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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Gefahrgutschein wg. verlastende Geräten auf dem Fahrzeug, war: Richtiges Abstellen eines Stromerzeugers
| 71 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 775766 | ||
| Datum | 26.10.2013 10:47 MSG-Nr: [ 775766 ] | 12872 x gelesen | ||
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Geschrieben von Udo B. Wer ist denn dieser böse Mensch, der euch verbietet, beim Nachtanken aus Kanistern geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen, die verhindern, das danebenlaufender Kraftstoff ins Erdreich gelangt? Der GMV. Denn dann müßte ich jedesmal wenn ich eine TS irgend wo in Stellung bringe noch eine Auffangmulde unter die TS in STellung bringen. Diese Auffangmulde müsste dann auch noch (wie die TS) über Stock und Stein an den Rand des offenen Gewässers gebracht werden. Und dort so fixiert werden, dass sie nicht zusammen mit der TS in Richtung Gewässer weg gleitet. Darüber hinaus müsste dann auf jedem Fahrzeug mit mobilem Verbrennungsmotorgerät für jedes dieser Geräte (TS 8, SEA, MKS, Trennschleifer,...) eine Auffangwanne mitgeführt werden. Und das nur, weil vielleicht mal ein paar Tropfen Sprit beim Nachtanken irgend wo ins Erdreich gelangen könnten? Mal ehrlich. Von den paar Tropfen stirbt keiner. Ich würde mir auch wünschen, dass bei allen TS und SEA die Möglichkeit über (austauschbare) Kanister in Reihe wie bei Sportbooten eine Kraftstoffversorgung von außen über Umschalthahn möglich wäre. Das aber rein aus Gründen der Eigensicherheit. Denn ein heißgelaufenes Aggregat im laufenden Betrieb nachtanken ist eben nicht ganz ungefährlich. Der "Umweltschutz" ist daher diesbezüglich irgend wo ganz weit hinten auf meiner Agenda. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | ||||
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