten" einer "Taufe" möchte ich mal meine eigene Meinung zusteuern: Auch ich hab den Quatsch vor vielen, vielen Jahren auf einem Zeltlager mal über mich ergehen lassen (müssen) - und wenn ich mich ehrlich an mich als 14-, 15-Jährigen zurückerinnere, dann muss ich doch zugeben, dass man sich nach erfolgter "Taufe" doch am meisten darauf gefreut hat, dass man sich nächstes Jahr auf die gleiche Weise an den neuen "Täuflingen" vergehen durfte...

Jetzt, als "alter Sack" (mittlerweile müsste diese Sache bald 20 Jahre zurückliegen - da ich auch schon lange Zeit nicht mehr in der Fw aktiv bin, weiß ich nicht, ob solche Scherze noch vorkommen) finde ich diese Rituale nur noch dämlich - man bedient niedere Instinkte und jeder relativiert seinen Anteil an diesem Unsinn damit, dass auch er (sie) es ja immerhin überlebt hat und dass man das ja schon immer so macht. Was mich nun nach einer Fesselung an vier Holzpfosten, einer Kübelspritzendusche und zwei großen Eimern Waldboden zu einem "echten Feuerwehrler" gemacht hat, kann ich auch mit einem gewissen zeitlichen Abstand nicht erkennen - und wäre ich heute in der Situation, JF-Angehörige zu betreuen, würde ich mich gegen solche "Scherze" aussprechen.

In einem anderen Verein gab es auch einen "Übergangsritus" aus der Jugend in die Erwachsenenabteilung (welcher Verein das war, ist nebensächlich): Dort wurde man irgendwann eingeladen, bei den Erwachsenen mitzumachen, wurde an ersten Übungsabend vorgestellt - und dort bekam man von jedem Teilnehmer die Hand und man sagte mir, dass man sich ab jetzt duzen würde, denn "ich würde ja jetzt zu ihnen gehören". Das hat mir als 16-Jährigem damals viel stärker imponiert - und so etwas ist ebenfalls ein Ritual, mit welchem man Neue in eine bestehende Mannschaft einführt und ihnen das (wichtige) Gefühl gibt, auch dazu zu gehören.

Wem Variante 1 (die "Taufe" mit Kübelspritze und Waldboden) lieber ist, der mag über Variante 2 (die "feierliche" Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen) lächeln - ich finde aber Variante 2 angenehmer, angemessener und würdiger...


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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491790
Datum29.06.2008 10:5428646 x gelesen
Geschrieben von Thorben GruhlMan nehme:
1 Jugendfeuerwehrneuling in Badebekleidung, 1 Bank....


Solche Aktivitäten verurteile ich und würde sie unterbinden und kenne ich persönlich nicht.
Das ist eine völlig andere Geschichte und hat mit "meinen" (& Klaus dem Auslaufmodell seinen) Späßen rein garnix zu tun.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen491791
Datum29.06.2008 11:2228483 x gelesen
Geschrieben von Thorben GruhlHat das irgendeinen ansatzweise erkennbaren Sinn?!?

Nein, üblicherweise werden bei jeder Generation die Bedingungen "verschärft" oder "erweitert". das macht es doppelt sinnlos und auch gefährlicher...


Grüße

Lüder Pott

Wer sich getroffen fühlt, war mit großer Wahrscheinlichkeit gemeint...

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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds491794
Datum29.06.2008 11:5628621 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeSolche Aktivitäten verurteile ich und würde sie unterbinden und kenne ich persönlich nicht.
Das ist eine völlig andere Geschichte und hat mit "meinen" (& Klaus dem Auslaufmodell seinen) Späßen rein garnix zu tun.


Hallo alle Kameraden im weiten Erdenrund,

Thomas hat Recht und ich habe auch nie geschrieben (wurde auch nicht behauptet!), dass das "Aufnahmerituale" waren.

Es gibt zwischen meinen "Streichen" und den Ritualen einen gewaltigen Unterschied:
Letztere dienen dazu, einen Neuling erst einmal zu demütigen - und das zeugt von wenig Charakterstärke.

Noch einmal: Ein Streich darf keinen beleidigen und demütigen!

