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RubrikFahrzeugtechnik zurück
ThemaScheinwerfer/Lichtmast mit Xenon; Infos?43 Beiträge
AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen368612
Datum01.11.2006 19:16      MSG-Nr: [ 368612 ]10998 x gelesen

Hallo,
Geschrieben von Ulrich Cimolino
Ja, und das heißt auch, dass es nicht so ohne weiteres bei jedem FAhrzeug in der Nachrüstung klappen wird...
Sicher nicht, aber der Gadanke lohnt sich erst mal. So sind hier derzeit viele kleine Fw unterwegs um umgestürzte Bäume zu beseitigen. Etwas mehr Licht als einige HSW sind echt gut dabei...

Holen wir doch mal die Kuh vom Eis. Es geht nicht um den Ersatz der Großraum-DLK-Beleuchtung.
4 solcher Xenonstrahler haben zusammen 164 W! (Was hat eine RKL?), erzeugen aber 12800 Lumen Lichtstrom (ein 100 W-Arbeitsstellenscheinwerfer (schon in) Halogentechnik erzeugt 2400 lm!)

Im Übrigen kann ein pfiffiger Mechanicus durch Ändern der Serien-Lichtmaschinenübersetzung die erforderliche Drehzahlerhöhung und die gesamte Energiebilanz schon deutlich verbessern. Denn ein Fw-Auto läuft nicht unzählige Betriebs-h und das auch noch täglich am Autobahn-Grenzlimit. Aber dafür ist die Übersetzung von Serienfahrgestellen eben auch ausgelegt.

Nein, anders herum, braucht man nur eine sehr geringe Pumpenleistung, hat man nur noch die Drosselmöglichkeit über die Ventile, weil eine Mindestdrehzahl ja vorgegeben ist. Wie sich das auf Dauer z.B. auch mit eingebauten (verschiedenen?) Druckzumischanlagen auswirkt, weiß ich nicht....
Ich kann keine Druckerhöhung im Leerlauf signifikant aus Erfahrung feststellen. Entweder etwas erhöhte n oder man kann die Pumpe auch ganz auskuppeln, weil der Vordermann geil auf seinen Ausgangsdruck ist.
Druckzumischanlagen im Leerlauf, na wir sollten die Industrie nicht gleich überfordern ;-)

das ist so NICHT richtig!
Um die gleiche Lichtleistung zu erzeugen, werden durchaus MEHR Scheinwerfer benötigt, die sind aber i.d.R. preiswerter.

Nein, hier irrt der sonst so geschätzte Fachmann!
Xenon ist schon eine hocheffiziente Lichttechnik (90 lm/W gegen 22 lm/W eines Halogen-Markenleuchtmittels von 230 V/1000 W!). Nur die derzeitige Verfügbarkeit des "nur 35 W-Brenners" aus der Kfz-Technik erfordert viel mehr Scheinwerfer, als wir es mit solchen höherer Watt-Zahl gewohnt sind. Und teuer sind sie auch noch, aber man spart die teuerste Lösung -> Dynawatt und den teuren (vom Platz/Gewicht vielleicht kritischen) Stromerzeuger.


mkg hwk

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