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Thema | Zaun blockiert Feuerwehr: Streit eskaliert - Anwohner greift zu drastischem Mittel | 8 Beträge | |||
Rubrik | Recht + Feuerwehr | ||||
Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 891228 | |||
Datum | 07.08.2025 20:08 | 1717 x gelesen | |||
dumm gelaufen - und läuft dumm weiter :-( Ein Zaun blockiert die Zufahrt zum Wolfersdorfer Feuerwehrhaus. Errichtet hat ihn der Nachbar, dem die Zufahrt gehört. Die Floriansjünger sind erzürnt, die Gemeinde ist unglücklich eine Lösung ist nicht in Sicht. ... ... Denn beim Bau des Feuerwehrhauses in den 1970er Jahren hatte man es versäumt, die Eigentumsverhältnisse klar zu regeln. Erst beim Verkauf des Lagerhauses 2024 wurde klar, dass Zufahrt und Teile des Eingangsbereichs gar nicht der Kommune, sondern dem Anrainer gehören. ... MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | |||||
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Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 891240 | |||
Datum | 08.08.2025 09:48 | 1001 x gelesen | |||
Dass die Bürgermeisterin von Wolfersdorf Wölfle heißt, spricht schon für ein humoristisches Drehbuch. Das scheint ein klassischer Fall zu sein, wo man sich objektiv gar nicht auf eine Seite stellen mag, sondern belustigt zuschaut und allen Beteiligten ein freundliches Kopfschütteln entgegenbringen kann. Jedenfalls scheint der Zaun dort beim Ausrücken ja so ein massives Problem zu sein, wenn man liest was das alles für Folgen hat: Unfallgefahr, hochgefährlich, Hilfsfrist nicht zu halten... Ach du liebes bisschen. Wenn man sich dann aber die Platzverhältnisse hier im Video etwas mehr anschaut, also mal über den Zaunrand blickt, könnte man meinen, es hakt da wohl auch noch an ein paar anderen Ecken. Es fallen dann dem objektiven, belustigten Beobachter schon ein, zwei kurzfristig umsetzbare Lösungen feuerwehrseitig/gemeindeseitig ein, mit denen man dann dem Nachbar freundlich winken könnte, und die weitaus günstiger sind. Andererseits sollte man bei Pachtpreisen von 7.200 Euro/Jahr/15qm eh überlegen, das Feuerwehrhaus abzureißen und zu schauen, was der Boden da genau für Bodenschätze beherbergt, die diesen Preis hervorrufen. Wenn die Gemeinde dann in den Goldabbau eingestiegen ist, könnte man ein Gerätehaus mit leidlich angemessenen Stellplatzgrößen bauen, sich selbst einen goldenen Zaun drumherum stellen und die Halteverbotsschilder gegenüber der Ausfahrt an güldenen Pfählen anbringen, und dann dem streitbaren Nachbarn zur Einweihung sogar noch ne Bratwurst ausgeben. "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen" (Didi Hallervorden) | |||||
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Autor | Jako8b T8., Bischheim / Département du Mont-Tonnerre | 891241 | |||
Datum | 08.08.2025 11:09 | 761 x gelesen | |||
Hallo! Geschrieben von Sebastian K. Es fallen dann dem objektiven, belustigten Beobachter schon ein, zwei kurzfristig umsetzbare Lösungen feuerwehrseitig/gemeindeseitig ein, mit denen man dann dem Nachbar freundlich winken könnte, und die weitaus günstiger sind. Jupp, sieht man direkt. Aber wer weiß welche Gründe das verhindern. Ich meine, warum einfach wenn es auch kompliziert geht. ;-) Aber mal davon abgesehen, wie kann man sich auf mündliche Zusagen verlassen? Mündliche Zusagen wie "das Gebäude wird eh abgerissen" sind nichts Wert. Alles was man nicht in Schriftform hat, taugt nix. Und!! Wer hätte garantiert das nach einem Abriss des Gebäudes ein evtl. neuer Besitzer nicht auf die Grundstücksgrenzen besteht? Der Fehler liegt hier ganz klar bei der Gemeinde. Hier in dem Fall treffen dann auch noch ein paar Sturköpfe aufeinander. Gruß vom Berg Jakob "Die Verwendung der verschiedenen Löschmittel hat den Zweck, den Verbrennungsvorgang zu unterbrechen." >> Suche Ärmeladler Feuerwehr Bischheim bzw. Feuerwehr Bischheim Saar-Pfalz | |||||
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Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 891242 | |||
Datum | 08.08.2025 12:18 | 666 x gelesen | |||
