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| Thema | Bezugsquelle Anlasser TS 8/8 | 19 Beiträge | ||
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 454594 | ||
| Datum | 13.01.2008 18:57 MSG-Nr: [ 454594 ] | 24162 x gelesen | ||
| Themengruppe: | ||||
Hallo, Geschrieben von Henning Koch Jetzt bin ich verwirrt: Na, na, hast doch Recht! Ich frage mich nämlich schon die ganze Zeit, warum die Stroboskoplampe den Magnetzünder zerstören soll. Zumal, wenn ich sie vielleicht noch extern mit Energie versorge und Das sind so die Märchen die kursieren. Wer weiß schon noch die elementaren Funktionsprinzipien der Motoren. Heute ist alles nur "Software aufspielen". Und wenn man die Funktion des Fliehkraftzündverstellers prüfen will, bleibt nur das Stroboskop (hier hat es auch nichts mit "Abregeldrehzahl" zu tun, Märchen gibt es...) Magnetzünder leiden an Temperatur- (sh. Curiepunkt, austenitischer Stahl usw.) und Schwingungsbelastung. Das bringt die "Elementarmagnete in Unordnung". Deshalb sind diese nach vielen Jahren neu zu magnetisieren. Die Spule selbst leidet nicht an der Erwärmung (Widerstandszunahme -> so ein Quatsch, im Kerzenstecker ist ein Widerstand im kOhm-Bereich um die Funkentsörung zu sichern!), aber sie ist empfindlich, wenn keine Last (Funkenstrecke) angeschlossen ist. Dann steigt die Induktionsspannung in Gebiete, wo es Durchschläge in der Spule geben kann. Normalerweise sind Notfunkenstreckien verbaut, aber wer weiß, was alles schon dran rumgebastelt hat. Hier muß man etwas aufpassen, der Elektrodenabstand war für Magnetzünder häufig kleiner den heute üblichen 0,7mm+... Zu guter letzt waren früher weniger Epoxidharze im Einsatz, sondern Lacke, die auch Wasser aufnehmen. Hier empfiehlt sich auch ein gutes Trocknen. mkg hwk | ||||
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