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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Kürzungen beim Katatrophenschutz | 35 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg | 392942 | ||
| Datum | 25.03.2007 16:40 MSG-Nr: [ 392942 ] | 15159 x gelesen | ||
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Hallo Forum, Hallo Michael, Geschrieben von Michael Hilbert ist es etwas neues, dass der BUND sich allmählich immer mehr aus der Verantwortung zieht? Dies hat doch bereits anfang der 90er begonnen und irgendwann erreicht man auch den Punkt, an dem es letztlich alle spüren. Deine Aussage wird durch ständiges wiederholen nicht richtiger. Der Bund war nie für den Kat. Schutz zuständig, auch wenn viele Landkreise nur die Zivilschutz- Komponente für den Kat.- Fall vorhielten und vorhalten. Geschrieben von Michael Hilbert Das Problem an der Sache ist nur, dass keine andere Insatnz sich bereit erklärt, die entstehenden lücken zu schließen. Richtig, es ist aber oft die Aufgabe genau dieser Stellen, Land und Landkreis. Geschrieben von Michael Hilbert Die Kommunen sehen sich nicht in der Verantwortung, den Schutz über die Gemarkungsgrenzen hinaus mit Sondergeräten zu gewährleisten (was auch zu verstehen ist) Wenn ich mit Kommunalbereiche auch die Landkreise sehe sind diese doch recht oft in der Verantwortung. Geschrieben von Michael Hilbert und die Länder sehen nicht ein, kosten zu übernehmen die bis dahin von anderen instanzen getragen wurden. Diese sind jedoch Träger des Katastrophenschutzes und als solche in der Verantwortung. Man hat dies jedoch viel zu lange verdrängt und auf andere Quellen verlassen s. O. . Geschrieben von Michael Hilbert Nur in einer Sache will jeder mitmischen, nämlich in dem Teil wo die Entscheidungen getragen werden, sei es bei Beschaffungen oder in Fragen der Führungsverantwortung bei schadenfällen und und und ..... Dies fängt aber in den Gemeinden schon an. Solange ein SW 2000- Tr des Zivilschutzes als Geschenk des Bundes gesehen wird kann man da wenig machen. Geschrieben von Michael Hilbert Feuerwehr und die Gebiete die damit zusammenhängen werden immer mehr Sache der Kommunen werden, und zwar alleine, man muss damit rechnen, das nur noch die aller aller notwendigsten Beschaffungen über Bund oder Land kommen werden. Wer diesen Trend noch nicht gesehen hat, schläft im Moment sicher. Wäre zu überlegen ob man die Finanzierung nicht komplett ändert. Örtlich notwendige Fahrzeuge --> Gemeinde Fahrzeuge für den Überörtlichen- Bedarf --> Landkreis Fahrzeuge für den Kat. Schutz ---> Land Das alles ohne Zuschüsse da die Gelder der jeweiligen Verwaltungsebene entsprechend verwand werden. Das Feuerwehrwesen in Deutschland würde generell anders aussehen, aber das Geschrei der meisten Gemeinden und Feuerwehren währe viel lauter. Der Untergang des "Christlichen Abendlandes" stände sicher unmittelbar bevor. Nach meiner Überzeugung würden sich aber viele überlegen, was ist tatsächlich erforderlich. Geschrieben von Michael Hilbert Der Bund investiert in der Zukunft nur noch in Bereiche, in denen er bestimmen kann (um den ganzen Kompetenz gerangeln zu entgehen) und das ist nunmal für den KATA in erster Linie das THW. Nach derzeitiger Gesetzeslage braucht der Bund nicht in den Kat.- Schutz zu investieren. Geschrieben von Michael Hilbert Die Feuerwehren tuen sich einfach zu schwer, sich selbst neue Möglichkeiten zu eröffnen, man kann durch aus sagen, "Wir stehen auf unseren eigenen Füßen". Nein, wir müssen erst einmal lernen wer für was zuständig ist. Vielleicht ist weniger mehr. Gruß Michael Auch schlechter Ruf verpflichtet | ||||
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