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| Thema | Technik im Gerätehaus | 79 Beiträge | ||
| Autor | wern8er 8n., reischach / bayern | 776601 | ||
| Datum | 05.11.2013 18:09 MSG-Nr: [ 776601 ] | 20420 x gelesen | ||
Hallo Sebastian üben wir nicht, aber habens im Ernstfall in den letzten 10 Jahren schonn etliche Male gehabt, und es funktioniert. Haben auch wenig "tollen Hightec". Tore sind Falttore, händisch bedient. Sonderausstattung: Beleuchtung ist der Alarmschalter neben der Zugangstüre, in dezentem rot gehalten, wird hier manuell die komplatte Hallenbeleuchtung und Aussenbeleuchtung mit einem Wisch eingeschaltet. Feuerwehrhaus hat noch normale Schließanlage mit Schlüsseln. Sonderausstattung: Alarmgesteuerter Schlüsseltresor mit Schlüssel fürs Feuerwehrhaus, für den Fall dass der erste der ankommt keinen Schlüssel dabeihaben sollte (ansonsten haben bei uns Gruppenführer, stellv. Gruppenführer, KOmandanten, Gerätewarte, Maschinisten, Vorstandschft und einige andere, die sich gut engagieren einen Schlüssel, also ausreichend). Sonderausstattung: Alarmfax mit 6-fach- Ausdruck, von USV gespeist Sonderausstattung: Handyalarmierung (ja wir haben eine, aber nur ergänzend) mit USV gespeist (wenn bei genrellem Stromausfall auch mal die Sirenen nicht funktionieren) Sonderaustattung: Funkaufschaltung mittels ELA-Analge händisch oder im Alarmfall automatisch in Verbindung mit Hausalarm bei Alarmierung Sonderausstattung: Notstromeinspeisemöglichkeit mit entsprechend erforderlicher Netztrennung Aussenbeleuchtung für Zugangsbereiche mittels Bewegungsmelder angesteuert Warmwasser wie bereits beschrieben, ordnungsgemässe Abwasserbehandlung auch von den Gerätewaschplätzen (Schlaúchpflege, Fahrzeughalle, Werkstätten, Gerätewaschplatz in der Fahrzeughalle und komplettte Waschhalle laufen über Ölabscheider; anderes Schmutzwasser getrennt, ´Regenwasser ebenfalls getrennt, Grauwassernutzung für Waschhalle möglich), Hallentore 4,25 m hoch, so dass auch ein normaler LKW reinpasst, Feuerwehrhaus komplett schwellenlos, so dass Hubwagen oder Rollwägen zum Einsatz kommen können und damals in Abstimmung mit der Gemeinde die Dämmungsstärken am gesamten Feuerwehrhaus deutlich besser dimensioniert, um entsprechend Energie zu sparen. Heizungsleitung unter den Spinden, damit die nasse Schutzkleidung auch im Winter schneller trocknet, Abgasabsaugung, Druckluftversorgung für jeden Stellplatz, Ladeerhaltung für jeden Stellplatz Weiterhin eine Abfalltonne für ölhaltige Stoffe, um auch benutzes Ölbindemittel von VU ordnungsgemäß entsorgen zu können, Spritlager mit entsprechender Auffangwanne, tbc. Ohne grosse Gimmicks, funktionell und damals ca. 20% billiger als durch den Architekten geschätzt. mkg WErner | ||||
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