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RubrikKatastrophenschutz zurück
ThemaKürzungen beim Katatrophenschutz35 Beiträge
AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg392830
Datum24.03.2007 19:49      MSG-Nr: [ 392830 ]15338 x gelesen
Infos:
  • 24.03.07 Koordinieren statt Führen (Deutschlandradio)
  • 24.03.07 Freiwilliges Engagement im europäischen Bevölkerungsschutz (PDF)

  • Geschrieben von Gerhard Bayer... weil auch hier Bundesfahrzeuge herumfahren, die eben nicht zusätzlich zum kommunalen Anteil vorhanden sind, sondern stattdessen.
    ... weil das Land ggf. eben nicht alles was der Bund bisher bezahlte weiterführen will (z.B. 26 statt 32 GABC-Züge Landesweit, 56 statt 64 Betreuungszüge)
    ... weil man die Trennung der Zuständigkeiten "tägliche Gefahrenabwehr", KatS, ZS nicht verstanden hat (oder nicht verstehen will)


    Das ist ja eigentlich in den meisten anderen BL auch so, gerade die Abteilungswehren werden gerne mal mit dem LF16TS des KATA ausgestattet, ohne das man eigene Fahrzeuge beschafft.

    Jetzt werde ich vielleicht geprügelt, aber ich finde die LF10/6 oder auch LF 16TS (bzw. Nachfolgervariationen) nicht für die wichtigsten Fahrzeuge die von BUND beschafft oder gefördert werden müssen/sollten.
    Diese Fahrzeuge müssten durch die Kommunen ohne hin in irgendeiner Art und Weise vorgehalten werden.
    Für wichtiger halte Fahrzeuge die Sonderfunktionen haben, wie z.B.
    ELW´s,
    GW´s für A/S-GefGut.-Wasserrett.-usw.,
    Größerdimensionierte TLF mit Geländefähigkeit bei größeren Waldgebieten,
    Geräte und Fahrzeuge zur NOT-Aufrechterhaltung der Energieversorgung in kleinen Rahmen, aber vor allem
    DMF und Meßfahrzeuge
    varianten für MANV
    Versorgungsvarianten

    Ich hoffe das wir es nie erleben, aber käme es heute zu einem Katastrophenfall, bei dem mehr als die Fläche eines Dorfes (wobei das schon Probleme gäbe) betroffen wäre und eine Dekontamination von tausenden Menschen über eine größere Fläche verteilt notwendig werden würde, wären wir weit über die unseren Möglichkeiten überlastet.
    Dagegen lassen sich Unwetterlagen oder Hochwassersituationen beinahe schon routiniert und spielerisch händeln, da entsprechende Erfahrungen vorliegen und nicht nur Spezialeinheiten eingesetzt werden können.
    Undenkbar sehe ich das nicht.
    Nehmen wir einen Ballungsraum wie das Ruhrgebiet, Berlin oder die Rhein Neckar Region (aus der ich komme), einen Störfall in einem Unternehmen der Atomaren oder chemischen mit masivem Stoffaustritt, oder einen teroristischen Anschlag, in kürzester Zeit sind u.U. 100.000 Menschen oder mehr betroffen.
    Solche Situationen wurden (m.Wissens) auch noch nie in diesem Maße geübt.


    Mit Grüßen
    Michael

    Alles meine private und persönliche Meinung!

    Optimist;
    Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
    Heinz Rühmann


    ICQ 494000336

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