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ThemaPetitionen für und gegen neues FW-Haus12 Beträge
RubrikFreiw. Feuerwehr
 
AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg834707
Datum02.11.2017 10:035786 x gelesen
Guten Tag

der " Löschzug Lachen-Speyerdorf " der Feuerwehr Neustadt/Weinstrasse soll ein neues Feuerwehrhaus bekommen. Der Stadtrat hat im Bebauungsplan "Flugplatz Abschnitt West" V. Änderung (Feuerwehrgerätehaus) den Neubau eines Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Neustadt/Weinstraße OT Lachen-Speyerdorf, Flugplatzstraße/Haßlocher Straße, beschlossen. Die Maßnahme erfordert das Roden einer Park-/Grünfläche mit umfangreichen, teilweise altem Baumbestand (ca. 60 Bäume) die bereits als Ausgleichsfläche dient.
Die Rodung ist bei Befürwortern und Gegnern umstritten und wird z.Zt. in allen Medien kontrovers in Neustadt/W. und Umgebung diskutiert. Für und gegen den Neubau kann man jetzt bei Online-Petitionen stimmen:

-> online-Petition pro FW-Haus" Neues Feuerwehrgerätehaus / Wir unterstützen unsere freiwillige Feuerwehr Lachen-Speyerdorf "

" Wir stehen hinter der Feuerwehr und zu dem von der Stadt Neustadt geprüften und ausgewählten Platz für das neue Feuerwehrgerätehaus in Lachen-Speyerdorf. Unsere freiwillige Feuerwehr macht sehr gute Arbeit und benötigt dazu die notwendige Ausrüstung und vor allem mehr Platz.

Es geht um die Sicherheit der Bevölkerung von Lachen-Speyerdorf.
Der neue Standort ist nach allen gesetzlichen vorgegebenen Kriterien ausgewählt worden und sämtliche Alternativen wurden geprüft. Die Unterlagen wurden im Vorfeld von Ortsbeirat und Stadtrat gesichtet und einstimmig beschlossen. "


und

-> online-Petition contra FW-Haus " Keine Rodung der Parkanlage Flugplatzstraße/Haßlocher Straße in 67435 Neustadt OT Lachen-Speyerdorf "

"Der Stadtrat hat im Bebauungsplan "Flugplatz Abschnitt West" V. Änderung (Feuerwehrgerätehaus) den Neubau eines Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Neustadt/Weinstraße OT Lachen-Speyerdorf, Flugplatzstraße/Haßlocher Straße, beschlossen. Die Maßnahme erfordert das Roden einer Park-/Grünfläche mit umfangreichen, teilweise altem Baumbestand (ca. 60 Bäume) die bereits als Ausgleichsfläche dient. [..]
Die emissionsintensive Nutzung durch ein Feuerwehrgerätehaus mit Übungszeiten und Einsätzen bringt erhebliche Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt mit sich. Die nachteiligen Auswirkungen auf Tiere -in alten Baumbeständen nisten Eulen und vor allem Fledermäuse, die besonderen Schutz genießen-, aber auch in Bezug auf Boden und Wasser, können selbst mit den angedachten Maßnahmen nicht ausgeglichen werden. Diese Fauna und Flora würde durch Rodung und Vorhabensrealisierung unumkehrbar beseitigt. "


Mal sehn wie die Sache ausgeht ?!


Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP834710
Datum02.11.2017 10:493385 x gelesen
Solange es nur Petitionen sind, und keine Mittel die auch Folgen nach sich ziehen könnten, naja... So läuft das wohl eben heute.
Schaut man sich allerdings, zumindest nach den Angaben in den Petitionen, an um welche zwei alternativen Grundstücke es dort geht, muss man sich wohl nach dem Gemütszustand beider Seiten erkundigen. Beide Argumentationen erscheinen mir von weitem schon reichlich dämlich, solange man Grundstück A vom Grundstück B aus mit einem Papierflieger erreichen kann. Da ist der Fledermaus egal, woher sie den Lärm wahrnimmt (die heute schon neben Supermarktparkplatz und Zufahrtstraße lebt), und auf die Sicherheit der Bevölkerung wirkt es sich dort auch nicht aus, welche Alternative man am Ende nimmt. Mögen sich dort welche einfach nicht, und haben gerade keinen Sandkasten mit Förmchen zur Hand?