Bei uns handelte es sich um gestandene Männer, meistens Familienväter, die das freiwillig mitmachten und ihren Spaß dran hatten.

Übrigens ist das einmal "schief gelaufen", als ein "Bewässerter" hinter einer Ecke auf seinen Kontrahenten lauerte - und dummerweise versehentlich einen zufällig des Weges kommenden Amtsrat erwischte.

Da sind wir alle erst einmal in Deckung gegangen, die Fahrzeughalle war schlagartig leer.

Noch einmal: Mir hat diese Zeit wirklich Spaß gemacht!

(Jago, siehe "Streiche")

Gruß
Klaus


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AutorDani8el 8G., Überherrn / Saarland491814
Datum29.06.2008 13:3628589 x gelesen
..... richtig. Alles verbieten und regeln geht einfach nicht. Kontrolle durch die Führung/Übungsleitung ist natürlich vorausgesetzt. Dass "Wasserspiele" ein Risiko darstellen (Vollstrahl, keine PSA angezogen, Gesichtsschutz nicht an, usw.) ist bekannt, aber wenn es im Rahmen des GMV bleibt (wenn auch etwas infantil) ist es ok. Als Verantwortlicher (GruFü, EL) kann ich auch immer noch "Wasser halt" befehlen.


Nasse Grüße

Daniel


Meine Meinung gehört mir. Wenn ich etwas als offizieller Vertreter meiner Feuerwehr veröffentliche, steht mein vollständiger Name mit Dienstrang und Dienststellung dabei.

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AutorDani8el 8G., Überherrn / Saarland491815
Datum29.06.2008 13:4928499 x gelesen
Da muss man wohl zwei Dinge trennen:

Ritual/ Aufnahmeritus:
-siehe Thread OE = ziemlicher Mist

Wasserspiel/-schlacht:
-unter Einhaltung gewisser Spielregeln/Sicherheitsmaßnahmen, meines rachtens ok.


Gruß Daniel


Meine Meinung gehört mir. Wenn ich etwas als offizieller Vertreter meiner Feuerwehr veröffentliche, steht mein vollständiger Name mit Dienstrang und Dienststellung dabei.

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW491825
Datum29.06.2008 15:3428643 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoHör also mit dem Unsinn der Relativierung solchen groben Unfugs auf

Ich hoffe es ist mittlerweile deutlich geworden das ich nichts verharmlosen möchte, aber auch nicht alles in eine Schublade gedrängt sehen möchte. Eine Grenze im Wort festzulegen ist für mich zu schwer.

Geschrieben von Ulrich Cimolinodann wieder jemandens Auge - oder was anderes - unnötig dran glauben muss!
Wie oft ist denn ein Auge beim Strahlrohrschießen geschädigt werden?
Ich konnte leider keine Zahlen finden.


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorJoha8nne8s K8., Braunschweig/Magdeburg / Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt491844
Datum29.06.2008 16:3728470 x gelesen
Frag mal Gerrit, der dürfte da verschiedene Zahlen für Augenschäden bei Feuerwehren haben.


Besucht uns doch einfach auf: www.feuerwehr-braunschweig-innenstadt.de

"Es gibt Vermutungen, dass die Feuerwehr eine Tuning-Macke hat, also mit besonders auffälligen Fahrzeugen unterwegs ist. Im Gegensatz zu den coolen Rollerfahrern die blaues Licht als Unterbodenbeleuchtung verwenden, hat die Feuerwehr dies missverstanden und die Lampen auf dem Dach angebaut." (aus www.Stupidedia.de)

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen491848
Datum29.06.2008 17:3128691 x gelesen
Geschrieben von Daniel GehlenWasser halt" befehlen.

Also muß ich doch was schreiben - Rituale trennen wir mal als untragbar ab und beschäftigen uns mit der typischen Wasserschlacht der JF:

Wir haben das immer unter Aufsicht durchgeführt, d.h. Sprühstrahl mit Mundstück. Ein Betreuer war immer an der Pumpe, diese wurde bei Unstimmigkeiten ausgekuppelt oder das Gas weggenommen. Notfalls der Motor abgeschaltet.

