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Rubrik | Ausbildung | zurück | ||
Thema | Innenbrandbekämpfung: Strahlrohrführung, - technik | 43 Beiträge | ||
Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 363496 | ||
Datum | 01.10.2006 11:55 MSG-Nr: [ 363496 ] | 14373 x gelesen | ||
Themengruppe: | ||||
Geschrieben von Hansi Stellmacher Ich denke, Markus möchte aufzeigen, dass in der RDA deutlicher herausgestellt werden muss, was die AUsbildungsziele sind, um zu verhindern, dass z.b. hinter jeder Tür drei sprühstösse kommen, gefolgt vom reingehen mit Temperaturcheck.... Ganz wichtig! Es werden auf einmal Was ich da bei Übungen gesehen habe war teilweise schon amüsierend. Z.B. als Beobachter in einer Nachbarstadt, bei einer Objektübung mit nur noch sehr wenig Nebel im Raum, hat sich ein Trupp nach der "Brandbekämpfung" anstelle einer befohlenen Personensuche spontan dafür entschieden mit dem Hohlstrahlrohr aus dem Fenster zu halten. Man müsse den Raum doch jetzt mal "hydraulisch Entrauchen". Gut, dabei hatten die Helfer, die draußen Patienten versorgten, Gelegenheit zu duschen. Bei einem unserer Einsätze konnte dann beobachtet werden, dass ein Trupp sich beklagte, es wäre in dem Raum so heiß und die Sicht wäre so mies, er käme nicht voran. Eine unserer Führungskräfte hat sich das unter PA dann man selbst angesehen und den wertvollen Tip gegeben, nicht aufrecht im Raum zu stehen, sondern in die Hocke zu gehen, da ging es auf einmal. Der Trupp hat sich bei Übungen sonst immer korrekt verhalten. Ich bin auch für Heißausbildung aber es wird heute über die komplexesten Sachen nachgedacht und den FA beigebracht, irgendwie leiden darunter ganz einfache Standardtätigkeiten. Gruß Sven | ||||
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