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ThemaQuo vadis Feuerwehr Deutschland....[GB] Am falschen Ende gespart147 Beiträge
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW424356
Datum28.08.2007 09:45      MSG-Nr: [ 424356 ]126735 x gelesen

Geschrieben von Peter HembergerGeschrieben von Christi@n PannierDie armen, armen Mitarbeiter, da dürfen sie nicht selbst entscheiden was für ein Spielzeug gekauft wird. Nur komisch, dass gerade in der privaten Industrie die Realitäten ganz anders sind als du es hier darstellst. Jeder LKW-Fahrer lacht sich doch schlapp über die 14.168er-Kisten, die die Kollegen von der Post fahren müssen.

Nun; erstens dürfte es einen Unterschied darstellen ob wir von einem Speditionsbetrieb reden oder von einer Feuerwehr (mit ganz erheblich unterschiedlichen Laufleistungen) und weiterhin: Die Post AG ist ein Unternehmen und schert sich demnach scheinbar einen Sch...dreck darum ob die Fahrer 14 to mit 168 PS bewegen müssen...hauptsache billig ;-)


das eine ist wie das andere ggf. ein Extrem...

1. Die Post beschafft m.W. schon lang keine solchen völlig untermotorisierten Gurken (teilweise dann noch mit Zweiachsanhänger früher im Betrieb!) mehr.
2. Die private Wirtschaft investiert gern ein paar Euronen, damit der Fahrer lieber mehr fährt als steht (bzw. mittlerweile wohl wieder auch um gute Fahrer zu halten)... Er soll auch mit 40 t mit 85,? den Berg hoch brettern können, damit er über 1.000 km ggf. etliche min rausfährt... Die würden noch mehr zahlen, wenns keine Begrenzer gäbe... wetten?


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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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