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorMark8us 8S., Herxheim / Rheinland-Pfalz834715
Datum02.11.2017 11:26   3629 x gelesen
Guten Tag,

das ist mal wieder typisch.

Der Stadtrat beschließt etwas, was einigen Bürgern gegen den Strich geht und im Vorfeld soll man von nichts gewusst haben...

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten, sich im Vorfeld einer Gemeinde- oder Stadtratssitzung über die Sitzungsthemen zu informieren und die jeweiligen Sitzungsvorlagen sowie Pläne einzusehen. Zudem muss die Sitzung nach rheinland-pfälzischem Recht vorher öffentlich bekannt gemacht werden.

Warum hat man im Vorfeld dieser Sitzung nichts unternommen?

Aber auch danach gibt es nach der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung verschiedene Möglichkeiten, den Beschluss zurückzunehmen bzw. zu ändern.

Problem dabei: es wird ganz genau darauf geachtet, dass es nur Bürgerinnen und Bürger von Neustadt sind. Dabei sind bestimmte Mindestzahlen von Unterschriften erforderlich.

Während bei einer Online-Petition Hin und Kunz von Oberklobenburg ihre Meinung kundtun können und dies dann als öffentliche Meinung vieler Bürgerinnen und Bürger von Neustadt verkauft wird.

Bitte: Nutzt die Möglichkeiten, die die Gemeindeordnung bietet und keine dieser Online-Petitionen, die keinen Rechtscharakter haben und sowieso nichts bringen.

Viele Grüße

Markus

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg834716
Datum02.11.2017 11:463309 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Markus S.

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten, sich im Vorfeld einer Gemeinde- oder Stadtratssitzung über die Sitzungsthemen zu informieren und die jeweiligen Sitzungsvorlagen sowie Pläne einzusehen. Zudem muss die Sitzung nach rheinland-pfälzischem Recht vorher öffentlich bekannt gemacht werden.

Das wurde, soweit ich das teilweise aus öffentlich zugänglichen Quellen mitverfolgt habe, getan.

Warum hat man im Vorfeld dieser Sitzung nichts unternommen?

Wie oft so bei gemeinderatlichen Entscheidungen erwachen einige (und meist nicht- bzw. weniger ) Betroffene zum Thema erst danach, dann kochen oft die Emotionen erst auf.

Während bei einer Online-Petition Hin und Kunz von Oberklobenburg ihre Meinung kundtun

Ich habe der unverbindlichen Petition zugestimmt, weil ich die beengten Zustände im jetzigen FW-Gerätehaus kenne und Solidarität mit den FW-Leuten dort bekunden möchte. Mir sind die Örtlichkeiten vertraut, im dortigen FW-Gerätehaus wird u.a. im Frühjahr vom JF-Förderverein ein öffentliches Schlachtfest veranstaltet das ich seit Jahren gerne besuche. Dabei kommt man mit den betroffenen betroffenen FW-Kameraden und anderen Einwohnern ins Gespräch ( Die Pälzer sind ja bekantlich gesellig ) und erfährt dadurch manche Hintergründe und Details.

Bitte: Nutzt die Möglichkeiten, die die Gemeindeordnung bietet


Ich denke das wird vor Ort geschehen.


Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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AutorMark8us 8S., Herxheim / Rheinland-Pfalz834719
Datum02.11.2017 12:023279 x gelesen
Geschrieben von ---Bernhard Deimann--- Ich habe der unverbindlichen Petition zugestimmt, weil ich die beengten Zustände im jetzigen FW-Gerätehaus kenne und Solidarität mit den FW-Leuten dort bekunden möchte.

Ich wollte das nicht falsch verstanden wissen. Wollte nur damit ausdrücken, dass solche Online-Petitionen keine rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen und Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern aus Neustadt keine rechtliche Bedeutung haben.

Natürlich kann man sich solidarisch zeigen.

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AutorStef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz834733
Datum02.11.2017 18:333279 x gelesen
Geschrieben von Sebastian K.Mögen sich dort welche einfach nicht, und haben gerade keinen Sandkasten mit Förmchen zur Hand?

Der Eindruck trügt sehr wahrscheinlich nicht.


Geschrieben von Sebastian K.solange man Grundstück A vom Grundstück B aus mit einem Papierflieger erreichen kann.

