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| Thema | Feuerwehr und G8 und 'die Meinung des Volkes'...:-( | 187 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sto8ph 8H., Hagen / NRW | 409788 | ||
| Datum | 18.06.2007 07:43 MSG-Nr: [ 409788 ] | 119636 x gelesen | ||
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Geschrieben von Ulrich Cimolino Es gab direkt danach einige Radioberichte, die ähnlich "tragisch" waren, wie auch die betreffende Schlagzeile. Die habe ich offen zugegeben nicht mitbekommen. Du wirst aber zugestehen, dass zumindest die hier verlinkten Berichte (Die Zeit, SWR) zu diesem Vorfall und die Berichterstattung z.B. auf Spiegel Online sehr neutral bzw. sogar tendenziell "pro Polizei" abgefaßt sind. Und nur allein auf die Verwendung des Wortes "tragisch" abzuzielen, halte ich für übertrieben. Der Tod eines Menschen ist immer eine Tragödie - nicht nur für die Angehörigen des Toten, sondern sehr wahrscheinlich auch für den Polizisten, der sich entschieden hat zu schießen. Und wenn es auch dreimal gerechtfertigt und notwendig war - der Polizist wird sich schon seine Gedanken machen, mit allen Auswirkungen auch für seine Angehörigen. Darum beneide ich ihn nicht! Geschrieben von Ulrich Cimolino Für mich liegt dann ein Problem vor, wenn man medienwirksam v.a. das Verhalten der Staatsorgane untersucht und in Frage stellt, aber kaum mehr jemand danach fragt, wie es dazu gekommen ist... Einverstanden! Eine Untersuchung hat vor allem eines zu sein, nämlich neutral und unvoreingenommen, und auch eines nicht, nämlich medienwirksam. Eine Vorverurteilung durch die Medien kann ich zumindest im Speyerer Fall nicht wirklich erkennen. MkG Christoph | ||||
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