ZUm Thema Gefährlichkeit des Wasserstrahls haben wir üblicherweise einen Monitor aufgebaut und verschiedene Gegenstände in den Strahl gehalten bzw. wegschleudern lassen. z.B die Handschuhe oder mal einen alten Helm. Am eindruckvollsten war natürlich einen nebenan gepflückten Apfel in den Strahl zu halten und festzustellen wie der geschält wird...

Ob die Fuk immer die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Insbesondere die deutsche Grundtendenz alles zu verbieten was evtentuell gefährlich werden könnte, bereitet in Zukunft viele Schwierigkeiten...

Ich nehme in die JF motorisch eingeschränkte Kinder auf, die nie im Bach gelegen haben, nie selbst ein Feuer angezündet und gelöscht haben oder Knackgeräusche von Ästen beim Klettern im Baum deuten können, möchte diese aber dann zu perfekten Brandbekämpfern ausbilden, am besten mit maximaler theoretischer Ausbildung und Begleitung durch die FUK? Das wird wohl nichts...


Grüße

Lüder Pott

Wer sich getroffen fühlt, war mit großer Wahrscheinlichkeit gemeint...

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AutorChri8sto8ph 8R., Berching / Bayern491854
Datum29.06.2008 18:0428435 x gelesen
Geschrieben von Johannes KrauseMeine, mitten in der Stadt.

Das ist aber ein großer Bach ;-)

Ich meinte unseren Satdtbach, wie Anton schon schrieb mehr ein Rinnsal, mit einer Wasserhöhe von ca. 5-10cm

Hier ganz leicht erkennbar an der Marktstraße entlang


Geschrieben von Johannes KrauseWozu auch?

Als Brauchtumspflege (der Brauch kommt noch aus vergangenen Tagen), oder einfach um sich im Sommer abzukühlen

MkG


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AutorChri8sto8ph 8R., Berching / Bayern491855
Datum29.06.2008 18:0728399 x gelesen
Geschrieben von Christoph ReberHier

Verzeihung falscher Link...

Hier ein Bild


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AutorStef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz491857
Datum29.06.2008 18:1228571 x gelesen
Geschrieben von Lüder Pott, Kelkheim Also muß ich doch was schreiben - Rituale trennen wir mal als untragbar ab und beschäftigen uns mit der typischen Wasserschlacht der JF:

Um hier nochmal einzuhaken, nachdem ich bereits im anderen Thema etwas dazu geschrieben habe. Wer nicht in der JF war, sondern direkt in die Feuerwehr eintritt, hat natürlich auch entsprechend noch nie eine "Wasserschlacht" mitgemacht.
Ist es jetzt also verwerflich, diese Person irgendwann in ihrer Anfangszeit aber eben nur wenn es warm ist (also net mitten im Januar bei -20°C) mal zu "duschen"? Als Scherz, als Aufnahmeritus, als Ritual, keine Ahnung was? Bei einem C-Rohr auf Sprühstrahl mit quasi "Druck --> 0" sehe ich da weder eine mögliche Gefährdung noch eine Erniedrigung. Und genau das wollte ich auch dort aussagen. Man kann sich sicher noch andere Scherze einfallen lassen, wie es z.B. bei der Bundeswehr der Fall ist: Der Schlüssel zum Verfügungsraum; Der "Kartendruckraum", abgekürzt Kdr; Ein Eimer Frequenzwasser für das Funkgerät; MG schleppen lassen,... *whatever*. Ist das jetzt schon verwerflich?
Oder ist es verwerflich, wenn ich einen "Neuen" der eine große Klappe hat, gerne diskutiert mal auf besondere Art "Taufe", net nur naßspritzen sondern vorher auf eine Trage festbinde im Rahmen der Übung? <-- Mein persönlicher Fall.

Es läuft eben auf die Frage hinaus, wie viel GMV (Gesunden Menschenverstand) ich meinen Leuten zutraue und auch mir selbst. Natürlich kann man alles verbieten, alle in Watte packen. Aber jemand, den ich z.B. in den Innenangriff schicke, der soll vorher wohlbehütetest ausgebildet werden? Das kann doch gar nicht funktionieren. Da tritt wieder das Phänomen auf, je weiter man in der Rangfolge nach oben geht, desto realitätsferner werden manche Ansichten, Absichten und Anweisungen. Irgendwann geht man am besten nicht einmal mehr vor die Tür, es könnte ja etwas passieren.


