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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Kürzungen beim Katatrophenschutz | 35 Beiträge | ||
| Autor | Matt8hia8s O8., Waldems / Hessen | 393341 | ||
| Datum | 27.03.2007 09:02 MSG-Nr: [ 393341 ] | 15336 x gelesen | ||
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HAllo Michael, Geschrieben von Michael Hilbert Diese Probleme müssen aber irgendwie gehändelt werden, und wenn es darum geht die Fluchtströme zu stopen. wichtige Lenkungsinstrumente waren/sind die Betreuungskomponenten. Durch "Angebote" an die flüchtende Bevölkerung (Essen, Unterkunft) und entsprechende Ansprache sollen Flüchtlingsströme kanalisiert und gelenkt sowie aufgafangen werden, und zwar dort, wo die Menschen aus dem Gefahrengebiet raus sind und nicht die Hilfsmaßnahmen bzw. ggf. die Lokistik der militärischen Verteidigungsmaßnahmen behindern. Der Betreuungsdienst, den der Bund auch im LSHD zunächst nicht einrichtete und im "neuen" ZS nur langsam aufbaute wird im Zuge der gewünschten MTF wieder in den Hintergrund rücken. Weitere Instrumente zur Lenkung/Beobachtung von Flüchtlingsströmen sind die Zivilschutzhubschrauber, die dafür extra große "Pöbelautomaten" angebaut haben, um Informationen schnell und zeitnah an den Mann zu bringen und über entsprechende Kommunikationseinrichtungen verfügen. Duie Größenordnung "500" ist dabei eher erst der Anfang. Und, bei aller Begeisterung für neue Konzepte, mit den heutigen MANV-Komponenten kann man da wirklich nicht viel anfangen. Essen kochen im Wärmefach vom RTW macht sich nicht gut. Gruß, Matthias | ||||
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