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ThemaBischhausen ist ohne eigene Feuerwehr: Abteilung tritt zurück20 Beträge
RubrikFreiw. Feuerwehr
Infos:
  • ZEIT: Ehrenamtliches Engagement - Der Aufstand der Älteren
  •  
    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg817546
    Datum24.02.2016 10:5913404 x gelesen
    hallo,

    interessante Hintergründe:

    Bischhausen ist ohne eigene Feuerwehr: Abteilung tritt zurück

    Der Neuentaler Ortsteil Bischhausen hat keine eigene Feuerwehr mehr. Die Einsatzabteilung und die Wehrführung sind in ihrer Jahreshauptversammlung geschlossen zurückgetreten.

    Die 13 Mitglieder reagierten damit auf einen Beschluss des Gemeindevorstandes. Der hatte eine Verlängerung der Dienstzeit von Wehrführer Fritz Schneider abgelehnt.

    Schneider wird im März 60 Jahre alt. Dann endet nach dem Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz der Feuerwehrdienst. Auf Antrag kann die Dienstzeit bis zum 65. Lebensjahr verlängert werden. Einen solchen Antrag hatte Schneider im November gestellt. Ende Dezember kam die Absage per Post. Demnach sieht der Gemeindevorstand kein dienstliches Interesse, die Dienstzeit zu verlängern. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit ist häufiger angezweifelt worden, sagte Neuentals Bürgermeister Kai Knöpper auf HNA-Anfrage.

    So habe Fritz Schneider es versäumt, einen Nachfolger aufzubauen. Es gab dazu einen eindeutigen Auftrag, betont Knöpper. Die Gemeinde habe ihre Unterstützung angeboten. Doch es sei nichts passiert. Zudem gab es deutliche Kritik an der Arbeit der Bischhäuser Wehr. So bezeichnete Knöpper die Zusammenarbeit mit den anderen Neuentaler Wehren als überschaubar. Die Einsatzabteilung habe bei gemeinsamen Übung gefehlt, und der Ausbildungsstand könnte besser sein. ...

    vollständiger Artikel auf hna.de

    - Bischhausen ist ein etwa 380 Einwohner zählender Ortsteil der Gemeinde Neuental im hessischen Schwalm-Eder-Kreis.

    - wieder eine "Kleinstfeuerwehr":

    - 13 Mitglieder

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorOlaf8 S.8, Zeven / Niedersachsen817555
    Datum24.02.2016 15:068244 x gelesen
    Moin!

    Eine Feuerwehr mit 13 aktiven Kameraden ist für mich eh nicht überlebensfähig. Also, Aufgabe der Gemeinde, für einen entsprechenden Brandschutz sorgen. Mit der "Feuerwehr" oder ohne. Für mich hat der Träger des Brandschutzes jetzt schon gepennt. Sorry!

    Wie zerstörrt man ein Wasserstoffatom? Man gibt es einem Feuerwehrmann und sagt ihm, er soll es nicht kaputt machen!

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg817556
    Datum24.02.2016 15:148327 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Olaf S.Für mich hat der Träger des Brandschutzes jetzt schon gepennt. Sorry!
    eher nicht.

    Das Problem liegt meiner Ansicht nach einfach in dem zu geringen Potential das dieser Ortsteil hat:

    Bischhausen ist ein etwa 380 Einwohner zählender Ortsteil

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorBern8d S8., Münchberg-Mechlenreuth / Genußregion Oberfranken817558
    Datum24.02.2016 16:287804 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.Das Problem liegt meiner Ansicht nach einfach in dem zu geringen Potential das dieser Ortsteil

    Inwiefern? Bei 380 Einwohnern sollten 25- 30 Aktive möglich sein...

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP817559
    Datum24.02.2016 16:497734 x gelesen
    Die Frage ist, mit welcher Verfügbarkeit, Tauglichkeit und Motivation man die Aktiven bekommt. Da ist die Ortsgröße sicher ein Faktor, wenn natürlich auch nicht der einzige.
    In unserer Nachbargemeinde in NRW ist heute abend auch die Zusammenlegung von zwei Standorten Thema in der Politik, Ergebnis eines externen BSP. Dort gibt es, trotz junger und großer Technik von der man eine überörtliche Bedeutung der LG, Motivation und Einsatzhäufigkeit erwarten könnte, auch nur noch 13 Leute (bei 320 Einwohnern).

