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| Thema | Neues Buch: Notfall und Rettung | 20 Beiträge | ||
| Autor | Andr8eas8 W.8, Magdeburg / | 335735 | ||
| Datum | 19.04.2006 20:45 MSG-Nr: [ 335735 ] | 7151 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Ulrich Cimolino Übrigens: Was steht denn zum Y-Stück an der MD-Leitung von normalen PA drin? Wie ja bekannt ist, verwendet die Berliner Feuerwehr derartige Y-Stücke. In dem Buch ist auf Seite 57 zu lesen: "Ist bei einem Truppmitglied bis zum Eintreffen des Sicherheitstrupps die Atemluft verbraucht, kann er von einem anderen Truppangehörigen "notversorgt" (fett geschrieben) werden. Möglich ist, dass über einen vorhandenen Zweitanschluss von einem Gerät geatmet wird, oder das wechselseitige von einem Lungenautomaten eines BG. Es besteht jedoch dabei die akute Gefahr, dass die vorhandene Restatemluft für beide Geräteträger nicht ausreicht oder Atemgifte aufgenommen werden. Diese Situation kann wiederum einen weiteren Sicherheitstrupp erforderlich machen und ist der Atemschutzüberwachung und damitder Einsatzleitung unbedingt mitzuteilen." Der Autor schließt dieses Vorgehen für den Sicherheitstrupp also aus. Sicher ist das der Versuch die Lehrmeinung der Berliner Feuerwehr über das Y-Stück mit der "bundesdeutschen" Auffassung in Einklang zu bringen. Ich habe bei solchen Aussagen jedoch Bauchschmerzen. Alles was über über einen geprüften Rettungslungenautomat (nur Normaldruck) an einem Twinpack (Langzeit-PA) hinausgeht klingt nach "Verlust von Einsatzkräften" ... Das Thema Y-Stück passt auch gut in den Threat über die Anbauteil an PA. Mit besten Grüßen aus Magdeburg | ||||
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