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Thema: Martinhornanlage hört sich
Autor: Oliv8er 8S.
Datum: 16.05.2019 10:14

Geschrieben von Thorben G.Oder kann es ggf. sein, dass da Schlauchstücklängen dummerweise genau mit halber Wellenlänge oder vielfachem zusammenfallen, sodass sich durch Resonanz im Schlauch stehende Wellen ausbilden und die Resonanzpunkte ausgerechnet mit Verzweigungstellen der Luftleitung zusammenfallen? Ggf. mal die Längen der Schläuche um ein paar cm einkürzen, wenn soviel Spiel noch vorhanden ist.
Die Tonerzeugung selbst erfolgt doch unmittelbar vor dem Schalltrichter, während die Schläuche nur Druckluft transportieren? Da kommt es dann auf die Schlauchlänge nicht an, was Interferenzen betrifft, der Schall durchläuft die Leitungen ja gar nicht. Damit hätte sich auch das Kürzen einzelner Schläuche als Lösungsweg erledigt.

Nach der Hörprobe klingt es für mich nach einem verzögerten Ansprechen eines Horns der beiden höher abgestimmten. Das kann an einem Defekt des Wandlers oder vielleicht an einer Undichtigkeit vor diesem entsprechenden Horn liegen.

Ich würde den verzögert ansprechenden Trichter identifizieren und auf Undichtigkeit der Zuleitung überprüfen. Ansonsten als Garantiefall reparieren lassen. Testen könnt ihr das Ganze im Betrieb mit sehr gutem Gehörschutz (!!!), indem ihr abwechselnd eine Handfläche vor die Hornöffnungen haltet. Wenn der verzögerte Ton viel leiser wird, habt ihr das richtige Horn gefunden.

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