1. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
2. Brandbekämpfung
Geschrieben von Thomas M.Soweit sollte sie aber gehen, also als Angebot nicht als Einsatzbefehl.
Ich meine es war zum Oderhochwasser 2010, schon damals haben wir diese Diskussion geführt.
Dank Facebook & WhatsApp kommen heute viel mehr Bürger zum Helfen. Ich denke weiterhin das wir BOS diesen Helfern eine Führung (nur) anbieten sollten, wir verschenken hier viel Potenzial.
Das hat das BBK auch auf Seite 145 so gesehen: Für zukünftige Katastrophen kann aus diesen Beispielen sehr
viel für die Vorsorge, für den akuten Katastrophenfall und die
Nachsorge gelernt werden. Gerade die hierarchiefreie, schnelle und an eine große Zahl von Menschen adressierte Form der
digitalen Kommunikation mitsamt ihren Multiplikator-Effekten (virale Effekte im Internet, crossmediale Effekte zwischen
Medien, Bürgern und Behörden) birgt ein enormes Potenzial
für zukünftige Schadensminimierungen. Vorhandene Fachkompetenzen in den Behörden und Verwaltungen sollten daher um diesen Bereich der sozialen Netzwerke ergänzt, nicht
aber ersetzt werden, auch, um Personen zu erreichen, die nicht
in sozialen Netzwerken präsent werden.
Hier wäre es extrem wichtig, wenn Experten die bei vorherigen Ereignissen dabei waren die Organisationskräfte dabei unterstützen könnten die entsprechende Organisation aufzubauen.
Kleines Beispiel sind Erfahrungen über Hilfslieferungen. Über Neujahr war hier im Nachbarort ein Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Kroatien.
Es wurde in 48h ein Zug mit 10 Fahrzeugen gepackt. Im zweiten Feuerwehr-Hilfskonvoi 11 Sattelzüge und im dritten Hilfsgüter-Konvoi 23 Fahrzeuge.
Gegenüber dem was jetzt ins Ahrtal und andere Regionen gespendet wird wahrscheinlich Kleinigkeiten. Aber die Rücksprache mit den Organisatoren, die Erfahrung aus einer solchen Aktion gesammelt haben ist sicher Gold wert.
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