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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Fehlarme durch ILS | 87 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 649858 | ||
| Datum | 19.10.2010 22:29 MSG-Nr: [ 649858 ] | 29713 x gelesen | ||
Geschrieben von Stefan Rückl Und ja, die sind bei Großschadenslagen recht schnell überlastet. das ist ein Problem von allen Flächenlagen - und da hilft nur - die Einrichtung von zusätzlichen (Not-)Annahmeplätzen in der Leitstelle sowie - die Besetzung von weiteren Arbeitsplätzen (die können auch woanders sein, wenns vernetzt funktioniert) zur Abarbeitung der Einsätze und - eine passende Fahrzeug- und ELR-Ausrüstung (FMS ist Mindeststandard!) - eine passende Führungsstruktur (vor Ort und in der Leitstelle, als FEL bzw. TEL) Geschrieben von Stefan Rückl Dafür gibts die Kreiseinsatzzentrale (KEZ), die dann ein gewisses Einsatzmittelkontingent zur freien Disposition zugeteilt bekommt. Das kann man machen, wenn die entweder wie früher als "Abschnittsführungsstellen" (das war mal Luftschutz...) bzw. TEL mit eigenen Kräften arbeiten. Das Problem ist, wenn die alle auf dem gleichen Kanal arbeiten, geht das schnell munter drunter und drüber und die Doku der Einsätze sowie der Gesamtübersicht ist im Zweifel eher nicht vorhanden als verwendbar... Geschrieben von Stefan Rückl Nein, so wars nicht gemeint. Aber wenn die Leitstelle zu einer Einsatzübung alarmieren soll (und die sind die einzigen, die alarmieren dürfen - die NASt gibts nicht mehr), dann muss das natürlich mit denen abgestimmt sein. Und die stellen sich halt auch regelmäßig quer zwecks "Überlastung". dann muss ggf. die Bemessung überprüft werden! ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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