Auf dem Grundstück, welches seitens der Stadt Neustadt für den Neubau vorgesehen ist, stehen ein paar Bäume welche von Seiten der großen Kritiker in ihrer Gesamtheit als "Park" bzw. "Parkanlage" bezeichnet werden. Schon darüber kann man trefflich streiten. Die Situation in Lachen-Speyerdorf ist durch die Historie als zwei getrennte Orte Lachen und Speyerdorf schon etwas kompliziert im Hinblick auf die räumliche Ausdehnung als sehr langgestrecktes aber schmales "Dorf".

Im Bereich zwischen den beiden getrennten Ortsteilen liegt aktuell noch der Sportplatz, hier wird ein Neubaugebiet ausgewiesen und mit Ein- und Mehrfamilienhäusern bebaut. Der Sportplatz wird dann aus dem Orts heraus nach Osten verlegt in diesem Zuge. Aus Sicht der Einsatzgrundzeit von 8min und der räumlichen Ausdehnung kann ein Neubau eigentlich nur hier in der Nähe im Ortszentrum erfolgen.

Vor einigen Jahren gab es auch die Idee, am Südrand von Lachen-Speyerdorf direkt an der B39 ein neues Gerätehaus zu bauen, wobei dabei soweit mir mal erzählt wurde auch die Idee im Raum stand, die Feuerwehren aus Duttweiler und eventuell Geinsheim (zwei weitere Ortsteile von Neustadt an der Weinstraße) mit unterzubringen. Hat man in Hambach und Diedesfeld so gemacht durch Bildung des "Löschzugs Süd", da sind die Abstände aber nicht ganz so groß. Entsprechend ist die Idee dann auch verworfen worden und die aktuelle Lösung hat sich herauskristallisiert.

Da war von außen betrachtet auch alles durchgeplant, "i.O.", in trockenen Tüchern. Nur jetzt kurz vor knapp wurde das Thema aus Sicht von Umwelt- und Naturschutz wieder in die Öffentlichkeit gebracht, der BUND Neustadt geht da schon sehr massiv gegen den Standort vor. Die Artikel und Leserbriefe in der RHEINPFALZ zum Thema in den letzten paar Wochen füllen schon einige Seiten. Unter anderem wurde auch wieder die "Südrandalternative" ins Spiel gebracht, wohl in Unkenntnis oder Ignoranz des LBKG und der Einsatzgrundzeit von 8min. Lustigerweise wurde dann sogar noch behauptet, man könne vom Südrand an der B39 bis ins Gewerbegebiet Altenschemel am Nordrand binnen 3min unter Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen fahren. Ich zitiere mich dazu mal selbst aus einer regionalen Facebookgruppe:

Öffentlicher Protest gegen die derzeitige Situation in Neustadt - Öffentliche Gruppe Im heutigen RHEINPALZ-Artikel behauptet Olaf Bergmann vom BUND, daß er innerhalb von 3min vom südlichen Ortsrand in das Gewerbegebiet Altenschemel gefahren sei unter Einhaltung aller Tempolimits. Dies ist definitiv eine Lüge da aus wissenschaftlicher Sicht nicht möglich.
Wie unten per Screenshot aus google-maps dargestellt gibt es zwei realistisch mögliche Strecken von 3,8km oder 4,8km Länge vom Südrand ins Gewerbegebiet Altenschemel.
Zur Berechnung:
3,8km / 50km/h * 60min/h = 4,56min = 4min 33s
Also selbst wenn ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 50km/h annehme, was viel zu hoch angesetzt ist durch Tempolimits, Abbiegevorgänge, etc, benötigt man über 4min für diese kürzere mögliche Strecke und nicht nur 3min wie behauptet. Wobei diese nahezu komplett innerorts verläuft durch enge Straßen und somit ein hohes Gefährdungspotential bei einer Einsatzfahrt bietet.
Bei realistischeren 40km/h Durchschnittsgeschwindigkeit für normale Autofahrer auf dieser Strecke:
3,8km / 40km/h * 60min/h = 5,7min = 5min 42s
Die längere Strecke mit 60km/h Durchschnittsgeschwindigkeit da teilweise außerorts:
4,8km / 60km/h * 60min/h = 4,8min = 4min 48s
Aber es gilt ja wie immer in solchen ideologisch aufgeheizten Diskussionen: "Eine starke Behauptung ist besser wie ein schwacher Beweis."
Deswegen habe ich mich auch bestimmt irgendwo verrechnet oder google hat sich vermessen... Aus dern "Ferne" der Verbandsgemeinde Lambrecht kann man über diese Provinzpose nur amüsiert den Kopf schütteln.


