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Gerätehaus (eigentlich "Feuerwehrhaus")
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ThemaQuo vadis Feuerwehr Deutschland....[GB] Am falschen Ende gespart147 Beiträge
AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg423492
Datum24.08.2007 22:32      MSG-Nr: [ 423492 ]127144 x gelesen

Hallo,

Geschrieben von Christi@n PannierDas ist einer der Gedanken eines regionalen Konzeptes und in dutzenden Industrienationen der Fall. Deutschland mit seinen Feuerwehren in jedem Weiler ist da die Ausnahme, nicht die Regel.

Du hattest geschrieben, dass ein GH am Ortsrand im Industriegebiet liegt und das so nicht unbediengt gut ist (Verkehr pi pa po), ich habe dann geschrieben, dass sich mehrere Kommunen ein GH teilen werden müssen, wo also ist der unterschied zwischen deinem und meinem geschriebenen?

Geschrieben von Christi@n PannierWas ich persönlich immer noch für ein sehr interessantes Konzept halte, gerade im urbanen Bereich. New York macht das seit Jahrzehnten, Broemme wollte es in Berlin einführen (z.B. Stützpunkt Haselhorst), Frankfurt/Main ist gerade dabei sowas einzuführen.

Ich denke nicht dass das für eine größere Stadt (vielleicht auch Region) mit BF oder HAW eine schlechte lösung wäre, für die Fläche kann ich mir das heute noch nicht vorstellen, da das wahrscheinlich nur mit Berufskräften funktioniert.

Geschrieben von Christi@n PannierWie ist es denn jetzt? In den zehn Kommunen sind zehn Feuerwehren. Mit allen Vor- und Nachteilen.

Wenn da nicht viel los ist, ist das OK, im konkreten Fall haben schon alleine 2 der 10 kommunen (Feuerwehren) zusammen 500 Einsätze zu bewältigen, die Restlichen 8 schaffen dann auch noch zusammen etwa 800 ...

Wenn ich da von einer ländlichen strucktur Rede, mit vielen gehöften und ohne nennenswerte Industrie und wenig Verkehrsnetz, mag das schon OK sein, hier sehe ich es nicht so.
Es muss aber immer von Fall zu Fall entschieden werden.


Geschrieben von Christi@n PannierNein, er zeigt gar nichts.
Da hat ein Hotel gebrannt und drei Menschen sind tot. Das ist traurig, insbesondere für deren Angehörige[...]


Man müsste wahrlich diesen fall durchleuchten, um sich ein Urtel zu bilden.
Viele Fragen wären da zu klären
-wie weit war das Feuer fortgeschritten, als es endeckt wurde, resp. als die Feuerwehr verständigt wurde
- wie lange dauerte es bis die FW vor Ort war, bzw. wie hat sich das Feuer in dieser zeit entwickelt
- hätten die Personen gerettet werden können, wenn eine DL verfügbar gewesen wäre
uvm.

In Deutschland kommen auch Personen bei bränden ums Leben, aber ich könnte mir vorstellen, dass nur ein äußerst geringer Anteil dadurch bedingt ums Leben kommt, weil die Feuerwehr oder das entsprechende Gerät nicht innerhalb einer akzeptablen Zeit vor Ort war.
Im Ausland sieht das durchaus anders aus, wenn reginale Feuerwehren schon 30-40 Minuten benötigen um in einer Kommune zu Hilfe zu kommen.


Mit Grüßen
Michael

Alles meine private und persönliche Meinung!

Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

Optimist;
Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
Heinz Rühmann


ICQ 494000336

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