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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Im Wald Schläuche verlegen | 189 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 734961 | ||
| Datum | 18.08.2012 21:30 MSG-Nr: [ 734961 ] | 216377 x gelesen | ||
Geschrieben von Thomas M. *grr* B-Schlauch ist aber voluminöser und schwerer. Geschrieben von Thomas M. Zweifellos hat dieses System seinen Reiz, allerdings halte ich es für eine normale FW (<100.000EW oder keine besondere Topografie ) für viel zu teuer und zu speziell. Ich habe gerade mal herauszufinden versucht, ob die Topographie in Deiner Gegend wirklich so simpel ist. Das hier ist der Sillberg bei Plettenberg-Eiringhausen. Dieses Feuerchen wurde unter anderem mit Bundeswehr-Hilfe bewältigt. Was passierte, wenn Du heute die Bundeswehr aus Hemer anfordertest? ;-) Und das hier ist der Wixberg nördlich von Altena. Dieses Feuerchen hat eine Woche gebrannt, trotz 1000 Einsatzkräften, Feuerwehr, Bundeswehr, Belgier (forder doch mal die Belgier aus Lüdenscheid an ;-) ), Engländer, Kanadier (fordere mal die Kanadier aus Iserlohn an), und jetzt ... jetzt lese ich etwas ganz Merkwürdiges: Angeblich mußten 10 000 Meter Schläuche verlegt werden, was sich als so schwer machbar erwies, daß man sie mit einem Helikopter der Polizei Dortmund auf den Berg geflogen hat. Der wird doch wohl auch heute noch einen Lasthaken haben? Geschrieben von Thomas M. Ich denke mit unserem TLF-W sind wir bei uns recht gut aufgestellt. Dieses Fahrzeug ist ohne Zweifel ein Pluspunkt. Geschrieben von Thomas M. Was nach meiner Vorstellung fehlt sind wenige hundert Meter Schlauch weg vom Fahrweg ins Gelände und da kommt mir ein ATV als erstes in den Sinn. Mit 100m auf dem hinteren Gepäckträger liegst Du richtig, aber Deine Vorstellung von den Geländefähigkeiten dieser Motorkarren solltest Du überprüfen. Die schaffen eine durchaus brauchbare Verschränkung, viele davon gibt es mit Sperre vorn und hinten, sie haben den Vorteil der größeren Reifen sowie des typischen Ackerschlepper-Luftdrucks (der mit niedriger VMax bezahlt wird), und Bergbauern in den Alpen sind mit solchen Geräten an Orten unterwegs, an denen es nur wenige Motorfahrzeuge gibt. Geschrieben von Thomas M. den ich nicht als Motorkarre sehe Ist aber eine: Bei 40 km/h ist Schluß. Dafür sind sie verhältnismäßig billig. Entstanden sind sie aus der Weiterentwicklung von wunderlichen Kombinationen aus Einachsschlepper und Einachshänger, mit denen zu meiner Kinderzeit die Bergbauern in den Alpen noch unterwegs waren. Beste Grüße Hans-Joachim Zierke | ||||
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