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AutorGerh8ard8 P.8, Stuttgart / Baden-Württemberg491860
Datum29.06.2008 18:4128495 x gelesen
Geschrieben von Thomas MiddekeWie oft ist denn ein Auge beim Strahlrohrschießen geschädigt werden?
Ich konnte leider keine Zahlen finden.


Hallo,

also ich kenne allein 2 Kollegen die sich in augenärztliche Behandlung begeben mussten ....

Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart

Gerhard Pfeiffer

www.firehelmets.info


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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW491865
Datum29.06.2008 23:2428503 x gelesen
Geschrieben von Lüder PottOb die Fuk immer die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Insbesondere die deutsche Grundtendenz alles zu verbieten was evtentuell gefährlich werden könnte, bereitet in Zukunft viele Schwierigkeiten...

stimme ich Dir grundsätzlich bezüglich der FUK zu, aber frag mal nach den diversen Unfallberichten... (warum glaub(s)t Du/Ihr, hat heute ein Kettensägensatz 2 statt nur einen Satz entsprechender PSA).
Eins kann die (F)UK wirklich gut: Statistiken lesen/auswerten. Und wenn mindestens 2 davon ganz klare Auffassungen dazu haben, dann ist das Verbot der "Strahlrohrspiele" auf hinreichend viele echte Fälle begründet.

Wetten?


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorManu8ela8 v.8, Rastede / Nds.492028
Datum01.07.2008 13:4428542 x gelesen
Letztes Jahr war ich auf einer Elternmesse in einer Schule. Vor der Schule DRK mit Krankenwagen zum Angucken und JF mit Fahrzeug, Pumpe, Verteiler und Schlauch zum Garage nass spritzen sowie einige JF´ler und ein Betreuer am Fahrzeug. Klar, das auch mit niedrigem Druck andere Kinder mal dran durften, blöd nur, das es irgenwann am Strahlrohr eine kleine Auseinandersetzung gegeben hat, die mit einer dicken Platzwunde am Schädel endete - vom Strahlrohr. Somit war der KTW nicht nur zum Angucken da, sondern hatte sofort einen Einsatz, die Mutter des verletzten Kindes wurde gesucht und ab ging es in die nächste Klinik.

Auch wenn es als gut gemeinter Wasserspaß angefangen hat, ich denke, Kind und Mutter fanden das dann gar nicht mehr so spaßig, zum Zusammenflicken in die Klinik fahren zu müssen... natürlich ist nichts gegen Wasserspaß einzuwenden, aber dafür sollten klipp und klar Regeln aufgestellt werden und wenn´s denn ohnehin am Gerätehaus ist, dann tut es auch der ganz normale Gartenschlauch, der sicherlich auch in jeder Wehr zufinden ist und am ganz normalen Wasserhahn angeschlossen werden kann. Ist sicherlich nicht so spektakulär wie C-Schlauch und Pumpe, aber sicherlich insbesondere im Jugendbereich bei so mancher Gruppe wesentlich angebrachter.

Die Thematik erinnert mich irgendwie auch an irgend so einen Stallone-Film, wo der mit Hochdruck im Knast abgeduscht wurde, an Jack-Ass, der von einer Ami-Feuerwehr mit auf einem Bürostuhl mit einem harten Wasserstrahl durch die Gegend geschossen wurde und nicht zuletzt an eine Video bei YouTube, wo ein (Ami...) Feuerwehrler an einem Schlauch klammert, der von einem Kran runterhängt und einen ziemlich wilden Ritt auf Matsch hinlegt. Ergebnis: Hosen komplett bis auf den Ar*** weggefetzt und ordentlich blutende Wunden auf dem Allerwertesten.

Zum Versenken in Wasserbecken... wie soll man eigentlich Vertrauen aufbauen können, wenn ein "Nein" vom ausgewählten Opfer kein Nein ist, sondern munter weiter gemacht wird und in Gruppendynamik dann noch zum gemeinsamen Angriff geblasen wird? Ganz ungeachtet auch der Tatsache, ob da ein Handy oder ein Asthmaspray (!!!) in der Tasche ist, das Kind/der Jugendliche kürzlich erst eine schwere Knieverletzung hatte und grad halbwegs wieder laufen kann... egal. Selbst wenn der Aua ruft und sagt, das es ihm weh tut... keine Reaktion, er wird als Spaßbremse abgestempelt und es wird gesagt "Das muss er abkönnen!".