    "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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    AutorStef8fen8 M.8, Mücheln / Sachsen-Anhalt817562
    Datum24.02.2016 17:277409 x gelesen
    Hallo Kameraden!!!
    Ich glaube hier spielen mehrer Faktoren eine Rolle. Nur der Wehr bzw. dem Wehrleiter den schwarzen Peter zuschieben kann es nicht sein. Wenn man von Seiten der Verwaltung von dem Mangel wußte warum hat man nicht schon viel zeitiger aktiv eingegriffen??? Und selbst jetzt hätte man eine Übergangsfrist von 2-3 Jahre vereinbaren können in der man zusammen (Wehrführung und Verwaltung) eine entsprechende Nachfolgestruktur aufgebaut hätte.
    Alles in Allem zeigt es erneut in welch komplizierten Spannungsfeld wir uns heut zu Tage bewegen und wie unfähig die Kommunalpolitik mit unter ist.

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    AutorThor8ste8n B8., Schwetzingen / Baden-Würtemberg817570
    Datum24.02.2016 20:407417 x gelesen
    Hallo zusammen,

    Geschrieben von Bernd S.Inwiefern? Bei 380 Einwohnern sollten 25- 30 Aktive möglich sein...
    Und wie genau sollen die möglich sein? Pflichtfeuerwehr?

    Gruss Thorsten

    Alles was ich hier schreibe ist meine private Meinung bzw. sind meine privaten Beobachtungen. Dies entspricht nicht in jedem Fall der offiziellen Meinung meiner Heimatwehr oder Heimatstadt.

    'And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.' (Terry Pratchett in Maskerade)

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    AutorMath8ias8 W.8, Garlstorf / Niedersachsen817574
    Datum25.02.2016 08:486794 x gelesen
    Moin,

    Geschrieben von Thorsten H.Und wie genau sollen die möglich sein? Pflichtfeuerwehr?

    Wieso Pflichtfeuerwehr? Wir haben eine Wehr in unserer Samtgemeinde mit 35 Aktiven bei ziemlich genau 300 Einwohnern.

    Alles machbar...

    Gruß
    Mathias

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    AutorChri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds.817575
    Datum25.02.2016 09:486400 x gelesen
    Geschrieben von Steffen M.Alles in Allem zeigt es erneut in welch komplizierten Spannungsfeld wir uns heut zu Tage bewegen und wie unfähig die Kommunalpolitik mit unter ist.
    Feuerwehr hat eine gewisse Selbstverwaltung. Gegenüber allen anderen Einrichtungen der Gemeinde kann man sich hier seine Führungskräfte und Funktionsträger in Form einer Wahl "aussuchen". Daher sollte man als Feuerwehr schon in der Lage sein, diese Sonderstellung auch entsprechend zu würdigen.

    Und anhand der hier dargestellten Fakten Unfähigkeit zu unterstellen ... möchte man denn wirklich, dass Rat und Verwaltung sich in die Selbstverwaltung einmischt? Wenn man mir als Bürgermeister so etwas vorwerfen würde (was ja nur hier im Post hypothetisch ist und im Ursprungsfall ja nicht der Fall ist!)- kann man gerne machen. Dann würde ich mir aber den Laden mal richtig angucken.

    Gruß
    Christian Bergmann
    Meine Meinung ist nicht unbedingt die meiner Feuerwehr
    www.feuerwehr-neuenhaus.de

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    AutorMark8us 8K., Bamberg / Bayern817580
    Datum25.02.2016 10:356544 x gelesen
    Geschrieben von Mathias W.Wir haben eine Wehr in unserer Samtgemeinde mit 35 Aktiven bei ziemlich genau 300 Einwohnern.

    Das ist auch sehr gut.

    Hängt aber immer davon ab, was es sonst noch für "Vereine" im Ort gibt.

