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Dienstanweisung
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
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ThemaDruckluftatmer mit Reserveschaltung5 Beiträge
AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW353398
Datum04.08.2006 22:10      MSG-Nr: [ 353398 ]4686 x gelesen

Mahlzeit!

Geschrieben von ---Kai Hoffmeyer---
ein DA 58/1600 hatte keine "Atemwiderstandswarnung mit Umlegehebel" als Restdruckwarner, sondern eine "Pfeife" als Restdruckwarneinrichtung.
Ich vermute mal Du meinst ein PA 37, welches eine Widerstandswarneinrichtung hatte
und bei einigen Feuerwehren bis in die 90er jahre des vergangen Jahrhunderts als Tauchgerät eingesetzt wurdei


Ich hab das Gerät grade mal auseinandergeschraubt und nach einem Typenschild gesucht, leider vergeblich.

Für mich sieht das wie ein DA58 aus, bis auf die Reserveschaltung und den anderen Lungenautomaten. Gibt es (noch mehr) für den Unkundigen erkennbare Unterschiede zwischen dem DA58 und dem PA37?

Immerhin habe ich vor rund 3,5 Jahren das letzte Mal ein DA58 in der Hand gehabt, und der letzte dienstliche Kontakt ist schon rund doppelt so lange her ;-)

Könnte es ggf. auch möglich sein, dass solche Geräte (PA37) für die normalen Fw-Zwecke beschafft und nach der Ablösung durch DA58 als Tauchgeräte weiterverwendet wurden?

Vielleicht hat ja auch jemand der Mitleser bei der Marine gedient und kennt die genaue Bezeichnung der älteren Tauch-/Atemschutzgeräte (vor >15 Jahre) dort?

Gruß,
Henning



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