| Rubrik | Feuerwehrtechnik |
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| Thema | Leitungslänge Stromerzeuger | 63 Beiträge |
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 893448 |
| Datum | 20.07.2026 23:28 MSG-Nr: [ 893448 ] | 286 x gelesen |
DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Geschrieben von Dirk B.Die mehr oder weniger zufällig zusammen gesteckten Kombinationen sind nichts was man so einfach und allgemeingültig über eine Berechnung der Schleifenimpendanz betrachten kann.
Naja, das ist doch in vielen Fällen so: man rechnet was über ein Modell und hofft, dass es genug Reserven hat um auch die abweichende Realität sicher zu machen. Die Strahlrohrabstände aus der VDE 0132 sind da auch so ein Fall.
Aber auf irgendwas muss man sein Sicherheitskonzept ja gründen, und für unsere Stromerzeuger hat man sich eben dafür entschieden.
Geschrieben von Dirk B.Ich habe den Eindruck, dass stillschweigend immer davon ausgegangen wird dass die Quelle, hier der Generator, jeden beliebigen Kurzschlusstrom liefert um eine schnelle Abschaltung zu ermöglichen.
Nicht stillschweigend, denn DIN 14685-2 verlangt genau das: "Es muss sichergestellt werden, dass bei Auftreten eines zweiten Fehlers die Abschaltung der betroffenen elektrischen Zweige innerhalb der vorgeschriebenen Zeit oder ein Absinken der Generatorausgangsspannung auf50V erfolgt."
Und auf die Schnelle gesucht scheint eine Überprüfung dieser Eigenschaft auch von den Unfallkassen gefordert zu werden. Dabei wird offensichtlich ein Prüfwiderstand von 1,5 Ohm verwendet (eine andere Quelle für diesen Wert habe ich nicht gefunden?!)
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