    Ein Fußballverein zieht z.B. immer relativ viel Personal an

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    AutorThor8ste8n B8., Schwetzingen / Baden-Würtemberg817581
    Datum25.02.2016 10:506382 x gelesen
    Hallo zusammen,

    Geschrieben von Mathias W.Wieso Pflichtfeuerwehr? Wir haben eine Wehr in unserer Samtgemeinde mit 35 Aktiven bei ziemlich genau 300 Einwohnern.

    Alles machbar...

    Nur weil es in manchen Orten ein solches Verhältnis zwischen Einwohnerzahl und Aktiven (auf dem Papier?) gibt, heisst das nicht, dass es in anderen Orten deshalb machbar sein muss.
    Erst mal, müsste man wissen, wieviele Leute in dem Ort überhaupt von Alter und Konstitution in der Lage wären Feuerwehrdienst zu tun.
    Folgende Leute kann man nicht (oder nur sehr sehr schwer) für die Feuerwehr gewinnen
    - Leute die kein Interesse an Engegement jeglicher Art haben
    - Leute die sich lieber nur in kurzfristigen Projekten engagieren (gibt es bei uns in "der Stadt" immer mehr)
    - Leute die sich schon woanders engagieren/ in anderen Vereinen Mitglied sind
    Weiterhin gibt es die Leute die man nur sehr schwer gewinnen kann, wenn die nicht schon dabei sind:
    - arbeiten weiter Weg und haben Familie (oftmals auch zugezogene)
    - haben kein Interesse an dem Thema Feuerwehr
    - fühlen sich durch das (falsche) Image der Feuerwehr gerade im ländlichen Raum abgeschreckt
    ...


    Also ich denke im Schnitt muss man heute davon ausgehen, dass man weniger als 1% der "wehrfähigen" Bevölkerung für die Feuerwehr gewinnen kann. Je größer eine Stadt ist, desto mehr wir dieser Wert nach unten gehen.
    Deshalb kann man aber weder der Gemeindevernwaltung noch der Feuerwehr einen Vorwurf machen.

    Gruss Thorsten

    Alles was ich hier schreibe ist meine private Meinung bzw. sind meine privaten Beobachtungen. Dies entspricht nicht in jedem Fall der offiziellen Meinung meiner Heimatwehr oder Heimatstadt.

    'And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.' (Terry Pratchett in Maskerade)

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg817582
    Datum25.02.2016 11:286232 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von Bernd S.Inwiefern? Bei 380 Einwohnern sollten 25- 30 Aktive möglich sein...
    Das war vor 20 (+/-) Jahren sicherlich in sehr vielen Ortschaften möglich.

    Leider dürfte das sich inzwischen stark zum negativen verändert haben.

    Die Gesellschaft hat sich stark gewandelt. Auch in kleinen Ortschaften.

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorStef8fen8 M.8, Mücheln / Sachsen-Anhalt817585
    Datum25.02.2016 12:156215 x gelesen
    Bin ich ganz auf deiner Linie.
    Doch in letzter Instanz ist die Verwaltung der Bürgermeister verantwortlich. Und wie hier länger bekannt, sich etwas schon länger in eine "falsche Richtung" entwickelt, muß die Verwaltung einschreiten. Selbstverwaltung hin oder her.

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP817586
    Datum25.02.2016 12:546119 x gelesen
    Geschrieben von Steffen M.Doch in letzter Instanz ist die Verwaltung der Bürgermeister verantwortlich. Und wie hier länger bekannt, sich etwas schon länger in eine "falsche Richtung" entwickelt, muß die Verwaltung einschreiten. Oder akzeptieren, dass die Abdeckung in der Gemeinde auch ohne diese Ortswehr ausreichend ist.

    "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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    AutorBern8d S8., Münchberg-Mechlenreuth / Genußregion Oberfranken817609
    Datum26.02.2016 09:045641 x gelesen
    Geschrieben von Thorsten H.Und wie genau sollen die möglich sein? Pflichtfeuerwehr?

    Nö, Mitgliederwerbung. Zugegeben, funktioniert nicht immer, aber versuchen sollte man es.

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    AutorHelm8ut 8R., Dietzenbach / Hessen817648
    Datum27.02.2016 09:565845 x gelesen
    Die Hessenschau berichtete darüber. Hier der Link zum Beitrag:

    http://hessenschau.de/tv-sendung/video-11958.html

    H.R.

