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Geschrieben von Marc StolbrinkIch finde das vermischen der von mir betrachteten Aspekte im Bereich der öffentlichen Feuerwehren mit Betrachtungen aus dem Werkbrandschutz nicht optimal.
Wie kommst du auf das dünne Brett ?
Stationäre Löschanlagen, sind in beiden Bereichen vorhanden,
allerdings dürfte der Erfahrungsschatz eindeutig bei den WF liegen.
Geschrieben von Marc Stolbrinkbezieht sich die Frage nach einer Einspeisemöglichkeit für Sprinkleranlagen nach meiner Einschätzung doch zunächst mal auf den Bereich der öffentlichen Feuerwehr.
Geschrieben von Marc StolbrinkUnd da bleibts dabei: Einspeisungen sind total überflüssig.
Geschrieben von Marc StolbrinkMeine Betrachtungen für die einzuspeisenden Volumenströme und Drücke sind eher günstig gewählt ... und schon da stößt die Feuerwehr technisch an ihre Grenzen.
Nochmals, eine FP 16/8 kann im Saugbetrrieb bei 800 l/min 12 Bar Leistung abgeben.
Das ist der Garantiepunkt II. Eine FP 16/8 findet sich in den LF 16, LF 16/12, TLF 16, TLF 16/25, TLF 16/24-TR. Wenn das eine FP 16/8 nicht mehr leistet, würde ich mir eher Gedanken um den Wartungszustand als um das techn. Unvermögen machen.
Und da es sich dabei um Normfahrzeuge handelt. dürften diese oder deren Nachfolger durchaus im Bereich der öffentlichen Feuerwehren anzutreffen sein.
Geschrieben von Marc StolbrinkKomplexere Anlagen, höhere Löschwasservolumenströme (bis zu ca. 240 l/min je Sprinkler) und höhere Einspeisedrücke ... das mit der Einspeisung haut doch niemals hin!
Auch da sind Mehrfach-Einspeisungen bei höhern Förderströmen möglich Stichwort "Parralleleschaltung" Mir sind da aus dem öffentlichen Bereich zahlreiche Anlagen mit mehr wie 2 B Einspeisungen bekannt.
Geschrieben von Marc StolbrinkGeschrieben von ---Michael Roleff--- "Zusatzfrage, wie kriegst Du die MA in vollautomatische Lager? Wie deckst Du dann mit einen Handfeuerlöscher die notwendige Wurfweite / Höhe ab ?"
Ich mache mal eine andere Betrachtung zur Sicherheit solcher Anlagen:
Geschrieben von Marc Stolbrink 22.02.2010 18:55:11Wie wäre es mit Teil-Außerbetriebnahmen (zB erst den Kessel entleeren/prüfen/befüllen, dann den Vorratsbehälter) und der Gestellung von Brandwachen? Da soll es geeignete Firmen / Wachdienste geben, die das mit geeignetem Personal machen ... für Geld
Was den nu ?
Entweder Dein alter Vorschlag taugt nicht, oder Deine aktuelle Aussage.
Geschrieben von Marc StolbrinkAber: Das Versagen oder der Ausfall von technischen Systemen bzw. die Kalkulation damit und das treffen entsprechender Vorkehrungen (VDS CEA 4001, Kap 18.1.3, Vorsichtsmaßnahmen, sehr umfangreiches Kapitel) gehört zu unserem Leben dazu. Und der VdS ist sich dessen sehr bewusst, die versichern nämlich solche Risiken.
Eben, und da werden auch entsprechende Auflagen gemacht, die entsprechende Ersatzmaßnahmen bedeuten.
mit freundlichen Grüßen
Michael
Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)
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