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| Thema | Quo vadis Feuerwehr Deutschland....[GB] Am falschen Ende gespart | 147 Beiträge | ||
| Autor | Pete8r H8., Schriesheim / BW | 424381 | ||
| Datum | 28.08.2007 11:36 MSG-Nr: [ 424381 ] | 126747 x gelesen | ||
Geschrieben von Ulrich Cimolino Die private Wirtschaft investiert gern ein paar Euronen, damit der Fahrer lieber mehr fährt als steht Eben...der Unterschied zwischen einem Speditionsbetrieb und einer, wie auch immer gearteten Feuerwehr. Für letztere dürfte es, zumidest mal für einen privaten Dienstleister, eher egal sein ob ein LF nun 85, 90 oder 110 km/h schafft da dies bei den in diesem Bereich überschaubaren Anfahrtswegen so gut wie keinen Zeitvorteil verschaffen dürfte. Dass bei einer Umstellung auf ein solches System Fahrzeugnormen keinerlei Rollen bzw. Beachtung mehr finden würden dürfte auch auf der Hand liegen weil sich kein privater Dienstleister darauf einlassen würde nun z.b. ein normgerechtes LF kaufen zu müssen sondern eher bemüht wäre mit einer Beschaffung ein möglichst breites Einsatzspektrum abzudecken....da kommen wir dann zu einem Punkt der hier, oftmals berechtigt, manchmal sicher auch nicht, vielfach auch diskutiert wird: Den eierlegenden Wollmilchsauenfahrzeugen. Wobei dann das Wechselladersystem bei privaten Dienstleistern sicherlich wieder deutlich zunehmen wird. | ||||
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