| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Sonstiges | zurück | ||
| Thema | Quo vadis Feuerwehr Deutschland....[GB] Am falschen Ende gespart | 147 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sto8ph 8P., Kiel / Schleswig Holstein | 422933 | ||
| Datum | 22.08.2007 20:15 MSG-Nr: [ 422933 ] | 127526 x gelesen | ||
Hallo Ich teile deine Bedenken aber es muss vermieden werden, hier nur Tätigkeiten oder Fähigkeiten zu "parken". Erst im täglichen Umgang sammelt man Erfahrung und nicht in dem man eine Situation theoretisch beherrscht. Eine Möglichkeit, sehe ich in spezialisierten Kräften, die quasi als Halbstelle bei der Fuerwehr arbeiten und abrufbar sind. Beispiel wäre ein Chemiker in einem stätischen Labor, dessen Kosten zwischen den Ämtern geteilt werden. Ähnlich kann man z.B. mit den Beamten vom Bauamt verfahren. Nicht ausgeschlossen ist dabei eine nachträgliche Qualifizierung von feuerwehrdienst untauglichen Beamten. Man muss nur die entsprechenden Weichen stellen. Mal angenommen, ich habe einen mit allen Wassern gewaschenen Kameraden, mit langjähriger Einsatzerfahrung, der sich jetzt auf einem Gebiet spezialisiert hat und dort auch beruflich tätig ist. Eigentlich kann man sich keine besser Fachkraft wünschen und es wäre zumindest eine Alternative, meiner Meinung nach. MkG Christoph Pries | ||||
| << [Master] | antworten | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|