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP817650
    Datum27.02.2016 10:025589 x gelesen
    Der Satz "Das Ehrenamt wird mit Füßen getreten" kommt erst nach 24 Sekunden. Das haben andere schon dramatischer hinbekommen ;-)
    Mich wundert, dass die Vorwürfe durch die Feuerwehrleute dort zwar alle genannt werden, aber zur Entkräftung wird irgendwie nichts gesagt.

    "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg817651
    Datum27.02.2016 10:345651 x gelesen
    hallo,

    mit aller Vorsicht mit der man Zeitungsberichte, TV-Beiträge usw. beachten muss gibt mir die Aussage das die anscheinend (?) nur einmal im Jahr eine "Übung mit Brandschutzausrüstung" gemacht haben schon zu denken.

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin817670
    Datum28.02.2016 10:295104 x gelesen
    Geschrieben von Steffen M.Alles in Allem zeigt es erneut in welch komplizierten Spannungsfeld wir uns heut zu Tage bewegen und wie unfähig die Kommunalpolitik mit unter ist.

    "Die Kommunalpolitik" besteht ebenfalls zum großen Teil aus Ehrenamtlern. Genau wie bei der Feuerwehr gibt es dabei manche, die einen wirklich guten Job machen, und andere, die der TSF-Feuerwehr ohne Atemschutz und mit etwas unregelmäßiger Ausbildung entsprechen.

    Nicht nur die Feuerwehr benötigt Engagement.


    Hans-Joachim

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    AutorJako8b T8., Bischheim / Département du Mont-Tonnerre 817672
    Datum28.02.2016 10:395079 x gelesen
    Hallo!

    Da bin ich ganz bei Dir, Hans-Joachim.

    Wobei ich im Bezug auf die Kommunalpolitik eines sagen kann, ein neuer Sportplatz, ein neues Sängerheim oder finanzielle Unterstützung für den Teckelclub ist für die Öffentlichkeitswirkung eher ein gefühlter Pluspunkt als die Neubeschaffungen für die Feuerwehr.
    Es soll ja Gemeinden geben die sich eher 2 Millionen für ein neues Schwimmbad aus den Rippen schneiden als 250.000 für ein dringend benötigtes Löschfahrzeug.

    Und wenn dann eine "Hobbyfeuerwehr" auf solche Kommunalpolitiker trifft, dann ist schnell Schicht im Schacht.

    Gruß vom Berg

    Jakob

    "Die Verwendung der verschiedenen Löschmittel hat den Zweck, den Verbrennungsvorgang zu unterbrechen."
    >> Suche Ärmeladler Feuerwehr Bischheim bzw. Feuerwehr Bischheim Saar-Pfalz

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     24.02.2016 10:59 Jürg7en 7M., Weinstadt
     24.02.2016 15:06 Olaf7 S.7, Zeven
     24.02.2016 15:14 Jürg7en 7M., Weinstadt
     24.02.2016 16:28 Bern7d S7., Münchberg-Mechlenreuth
     24.02.2016 16:49 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     24.02.2016 20:40 Thor7ste7n H7., Schwetzingen
     25.02.2016 08:48 Math7ias7 W.7, Garlstorf
     25.02.2016 10:35 Mark7us 7K., Bamberg
     25.02.2016 10:50 Thor7ste7n H7., Schwetzingen
     26.02.2016 09:04 Bern7d S7., Münchberg-Mechlenreuth
     25.02.2016 11:28 Jürg7en 7M., Weinstadt
     24.02.2016 17:27 Stef7fen7 M.7, Mücheln
     25.02.2016 09:48 Chri7sti7an 7B., Neuenhaus
     25.02.2016 12:15 Stef7fen7 M.7, Mücheln
     25.02.2016 12:54 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     28.02.2016 10:29 Hans7-Jo7ach7im 7Z., Berlin
     28.02.2016 10:39 Jako7b T7., Bischheim
     27.02.2016 09:56 Helm7ut 7R., Dietzenbach
     27.02.2016 10:02 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     27.02.2016 10:34 Jürg7en 7M., Weinstadt
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