Hallo,
Geschrieben von Daniel R.
Ach ja. Ich lese ja Deine Beiträge sonst immer sehr gern... Aber gut. Dann glauben die Nicht-Blaulicht-Helden also eher diesen fundierten Beiträgen, und nicht dem, was hier "allgemein rumgelabert wurde":
Zum Ersteren hoffe ich, das es noch eine Weile so bleibt ;-)
Zum Anderen:
Du hast in fast allen Beiträgen hier gelesen, wie man die (Haupt)Schuld auf den "Zivilen" abschieben will (BMW 7-er sowieso, ansonsten noch größere Hörner, Lampen usw.)
Bei mehrspurigen Kreuzungen ist es aber eben so, das von der Nebenspur (egal ob R oder L) die Sicht verdeckt werden kann und man keinen Schluß ziehen darf, warum habe ich "Grün" und die Anderen fahren nicht, deren Begründungen gibt es ja sehr viele.
Jeder konzentriert sich auf seine Spur und Ziel. Also schon mal nichts sehen. Nun höre ich sogar vielleicht ein Horn, weiß aber nicht, ob hinter mir, rechts oder links oder steht der sogar, aber wo? usw.
Plötzlich bremsen bei Grün geht auch nicht (Auffahrunfall, ist ja schon bei übervorsichtigen "Gelbbremsern" gefährlich (und "Beitragspflichtig").
Also es ist eben so, das man als Blaulichtfahrer einfach die Anderen auch verstehen muß und nicht nur immer auf seine (häufig sogar noch schwammigen) "Hoheitlichen Rechte" pochen kann, welche die Anderen ja gar nicht verweigern wollen, nur halt nicht einordnen können.
Zum Anderen sollte man auch begreifen, das wir das Unglück nicht erzeugt haben, zu dem wir Rasen (ja leider in der Mehrheit), also auch etwas Gelassenheit durchaus gegeben ist. Denn häufig ist der Folgeschaden aus dem VKU in keinen Verhältnis zum Alarminhalt.
Und Millionen müssen täglich (auch termingerecht) in D von A nach B fahren, einfach so.
mkg hwk
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