Muss er das?


nu weiss ich, warum das einige drunter stehen haben... Mein Beitrag ist unter dem Gedanken an GG § 5.1 verfasst oder auch: ich muss nicht mit den Wölfen heulen - das kann ich auch alleine... ;)

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg492030
Datum01.07.2008 13:5628415 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Manuela v. Häfen

Zum Versenken in Wasserbecken...

Da lob ich mir diese Vorrichtung zum Versenken wo man mit Ballwurf jemanden im Becken versenken kann (oder auch nicht, wenn man nicht triff). Das sorgt beim "Spass mit Nass" den unsere JF jährlich im Sommer mit dem städt. Jugendhaus veranstaltet immer für Heiterkeit und man kann bei (fast) immer besten Sommerwetter seine JF-Kameraden und Betreuer eine Abkühlung (unter der Aufsicht von Pädagogikstudenten) eine Abkühlung verpassen und hat seinen Spass dabei.

Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard


" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)

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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds492081
Datum01.07.2008 18:2828287 x gelesen
Hallo alle Kameraden/innen in den deutschen Landen,

da die Diskussion etwas abflachte will ich doch mal versuchen, ein wenig Schärfe hinein zu bringen
("Herr, gib mir Feinde, Mann für Mann, Kampf hält die Kräfte rege..")

Ich wurde angegriffen ob meiner Ansicht, dass die Wasserschlachten zwischen erwachsenen Kameraden (kein Aufnahmeritual, das lehne ich ab!) keineswegs vom Übel seien, wenn man das mit einigermaße gesunden Menschenverstand handelt.

Ein Gedanke - und das wundert mich selber - ist in aller Diskussion nicht aufgetaucht: Bei der Feuerwehr fordern Einige ein Verbot und die Polizei macht es ganz bewusst, indem sie "Desperados" (Desperado heißt keineswegs Bandit sondern "Verzweifelter") mit Wasserwerfern auseinander treibt..

Ja, was denn nun?

Welchen Druck die aufbauen (die können einen Mann, voll getroffen, von den Füßen holen), das wissen wir alle.
Dass das Wasser noch zusätzlich mit Tränengas versetzt ist (auch heute noch? Hier bin ich etwas überfragt und schreibe das nicht als Behauptung), zumindest war, das weiß ich aus eigener Erfahrung, weil ichmal etwas zu neugierig war.

Also, was denn nun??

Klaus, Stimme der Vernunft


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AutorMark8us 8W., Schwäbisch Gmünd / Baden - Württemberg492089
Datum01.07.2008 18:5128197 x gelesen
Ach Klaus,
staatliches Gewaltmonopol und Blödelei in einen Topf werfen? Die Frage kannst du dir eigentlich selbst beantworten...

Geschrieben von Klaus BethgeKlaus, Stimme der Vernunft

Naja.

Gruß, MaWe


Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer
(Antoine de Saint-Exupery)

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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds492093
Datum01.07.2008 19:1528090 x gelesen
Geschrieben von Markus Weber"Klaus, Stimme der Vernunft"

Doch Markus,
passt schon..

Es geht hier nicht darum, ob eine Vollzugsbehörde jemanden "legal" umpusten darf, sondern um das Gefahrenpotential.

Und das ist bei den Wasserwerfern erheblich höher als bei einer Wasserschlacht mit Sprühstrahl.

Würde mich mal interessieren (rein akademisch, grins), wie das MdI das rechtfertigen würde, wenn da jemand ernsthaft bei verletzt würde.

Also doch: Stimme der Vernunft, oder??

habeas
Klaus


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AutorNils8 v.8, Wiesbaden / Hessen492103
Datum01.07.2008 19:3628241 x gelesen
Nicht alles, was hinkt ist ein Vergleich ;)

Geschrieben von http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserwerfer Der Einsatz von Wasserwerfern ist häufig umstritten und für den Einsatzleiter immer mit der Gefahr eines gerichtlichen Nachspiels verbunden, in dem die Frage nach der Verhältnismäßigkeit des WaWe-Einsatzes zu klären ist.

