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| Thema | Tetra - bald EOL(T) | 5 Beträge | |||
| Rubrik | Kommunikationstechnik | ||||
| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 892676 | |||
| Datum | 24.02.2026 11:26 | 1136 x gelesen | |||
| Tetra Das teuerste und für das Geld schlechteste Infrastrukturprojekt der deutschen BOS... endet am Schluß doch bei privaten Mobilfunkern... wetten? ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Gerh8ard8 B.8, Pfungstadt / Hessen | 892677 | |||
| Datum | 24.02.2026 12:04 | 665 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Ulrich C. Tetra - bald EOL(T) ... wenn >10 Jahre bei Dir "bald" ist ... Gruß Gerhard | |||||
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| Autor | Ingo8 z.8, Salzhausen / Niedersachsen | 892678 | |||
| Datum | 24.02.2026 14:03 | 587 x gelesen | |||
| Ich sehe da nur, das die Industrie interessiert ist ihr bestehendes netz noch einmal zusätzlich zu verwerten. Die BOS haben_ - Frequenzen - Standorte für Basisstationen die zu den Frequenzen passen - Diese Standorte haben einen überwiegend robusten Zutrittsschutz, eine redundante Netzanbindung und sehr häufig eine redundante Stromversorgung Selbst wenn Tetra nicht die Technik für 2040 sein sollte, kann man Frequenzen und Standorte sicherlich auch mit modernen paketorientierten Netztechniken nutzen. Da gibt es sicherlich schon jetzt den passenden Stand der Technik. | |||||
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| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 892682 | |||
| Datum | 24.02.2026 19:16 | 535 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Ulrich C. endet am Schluß doch bei privaten Mobilfunkern... wetten? Ich hoffe es nicht. Wenn es nach denen geht, haben wir dann vielleicht wunderschöne Datenübertragungsmöglichkeiten, was sicher auch im Feuerwehreinsatz für die Abfrage von Gefahrgutdaten, die Drohnenbildübertragung oder der Kommunikation im ELW dienlich ist. Ob wir aber unbedingt mit einem 5G-Smartphone-ähnlichen (wenn auch etwas robuster gebauten) Touch-Screen-Gerät im Atemschutzeinsatz arbeiten wollen, überlasse ich mal jedem Einzelnen zur Beurteilung. Das bisherige Tetra-Netz macht erst mal alles, für was es gebaut wurde: Zur Sprachkommunikation. Und seien wir mal ehrlich: Das ist das Hauptfeature, was wir als Feuerwehren erstmal für eine sichere Grundkommunikation brauchen. Neben rudimentären Datenfunktionen wie Status, was inzwischen ja auch weitestgehend funktioniert (wo das noch nicht fehlerfrei funktioniert, liegt es nicht am Netz oder den Netzfunktionen sondern eher daran, wie man die Daten weiterverarbeitet). Klar, auch die Feuerwehr braucht breitbandige Datenübertragung on top. Ob man sich dafür mit allen Netzen den privaten Netzbetreibern hingeben soll, stell ich mal in Frage. Da funktioniert zwar auf dem Papier immer alles so toll, aber spätestens wenn es um Redundanzen geht, fehlt es schnell an vielem... Gruß, Michael | |||||
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| Autor | Neum8ann8 T.8, Bayreuth / Bayern / Franken | 892683 | |||
| Datum | 25.02.2026 07:39 | 485 x gelesen | |||
| Wäre das so schlimm? Es könnte auch win-win werden Man könnte die Kompetenz und Erfahrung der Netzbetreiber nutzen und diese könnten mit dem Geld Funklöcher schließen und ihre Anlagen härten. Für die Öffentlichkeit würden einige 'nutzlosen zusätzlichen' Funkmasten wegfallen und sich die Netzversorgung verbessern. | |||||
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