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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Kürzungen beim Katatrophenschutz | 35 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 392845 | ||
| Datum | 24.03.2007 20:30 MSG-Nr: [ 392845 ] | 15295 x gelesen | ||
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Geschrieben von Gerhard Bayer ... wozu hatte der Bund LF 16-Ts und SW2000-Tr beschafft ? Richtig: Zivilschutz -> V-Fall. Hier aus den Erfahrungen 2. WK -> Flächenbombadement von Städten. OK, aber wir wollen ja Zeitgemäß bleiben, die derzeitige Sicherheitslage in der BRD oder in der EU sollte eher von terroristischen, industriellen oder klimatischen Schadenslagen in Katastrophengröße ausgehen, als von großflächigen Bombenniedergängen. Vielleicht sieht es in 15 jahren wieder anders aus (was wir nicht hoffen wollen) aber derzeit sehe ich diese Gefahren für die Zukunft eher weniger. Geschrieben von Gerhard Bayer ... ELW: ELW 1 ist klassisch kommunale Aufgabe. ELW 2 -> KatS-Land; in Hessen pro Kreis 1* da Ich meinte auch eher große ELW, mit modernen kommunikationsmöglichkeiten. Hätte das vielleicht dazu schreiben sollen. Geschrieben von Gerhard Bayer ... Varianten für MANV: da will der Bund ja noch was tun: "Task-Forces" Und wie lange will er das schon ...?! Geschrieben von Gerhard Bayer ... GW´s für A/S-GefGut.-Wasserrett.-usw.: KatS-Hessen: GW-Technik (Betreuungszug), GW-Wasser (Wasserrettungszüge), GW-IuK (IuK-Gruppe) - GW-Gs gibs kommunal mehr als genug Diese Fahrzeuge sehe ich aber in den "Normalen" Kommunen eher als Fahrzeuge im überörtlichen Bedarf und nicht als Bedarf der einzelnen Kommune (mal die Großstädte außen vor gelassen). Geschrieben von Gerhard Bayer ... das Problem ist da eher ein anderes: Flüchtlingsstromlenkung. Ich glaube nicht, dass da 10 Tausende Menschen ruhig in einem Gebiet verharren und warten, dass sie exvakuiert/dekontaminiert werden. Diese Probleme müssen aber irgendwie gehändelt werden, und wenn es darum geht die Fluchtströme zu stopen. Für ordentlich Probleme braucht man eigentlich gar keine 10tausende Menschen, ich denke bei >500 Aufwärts würde schon jedes Führungs- und Leitungssystem für MAN-V und Dekon an die Grenzen der Machbarkeit stoßen und auf eine sehr harte belastungs Probe gestellt werden. Geschrieben von Gerhard Bayer Im Rahmen Stabsübungen wurde dies bis in die 90er Jahre im Rahmen NATO-Übungen (V-Fall) beübt ... ob das realistisch war ... ich zweifle dran. Auch wenn die nicht unbediengt wirklich wertvoll waren, gab es wenigstens welche aus denen man erkenntnisse ziehen konnte. Hoffen wir mal, dass nicht alles (wenige) Wissen und Know How von damals verloren ging Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung! Optimist; Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet! Heinz Rühmann ICQ 494000336 | ||||
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