Hallo, Geschrieben von Sebastian K. Wenn man sich dann aber die Platzverhältnisse hier im Video etwas mehr anschaut, also mal über den Zaunrand blickt, könnte man meinen, es hakt da wohl auch noch an ein paar anderen Ecken. Es fallen dann dem objektiven, belustigten Beobachter schon ein, zwei kurzfristig umsetzbare Lösungen feuerwehrseitig/gemeindeseitig ein, mit denen man dann dem Nachbar freundlich winken könnte, und die weitaus günstiger sind. Eben. Die beiden Fahrzeugstellplätze tauschen, gegenüber ein Halteverbot anordnen, schon ist die Ein- und Ausfahrt relativ problemlos möglich. Das wäre aber zu einfach und auch recht medienunwirksam, lieber scheint man dort nach Problemen als nach Lösungen zu suchen. Geschlafen hat da die Gemeinde recht fest und tief, anstelle im Rahmen des Vorkaufsrecht bzw. beim anstehenden Verkauf des Grundstücks zumindest die paar nötigen Quadratmeter zu kaufen. Vermutlich war das aber der Gemeinde auch zu teuer, sie hätte wohl die Vermessungs- und sonstige Nebenkosten übernehmen müssen, was auch dann umgelegt sicher einen stattlichen Quadratmeterpreis ergeben hätte. Auch ein Abriss des Gebäudes hätte ja an der Grundstückssituation nichts geändert. Auf der anderen Seite geht es dem Neubesitzer anscheinend auch nur um Geld und Streit, denn solange das dort auch bei ihm ja nur eine befestigte Ausfahrt ist, würde auch ihm kein Zacken aus der Krone fallen, wenn die Feuerwehr die Ecke der Ausfahrt mitbenutzt wie bisher. Kenne aber ähnliche Fälle im Streit von Anwohner/Gemeinde, die sind meist nach einiger Zeit so verfahren, dass man da keine vernünftige Lösungen mehr finden kann. Jeder pocht da auf seiner vermeintlichen Gewohnheit oder seiner Rechtsansicht. Gruß, Michael | |||||
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Autor | Mark8us 8G., Kochel am See / Bayern | 891244 | |||
Datum | 08.08.2025 13:00 | 733 x gelesen | |||
Ach herrje..... der neue Eigentümer scheint ja wieder einmal ein besonders Exemplar zu sein. Alles geteerte Straße und er baut einen Zaun. Also keine Ausfahrt, die Behindert wäre, keine Rasenfläche, die angelegt wäre, uswusw. Komplett sinnbefreit und stinkt nach Provokation. Ich kenne Gegenden, da dürfte er Nachts nicht mehr alleine auf die Straße. Aber gut. Wenn sie das Auto umstellen, dann kommen sie auch besser raus. Muß man halt ein bischen creativ sein. Mannmannmann....... Was für Menschen rumlaufen, unglaublich... Gruß vom See Markus In Treue fest! | |||||
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Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 891253 | |||
Datum | 08.08.2025 21:59 | 684 x gelesen | |||
Geschrieben von Markus G.Wenn sie das Auto umstellen, dann kommen sie auch besser raus. Aber vielleicht schwerer (in die Halle) rein... Geschrieben von Markus G. Muß man halt ein bischen creativ sein. Also beim LF eine Scheibe abschneiden und an das MTF/MZF ankleben, damit es von der Breite her passt? | |||||
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Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 891256 | |||
Datum | 09.08.2025 09:51 | 625 x gelesen | |||
Geschrieben von Henning K.Also beim LF eine Scheibe abschneiden und an das MTF/MZF ankleben, damit es von der Breite her passt?Anhand des verlinkten Videos oder der Bilder hier dürften die Tore gleicher Größe sein. Ob es im Gebäude bauliche Probleme gibt, oder ein, zwei Schränke umgesetzt werden müssten, kann natürlich sein. "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen" (Didi Hallervorden) | |||||
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Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / | 891257 | |||
Datum | 09.08.2025 11:09 | 680 x gelesen | |||
Mensch Sebastian, das war schon immer so. Das ändern wir nicht. Insgesamt sollten da alle mal ein wenig die Luft anhalten, in den Spiegel schauen und sich fragen, ob man im Leben mit Eskalation weiter kommt. Der Hinweis im Text, dass der Vater ein ehemaliges Ratsmitglied ist und jetzt die Interessen des Sohnes vertritt lässt bei mir eher die "Alles hat eine Geschichte" - Blitzleuchte aufflammen.... Gruß | |||||
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