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ThemaStrategie 2030 der Berliner Feuerwehr2 Beträge
RubrikSonstiges
Infos:
  • Strategie 2030 der Berliner Feuerwehr
  •  
    AutorOlaf8 F.8, Köln / NRW877229
    Datum26.06.2022 11:031590 x gelesen
    Strategie 2030 der Berliner Feuerwehr

    Im Rahmen der INTERSCHUTZ – Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz hat die Innensenatorin Iris Spranger gemeinsam mit dem Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen die Strategie 2030 der Berliner Feuerwehr vorgestellt.

    Ob die Strategie 2030 der Berliner Feuerwehr auch wirklich die Berliner Feuerwehr auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet, wird sich zeigen. Zweifel, die nach meiner Auffassung nicht ganz unberechtigt sind, bleiben aber bestehen.
    Die Feuerwehr in Berlin hat jetzt schon die Belastungsgrenze erreicht, wenn nicht sogar überschritten. Das Berlin dringend etwas tun muss ist jetzt schon klar. Die Feuerwehr muss jetzt verändert werden und nicht erst in 8 Jahren.

    Nach dem Jahresbericht hat die Berliner Feuerwehr im Jahr 2021 einen neuen Einsatzzahlenrekord erreicht. Dazu kommen die Personalprobleme. Keine gute Mischung. Oft muss mehrmals in der Woche der Ausnahmezustand gefahren werden, und zwar auch ohne große Brandereignisse oder Extremwetterlagen. (Bericht in der Berliner Morgenpost von 17. Juni 2022 auf Seite 13)

    Auch die Feuerwehr Hamburg hatte schon in der Agenda 2010 Strukturveränderungen geplant. Doch umgesetzt wurde fast nichts, außer ein paar Kleinigkeiten. Jetzt wird in der Bürgerschaft (Rathaus) darüber nachgedacht, ob man nicht doch ein paar Dinge aus der 2010er umsetzen sollte, (Bericht vom NDR auf N3 um 19:30 Hamburger Journal vom 21.06.2022) jetzt 12 Jahre danach. Wenn man dann noch die Zeit dazurechnet die Planung und Umsetzen in Anspruch nehmen, dann reden wir von mindestens 15 Jahren Verspätung.

    Ob es in Berlin besser läuft, werde wir sehen. Meine Hoffnung hält sich in Grenzen.
    Ich möchte an dieser Stelle, noch einmal ausdrücklich betonen, dass es nicht an den Feuerwehrkollegen liegt, sondern vielmehr an den politischen Willen die Feuerwehr und den Rettungsdienst finanziell so aufzustellen, dass alle Einsatzlagen Zeitnah und gut abgearbeitet werden können zum Wohle der Betroffenen.

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg877234
    Datum26.06.2022 16:441025 x gelesen
    hallo,

    ich denke die sollten mal erst die "Strategie 2022" in Griff bekommen:


    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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     26.06.2022 11:03 Olaf7 F.7, Köln
     26.06.2022 16:44 Jürg7en 7M., Weinstadt
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