22688543_169921420677w9s5a.jpg

Wer da warum aus welchen Gründen agiert und wer eigentlich im Hintergrund die Fäden zieht, keine Ahnung. Das aktuell als Alternative genannte Grundstück zwischen LIDL und Logistikzentrum Trautz muss auch aus irgendeinem Grund aus der Auswahl herausgefallen sein, hier wurden mir gegenüber schon Probleme mit dem direkt benachbarten Flugplatz Lachen-Speyerdorf genannt, Details kenne ich hier aber nicht. Zumindest wäre diese Alternative in einer sinnvollen Lage und nicht abseits aller rechtlichen Vorgaben des LBKG hinsichtlich der Zeit zwischen Alarm und Eintreffen an der Einsatzstelle.

Bei dem ursprünglichen Vorschlag am Südrand wäre die Feuerwehr aus dem benachbarten Hassloch (welche übrigens im Ortsmittelpunkt untergebracht ist aber auch nach längerem politischen Diskurs) nahezu gleich schnell am Nordrand von Lachen-Speyerdorf gewesen wie die Wehr von Lachen-Speyerdorf selbst:

hassloch_altenschemel4ls9z.jpg

Da in Neustadt an der Weinstraße vor kurzem mit Marc Weigel (FWG) ein neuer Oberbürgermeister als Nachfolger von Hans Georg Löffler (CDU) gewählt wurde, der im Januar sein Amt antritt, erwarte ich da vorher keine endgültige Entscheidung mehr. Dafür sollte man bei der Zeitungslektüre in einer Kaffeepause stets vorsichtig mit ebenjenem Heißgetränk umgehen, um sich nicht wieder vor Lachen ob eines neuen Artikels über diese Provinzpose daran zu verschlucken.

Wahrscheinlich wird erst dann Ruhe einkehren, wenn jemand seitens der Verwaltung die Radikallösung fährt und die Bäume einfach über den Winter in der jetzigen Bauamfällperiode fällen lässt als vorbereitende Maßnahme zum Neubau des Gerätehauses am beabsichtigten Standort.

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AutorHara8ld 8S., Köln / NRW834740
Datum03.11.2017 10:562670 x gelesen
Das was bei mir immer ein Geschmäckle hinterlässt und eigentlich ein Missbrauch von Feuerwehr/Sportverein/Naturschutzdingsbums/Kindergarten darstellt ist, das auf den Problemlosen Flächen Supermärkte und Industrie angesiedelt wird, für die positiv besetzte Organisation aber ein Park/ Baumbestand/ Gewässerschutz geopfert wird. Ob das hier so ist, kann und will ich nicht beurteilen. Es fällt mir nur auf, das wenn wie hier die Feuerwehr involviert ist, die Feuerwehrnation empört ist. Bei der gleichen Umnutzung für den Baumarkt, sieht das ganz anders aus.
Ich möchte damit nur vor der Gefahr Warnen, instrumentalisiert zu werden.

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AutorThom8as 8R., Haibach / Bayern834743
Datum03.11.2017 15:482579 x gelesen
In diesem Dokument:

Bebauungsplan-Vorentwurf
Flugplatz Abschnitt West


findet sich in der Tabelle neben dem Bild des Nachbargeländes zu der Lidlfiliale (S.15) folgendes:



absolute Baubeschränkungen durch den Flugbetrieb Feuerwehrgerätehaus erfordert Mindesthöhen

Ist das jetzt ein definitives no go, oder warum ist die Option durchgefallen?
Wenn ja, warum wird sowas nicht kommuniziert?

Bestände die Möglichkeit am FW-Haus auf den Übungsturm zu verzichten und andere naheliegende Lokalitäten zum Üben mit der Drehleiter und in Sachen Absturzsicherung zurückzugreifen? Oder stellt übliche Hallengröße + Funkantennen schon eine zu große Höhe dar?
Und ist es realistisch, dass 120m südöstlich die Höhenbegrenzung bereits kein Problem mehr darstellt?

Und was ist mit den 3500qm südwestlich des Kreisverkehrs?

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AutorStef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz834744
Datum03.11.2017 16:372473 x gelesen
Geschrieben von Thomas R.Und was ist mit den 3500qm südwestlich des Kreisverkehrs?