Wer Zugriff hat: "PDV 122 - Einsatz von Wasserwerfern und Wasserarmaturen"


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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW492105
Datum01.07.2008 19:4828086 x gelesen
Geschrieben von Nils von BRINCKENWer Zugriff hat: "PDV 122

und wer keinen hat;

http://www.nadir.org/nadir/initiativ/sanis/archiv/cs/kap_08.htm


Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW492109
Datum01.07.2008 20:3228170 x gelesen
Hallo Herr Bethge!

Sie wollen doch nicht ernsthaft diese beiden Umstände mit einander vergleichen, oder? Das ist ja nicht mal nen Vergleich Äppel mit Birnen sondern Äppel mit Grünkohl....

Zu meiner JF-Zeit haben wir Wasserschlachten gefahren, die nicht von schlechten Eltern waren. Es hat sich, soweit ich mich erinnern kann, keiner großartig verletzt.

Heute sehe ich die Situation doch ein bisserl anders. Ich möchte nicht wissen, was der Arbeitgeber zu mir sagen würde, wenn ich einige Tage / Wochen ausfallen würde, wenn ich bei so einer "Spaß" - Veransaltung mich ernsthaft verletzten würde..... Verletzungen während des Übungsdiensts oder bei Einsätzen sehe ich da etwas anders....


Gruß
Martin


------------------------------------
Dies ist meine Meinung! Sollte jemand damit ein Problem haben, darf er dieses gerne für sich behalten!

Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese gerne behalten!

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AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds492116
Datum01.07.2008 22:0428155 x gelesen
Geschrieben von Martin DrechslerSie wollen doch nicht ernsthaft diese beiden Umstände mit einander vergleichen, oder? Das ist ja nicht mal nen Vergleich Äppel mit Birnen sondern Äppel mit Grünkohl....

Hallo,

zwei Dinge: Erst einmal bin ich es gewöhnt, dass man sich unter Feuerwehrkameraden/kollegen dutzt.

Aber das nur am Rande..

Was soll ich hier vergleichen?? "Dunkel oh Herr ist Deiner Rede Sinn"

mfG Klaus, geistige Unruhe


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AutorOliv8er 8B., Peine / Niedersachsen492200
Datum02.07.2008 13:5227915 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Thomas Middeke und wenn die Sonne scheint sich gegenseitig in den Pool werfen.

...und ich habe einen Bekannten, der sitzt wegen ähnlichem Unfug seit 20 Jahren ab dem Hals abwärts gelähmt im Rollstuhl...

That´s Live too...

Gruß

Oliver


Führen ist die Kunst, Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die dabei entstehende Reibungshitze vom Betreffenden als Nestwärme empfunden wird...

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AutorJoha8nne8s F8., Berlin / Berlin492293
Datum02.07.2008 17:1527983 x gelesen
Ist der 'gegebene Anlass' die Meldung aus NRW???
Link zum Artikel


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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg849319
Datum25.05.2019 08:331081 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Ulrich C.

Mit ganz wenigen Ausnahmen haben arme Schweine in den letzten Jahren immer damit weniger Spaß gehabt, als die, die meinten, das "aus Spaß" veranstalten zu müssen.


So ist es, oder ?
Siehe auch diesen Thread, hier endete der Spaß vor dem Amtsgericht.

Kann er das überhaupt, wenns z.B. ein Auge gekostet hat, weil leider die Wasserschlacht in selbiges ging?)

Dazu von der HFUK für den JF-Bereich " Gefahr übersehen - kann ins Auge gehen! "

Die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord und FUK Mitte haben im Rahmen ihrer aktuellen Unfallverhütungsaktion Das kann ins Auge gehen einen neuen Videoclip veröffentlicht. Der kurze Film erzählt die Geschichte von Andy, einem glücklichen Jugendfeuerwehrmann, dem auf dramatische Weise ein Unfall widerfährt. [...]


Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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 27.06.2008 16:21 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 27.06.2008 16:26 Thom7as 7E., Nettetal
 27.06.2008 17:00 Henn7ing7 R.7, Flensburg
 27.06.2008 17:06 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 28.06.2008 11:20 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 28.06.2008 12:43 Mike7 G.7, Schorfheide OT Lichterfelde
 28.06.2008 15:12 Joac7him7 G.7, Streitberg/Franken
 28.06.2008 15:22 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 28.06.2008 15:47 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 29.06.2008 15:34 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 29.06.2008 16:37 Joha7nne7s K7., Braunschweig/Magdeburg
 29.06.2008 18:41 Gerh7ard7 P.7, Stuttgart
 28.06.2008 19:30 Joac7him7 G.7, Streitberg/Franken
 27.06.2008 17:08 Dani7el 7G., Überherrn
 27.06.2008 17:14 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 27.06.2008 17:09 Gerr7it 7D., Magdeburg
 27.06.2008 17:11 Gerr7it 7D., Magdeburg
 27.06.2008 17:17 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 27.06.2008 17:28 Gerr7it 7D., Magdeburg
 27.06.2008 17:47 Chri7sto7f S7., Vilseck
 27.06.2008 19:00 Raim7on 7P., Stelle - Ashausen
 27.06.2008 19:09 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 27.06.2008 21:30 Klau7s B7., Isernhagen
 27.06.2008 23:26 Volk7er 7L., Erlangen
 27.06.2008 23:35 Joha7nne7s K7., Braunschweig/Magdeburg
 27.06.2008 23:48 Joha7nne7s K7., Braunschweig/Magdeburg
 28.06.2008 15:39 Chri7sto7ph 7R., Berching
 28.06.2008 16:46 Anto7n K7., Mühlhausen
 28.06.2008 19:48 Chri7sto7ph 7R., Berching
 28.06.2008 19:55 Joha7nne7s K7., Braunschweig/Magdeburg
 29.06.2008 18:04 Chri7sto7ph 7R., Berching
 29.06.2008 18:07 Chri7sto7ph 7R., Berching
 28.06.2008 17:26 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 28.06.2008 18:19 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 28.06.2008 18:44 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 29.06.2008 13:36 Dani7el 7G., Überherrn
 29.06.2008 17:31 Lüde7r P7., Kelkheim
 29.06.2008 18:12 Stef7fen7 W.7, Elmstein
 29.06.2008 23:24 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 28.06.2008 19:49 Joac7him7 G.7, Streitberg/Franken
 28.06.2008 20:52 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 28.06.2008 22:33 Klau7s B7., Isernhagen
 28.06.2008 22:38 Jago7 H.7, Hannover / z. Zt. Hameln
 28.06.2008 22:43 Klau7s B7., Isernhagen
 28.06.2008 22:46 Jago7 H.7, Hannover / z. Zt. Hameln
 28.06.2008 22:55 Klau7s B7., Isernhagen
 28.06.2008 23:00 Jago7 H.7, Hannover / z. Zt. Hameln
 28.06.2008 22:45 Chri7sto7f S7., Vilseck
 28.06.2008 23:08 Thor7ben7 G.7, Leese <-> OS
 28.06.2008 23:21 Joha7nne7s K7., Braunschweig/Magdeburg
 28.06.2008 23:26 Andr7eas7 S.7, Lampertheim-Hofheim
 29.06.2008 10:54 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 29.06.2008 11:56 Klau7s B7., Isernhagen
 29.06.2008 11:22 Lüde7r P7., Kelkheim
 02.07.2008 13:52 Oliv7er 7B., Peine
 29.06.2008 13:49 Dani7el 7G., Überherrn
 01.07.2008 13:44 Manu7ela7 v.7, Rastede
 01.07.2008 13:56 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 01.07.2008 18:28 Klau7s B7., Isernhagen
 01.07.2008 18:51 Mark7us 7W., Schwäbisch Gmünd
 01.07.2008 19:15 Klau7s B7., Isernhagen
 01.07.2008 19:36 Nils7 v.7, Wiesbaden
 01.07.2008 19:48 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 01.07.2008 20:32 ., Dinslaken
 01.07.2008 22:04 Klau7s B7., Isernhagen
 02.07.2008 17:15 Joha7nne7s F7., Berlin
 25.05.2019 08:33 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
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