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| Thema | Technik im Gerätehaus | 79 Beiträge | ||
| Autor | Mart8in 8D., Dinslaken / NRW | 776528 | ||
| Datum | 05.11.2013 09:44 MSG-Nr: [ 776528 ] | 20911 x gelesen | ||
Hallo Oliver, Geschrieben von Oliver I. Vor dem Bau haben sich "Planungsteams" interessierter Kameraden vom jeweiligen Fach gebildet. Würde ich jedem empfehlen so zu machen. Denn welcher "Fachmann" weiß besser was die FW gebrauchen kann, wenn nicht die Kameraden selbst. Im Grunde richtig, aus meiner Sicht gibt es dabei auch ein Aber: Wenn ich an die Planung einer solchen Technik herangehe, dann sollte es aus meiner Sicht drei Zielvorgaben geben: - Technisches Ziel (Was will ich?) - Wirtschaftlicher Rahmen (Welche Möglichkeiten habe ich?) und der für mich mittlerweile wichtigste Punkt: - Wie setzte ich die Technik um (Was nehme ich?) Es ist toll, wenn es in den Einheiten Kameraden gibt, die auf Ihrem Fachgebiet die absoluten Profis gibt und ein (z.B.) Alarminformationssystem aufbauen und kein anderer kennt sich damit aus. Wenn es jetzt aus welchen Gründen auch immer zur Abwesenheit dieses einen Kameraden führt (Austritt, Tot usw,) dann hast du im schlimmsten Fall für zig Tausend Euro Material verbaut und kannst das in die Tonne kloppen. Aus diesem Grund wäre meine Empfehlung: - Wenn es ein BUS - System werden soll, dann auf einen Standard zurückgreifen (z.B. KNX) - Wenn es ein Informations - System werden soll, auf frei zugängliche Systeme zurückgreifen. - Bei allen Entscheidungen prüfen, ob und mit welchem Aufwand diese zu ändern sind (z.B. Türschließsystem usw.) Wobei ab einer gewissen Größe des Gebäudes es keine Alternative zum BUS - System geben wird. Gerade wenn man Zukunftssicher und flexibel bleiben will! Gruß | ||||
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