Entwurf Bebauungsplan Ortsmittelpunkt Lachen-Speyerdorf

csm_91-101439246_0319a68d7f.jpg

Bebauungsplan-Vorentwurf für das Neubaugebiet auf dem Jahnplatz in Lachen-Speyerdorf

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AutorStef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz834745
Datum03.11.2017 16:422553 x gelesen
Geschrieben von Thomas R.
Ist das jetzt ein definitives no go, oder warum ist die Option durchgefallen?
Wenn ja, warum wird sowas nicht kommuniziert?


Ob es ein definitives "No Go" ist, weiß ich nicht. Aber zumindest liegt das Grundstück in direkter Verlängerung der Landebahn des Flugplatzes Lachen-Speyerdorf.

landebahn_flugplatz_l2qsfb.png

Rote Linien zur Visualisierung der gedachten Verlängerung der Landebahn, also Start- bzw. Landerichtung der Flugzeuge.

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AutorThor8ste8n B8., Bammental / Baden-Würtemberg834780
Datum04.11.2017 22:562512 x gelesen
Hallo zusammen,

Geschrieben von Markus S.Der Stadtrat beschließt etwas, was einigen Bürgern gegen den Strich geht und im Vorfeld soll man von nichts gewusst haben...

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten, sich im Vorfeld einer Gemeinde- oder Stadtratssitzung über die Sitzungsthemen zu informieren und die jeweiligen Sitzungsvorlagen sowie Pläne einzusehen. Zudem muss die Sitzung nach rheinland-pfälzischem Recht vorher öffentlich bekannt gemacht werden.

Warum hat man im Vorfeld dieser Sitzung nichts unternommen?

Wurde im Vorfeld wirklich nichts unternommen? Oder kam nicht das raus, was man wollte?
Es steht jedem Bürger das Recht zu, sich zu beschweren oder eine Bürgerinitiative zu gründen oder oder oder...
Ich bin überzeugt, einige der Personen die jetzt (da es um die FW geht) laut aufschreien, haben sich über jede Verzögerung durch genau solche Bürger für das Lieblings-Hass Projekt gefreut (z.B. Startbahn West, S21, Windräder im Pfälzerwald, ...) Wie hier schon jemand geschrieben hatte, würde hier ein Baumarkt entstehen, würde die Mehrheit die sich jetzt aufregt, das Fällen der Bäume ablehnen. Ich sehe das als Problem der Politik, und nicht der Feuerwehr.

Geschrieben von Markus S.Bitte: Nutzt die Möglichkeiten, die die Gemeindeordnung bietet und keine dieser Online-Petitionen, die keinen Rechtscharakter haben und sowieso nichts bringen.
Hast Du Dich schon mit dem Thema online Petitionen im Generellen auseinandergesetzt, dass Du so eine gewagte Behauptung aufstellen kannst? (Online Petitionen würden sowieso nichts bringen)

Gruss Thorsten

Alles was ich hier schreibe ist meine private Meinung bzw. sind meine privaten Beobachtungen. Dies entspricht nicht in jedem Fall der offiziellen Meinung meiner Heimatwehr oder Heimatstadt.

'And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.' (Terry Pratchett in Maskerade)

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg836676
Datum18.01.2018 13:202369 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Bernhard D.

Mal sehn wie die Sache ausgeht ?!

Siehe:

-> " Neues Feuerwehrgerätehaus / Wir unterstützen unsere freiwillige Feuerwehr Lachen-Speyerdorf "

Die Sammlung wurde mit 269 Unterstützenden beendet, Unterstützer kamen auch über das Feuerwehr-Forum. Wie die Sache jetzt vor Ort ausgeht bzw. ausgegangen ist ?


Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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 02.11.2017 10:03 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 02.11.2017 10:49 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
 02.11.2017 18:33 Stef7fen7 W.7, Elmstein
 03.11.2017 10:56 Hara7ld 7S., Köln
 03.11.2017 15:48 Thom7as 7R., Haibach
 03.11.2017 16:37 Stef7fen7 W.7, Elmstein
 03.11.2017 16:42 Stef7fen7 W.7, Elmstein
 02.11.2017 11:26 Mark7us 7S., Herxheim
 02.11.2017 11:46 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 02.11.2017 12:02 Mark7us 7S., Herxheim
 04.11.2017 22:56 Thor7ste7n H7., Bammental
 18.01.2018 13:20 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
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