Hallo,
Geschrieben von Dirk B.Die Redundanz muss nicht alle Leistungen wie der Hauptweg haben, es ist nur der Rückfall so dass man nicht von 100% auf null stürzt.
Das ist sicherlich richtig, eine 100% Redundanz bei Ausfall des BOS-Tetra-Netzes wird man nicht erreichen können. Dazu müsste man ein zweites, völlig unabhängiges Netz mit eigenen Standorten parallel aufbauen. Ziemlich utopisch.
Geschrieben von Dirk B.Solange das Zeugs da ist und nix oder sehr wenig kostet kann man es auch nutzen.
So langsam würde eine Instandhaltung immer mehr kosten bzw. teils unmöglich werden. Und das wird nicht besser. Sowohl auf die Infrastruktur als auch die Endgeräte bezogen. Man sollte sich also schon so langsam einen anderen Weg ausdenken.
Geschrieben von Dirk B.Das zukunftskompatible Wording ist nicht "Analogfunk" sondern weitere Nutzung bisher analog genutzter Frequenzen. Dies konn auch digital sein, die BOS Meterwellenrichtlinie erlaubt die digitale Nutzung schon seit letztem Jahr. Die Geräte können beides, eine einfache Migration ist damit besonders einfach.
Welche Geräte erlauben das? Die vorhandenen sicher nicht. Das geht nur mit neuen Geräten. Aber korrekt, die digitale Nutzung der Frequenzen dürfte die sinnvollere Alternative sein. Zumindest die 2m Bereiche wird man eher nicht kurzfristig abgeben wollen und können, da läuft ja bekanntermaßen, von den paar Tetra-Alarmierungsausnahmen mal abgesehen, die komplette Alarmierung drüber.
Gruß,
Michael
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